Assassin's Creed 3: Vom Irokesendorf bis nach New York
Ubisoft hat über das zur Handelskette Gamestop gehörende Magazin Game Informer(öffnet im neuen Fenster) weitere Details über Assassin's Creed 3 bekanntgegeben. Demnach verschlägt es den halb indianischen, halb britischstämmigen Helden Ratohnhaké:tons – der allerdings meist Connor genannt wird – unter anderem in die Städte Boston und New York, wo er Zeuge von historischen Ereignissen wie der Boston Tea Party wird. Einen Abschnitt verbringt der Spieler aber auch in der Jugendzeit des späteren Meuchelmörders in einem kleinen Dorf der zum Stamm der Irokesen gehörenden Mohawk.
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In den Städten soll Connor sich ähnlich wie in den beiden Vorgängern frei über Dächer bewegen können, aber dabei deutlich mehr Freiheit genießen und auch mal durch statt über ein Gebäude gehen können. Rund ein Drittel der Spielzeit verbringt der Spieler wohl nicht in den Städten, sondern in der amerikanischen Wildnis, unter anderem auf der Jagd.
Connor soll aber auch an einigen der gewaltigen Schlachten des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs teilnehmen, in denen sich Amerikaner und die britische Kolonialmacht mit Kanonen, Infanterie und berittenen Truppen gegenseitig niedergemetzelt haben. Unter anderem soll der Spieler dabei auch historische Figuren wie Benjamin Franklin, George Washington und General Charles Lee(öffnet im neuen Fenster) kennenlernen. Wer sich etwa bei Letzterem fragt, wer das ist: Solcherlei Wissen dürften Spieler von Assassin's Creed 3 nach Beendigung des Actionadventures auch ohne Telefonjoker haben. Nach aktuellem Stand erscheint das Programm am 30. Oktober 2012 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3.
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