Assassin's Creed 3: Sieben Studios arbeiten an Ratohnhaké:tons Abenteuern

Seit drei Jahren arbeiten mehrere Entwicklerstudios von Ubiosoft an Assassin's Creed 3, in dessen Mittelpunkt ein Held namens Ratohnhaké:ton steht. Das Actionspiel basiert auf einer brandneuen Engine namens Anvilnext.

Artikel veröffentlicht am ,
Assassin's Creed 3
Assassin's Creed 3 (Bild: Ubisoft)

Er ist halb indianischer, halb englischer Abstammung: Ratohnhaké:ton, die Hauptfigur von Assassin's Creed 3. Wie der Name des Helden korrekt ausgesprochen wird, ist übrigens noch nicht bekannt. Er nennt sich der Einfachheit halber angeblich selbst Connor. Das Actionspiel entsteht unter Federführung von Ubisoft Montreal gemeinsam mit sechs weiteren Entwicklerstudios in aller Welt. Vor über drei Jahren begannen die Vorarbeiten, laut Ubisoft handelt es sich um das mit Abstand größte Projekt der bisherigen Firmengeschichte.

Das Programm entsteht für Windows-PC, Xbox 360, Playstation 3 und Nintendos Wii U, und zwar auf einer neuen Engine mit dem Namen Anvilnext. Sie stellt laut Hersteller "einen Durchbruch in optischer Qualität, Charaktermodellen und künstlicher Intelligenz dar." Das Programm erscheint nach Aussagen von Ubisoft am 30. Oktober 2012 - ob das auch für die Wii-U-Version gilt, ist noch unklar. Schließlich müsste die neue Konsole dann bereits erhältlich sein.

  • Packshot von Assassin's Creed 3
  • Szene aus Assassin's Creed 3
Szene aus Assassin's Creed 3

Ratohnhaké:ton kämpft im Krieg zwischen Assassinen und Templern. Er ist auf der Reise durch das Grenzland und will zu den Schlachtfeldern, auf denen George Washingtons Kontinentalarmee mit der britischen Armee zusammenstieß.

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Neonen 06. Mär 2012

Solange er in der Realität nich auch so rumspringt is ja alles ok, oder? :D Und ja, es...

martix90 06. Mär 2012

Herrlich... genau das hab ich auch gedacht ;)

Raketen... 05. Mär 2012

Und da die Publisher ihre Kunden nicht mehr frustieren wollen, bekommst du auch, was du...

Muhaha 05. Mär 2012

Viele Köche verderben den Brei? Obwohl, sonderlich viel zu verderben gibt es da nicht...



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