Frontkamera mit 5 Megapixeln

Die Frontkamera hat wie bereits beim Ascend P7 eine Auflösung von 5 Megapixeln und eignet sich daher auch für qualitativ hochwertige Selbstporträts. Huawei hat wieder Extras wie den Verschönerungsmodus eingebaut, der Gesichter glattbügelt und aufhübscht.

  • Das neue Ascend Mate 7 von Huawei (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera und ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall, der obere und untere Rand wegen der Antenne aus Kunststoff. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mit dem Fingerabdrucksensor lässt sich das Ascend Mate 7 nicht nur entsperren, sondern auch Apps und Dateien vor unbefugtem Zugriff sichern. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Ascend Mate 7 wird mit Android 4.4.2 und der Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 ausgeliefert. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf den ersten Blick hat das Smartphone Ähnlichkeiten mit dem ersten Galaxy Note von Samsung. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Ascend Mate 7 soll ab Ende Oktober 2014 für 500 Euro in Deutschland erhältlich sein. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Ascend Mate 7 ist 8,5 mm dünn. (Foto: Derya Kilinc/Golem.de)
  • Bei den Beispielfotos fällt uns eine Unschärfe und Verzerrung auf, insbesondere am rechten Bildrand. Ansonsten gefallen uns die Fotos gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Ascend Mate 7 ist 8,5 mm dünn. (Foto: Derya Kilinc/Golem.de)
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Die Kamera-App ist übersichtlich aufgebaut und erlaubt ein direktes Umschalten zwischen Kamera, Video und dem Gesamt-Fokus-Modus. Dieser nimmt ein Bild auf, in dem der Nutzer später den Fokus neu setzen kann. Dies erfolgt durch eine Software-basierte Lösung: Die Kamera macht mehrere Fotos und legt diese übereinander. In unserem Test konnten wir mühelos zwischen den unterschiedlichen Fokusebenen wechseln, der Effekt funktioniert gut.

Des Weiteren gibt es neben dem Verschönerungsmodus noch ein HDR-Programm, eine Panoramafunktion, einen Wasserzeichenmodus, eine Audionotizfunktion und den Modus "Bestes Foto". Hier kann der Nutzer aus einer Serienbildaufnahme das beste Bild aussuchen.

Über das Smartphone ladbare ANC-Kopfhörer

Huawei bietet für das Ascend Mate 7 einen ANC-fähigen Kopfhörer an. ANC (Active Noise Cancellation) reduziert aktiv Umgebungsgeräusche, indem die durch Mikrofone in den Ohrhörern erfassten Schallwellen durch Gegenschall neutralisiert werden. ANC-Kopfhörer benötigen eine Stromversorgung, das Modell von Huawei hat einen kleinen Akku eingebaut, der die Geräuschreduzierung bis zu zwei Stunden lang aufrechterhalten soll. Der Clou: Das Ascend Mate 7 kann den Akku des Kopfhörers über den Klinkenstecker aufladen - der Nutzer muss sich bei der Nutzung also keine Gedanken über den Akku machen und kann die Kopfhörer danach sogar noch an einem anderen Gerät nutzen.

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Die Geräuschdämmung funktioniert aufgrund der Wellenform bei tieferen Frequenzen deutlich besser als bei hohen Frequenzen: Tiefe Frequenzen haben eine große Wellenlänge, die gleichmäßig auf den Kopfhörer auftrifft; dadurch können diese besser neutralisiert werden.

Und tatsächlich hören wir von Straßenlärm, U-Bahn-Gerumpel und anderen tieffrequenten Nebengeräuschen nach der Aktivierung der ANC kaum noch etwas. Hochfrequente Geräusche wie Gleisquietschen oder Kinderstimmen dringen hingegen noch zu uns durch. Insgesamt ist die Geräuschverringerung aber sehr gut, dank ihr können wir in der Bahn die Lautstärke deutlich reduzieren, da die abgespielte Musik kaum noch Nebengeräusche übertönen muss.

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currock63 24. Sep 2014

Ja, da war mal vor Jahren bei einem Vorserienmodell wohl die Play-Store-App nicht drauf...

currock63 24. Sep 2014

Aber das wars dann. Das Display meines S3 hat vor 2 Wochen den Geist aufgegeben, ca. 3...

currock63 24. Sep 2014

Wo ist Ios mit Funktionen überladen? Was man braucht, kann die Rübe nicht.

currock63 24. Sep 2014

Kein SD-Slot, keine 3 GB RAM, keine 64GB-Version. Und dann 500 Steine dafür hinlegen...



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