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Aspire R7: Großes Convertible mit dem Touchpad hinter der Tastatur

Acer hat ein Notebook mit einer ungewöhlichen Konstruktion vorgestellt. Das Touchpad ist nicht mehr so wichtig und wird über die sogenannte Ezel-Hinge-Konstruktion bei Bedarf durch das Display verdeckt.

Artikel veröffentlicht am ,
Acer hat ein neues 15,6-Zoll-Convertible vorgestellt.
Acer hat ein neues 15,6-Zoll-Convertible vorgestellt. (Bild: Acer)

Acers Aprire R7 ist ein ziemlich großes Convertible-Notebook mit einem Touchscreen. Es kann wie ein Notebook, ein Tablet oder auch ein All-in-One-PC verwendet werden. Dazu hat Acer ein Gelenk konstruiert, das die Verwandlung in verschiedene Benutzungsarten erlaubt und doch wie ein normales Notebook aussieht.

  • Acer Aspire R7 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Aspire R7 ist ein 15,6-Zoll-Notebook... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... mit einer besonderen Gelenkkonstruktion. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Diese erlaubt verschiedene Arbeitsformen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Wer will, kann das Convertible zu einem Tischrechner machen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Acer liefert das R7 mit Windows 8 aus. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Eine Tastaturbeleuchtung gehört zur Ausstattung. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite sind auch Bedienelemente. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Gut zu sehen: Zu einem Tablet lässt sich das R7 nicht komplett zusammenklappen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die verschiedenen Modi des R7 (Bild: Acer)
  • Das R7 zusammengeklappt (Bild: Acer)
Acer Aspire R7 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
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Das 15,6-Zoll-Display kann wie ein normales Notebook aufgeklappt werden. Allerdings ist die Basis ungewöhnlich für ein Notebook dieser Größe. Die Tastatur ist nämlich da, wo eigentlich der Handballen hingehört. Es ist also im Notebookmodus eher ein Schreibtischgerät und nicht so gut für den Schoß geeignet.

Das Touchpad ist beim Aspire R7 nicht immer erreichbar

Erst hinter der Tastatur sitzt das Touchpad. Das wird für Acer bei so einem System anscheinend tendenziell unnötig, denn das Display lässt sich leicht nach vorne an die Tastatur bewegen. Das entspricht dann einem All-in-One mit Touchscreen und direkt davor liegender Tastatur.

Wer will, kann das Display zudem nach hinten klappen, um etwa seinem Gegenüber ein paar Fotos zu zeigen. Die letzte Form ist die eines Tablets. Dann wird das Display zugeklappt und der Nutzer hat ein ziemlich großes Tablet vor sich.

Die Konstruktion wirkt beim ersten Eindruck ziemlich stabil. Das Gelenk ist massiv ausgeführt. Das bedeutet aber auch, dass sich das Notebook im Tablet-Modus nicht komplett zusammenklappen lässt, was das Gerät recht sperrig macht. Das Tablet liegt dann leicht angewinkelt vor dem Nutzer, was aber auch an der schieren Größe liegt. Ein 15,6-Zoll-Tablet ist nicht gerade portabel. Dafür bietet es auf dem Panel 1.920 x 1.080 Pixel als Auflösung. Aufgrund der Größe ist es trotz der Auflösung für die Fingerbedienung geeignet.

Die technischen Daten werden variieren. So wird es das R7 sowohl mit einem Core i5 als auch mit einem i7 geben. Das Demomodell hatte einen Core i5-3337U mit 1,8 GHz und konnte auf 6 GByte RAM zugreifen. Das Display erlaubt die Erkennung von bis zu zehn Fingern. Laut Acer sind 12 GByte RAM möglich. Zudem kann es entweder eine SSD oder eine Festplatte aufnehmen. Das Demogerät hatte sowohl eine Festplatte als auch eine 22 GByte kleine SSD an Bord. Einzelne Modelle werden eine diskrete Grafikeinheit besitzen, so Acer.

Anschlüsse bietet das Gerät recht viele. Unter anderem gibt es HDMI, Displayport in der Miniausführung und USB 3.0. Auch SD-Karten kann das Gerät aufnehmen. Das System besitzt Single-Band-WLAN und Bluetooth. Die Tastatur war in den Demogeräten mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.

Bei normaler Benutzung gibt Acer eine Batterielaufzeit von 4 bis 5 Stunden an. Das Aspire R7 wiegt 2.54 kg.

Das Notebook soll am 14. Mai 2013 in den USA erhältlich sein. Europa folgt im Juni bei einem Einstiegspreis von rund 1.000 Euro.



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gogotox 06. Mai 2013

Es gibt ernsthaft Leute die den benutzen?

redmord 06. Mai 2013

Hol dir ne ordentliche Maus. >.<

LH 04. Mai 2013

Externe Tastature sind meisten schräg gestellt, weswgeen sie keine Auflage brauchen...

Husten 03. Mai 2013

hab ich mir auch gedacht, als ich das acer touchbook kaufte vor 2 jahren. grösste...


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