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Das neue Ascend Mate 7 von Huawei
Das neue Ascend Mate 7 von Huawei (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Neuer schneller Octa-Core-Prozessor

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Im Ascend P7 hatte Huawei noch einen im Vergleich mit den Mitbewerbern eher schwächeren Prozessor verbaut. Im Inneren des Ascend Mate 7 hingegen arbeitet mit dem neuen Kirin 925 ein moderner und konkurrenzfähiger Octa-Core-Prozessor in Big-Little-Architektur.

  • Das neue Ascend Mate 7 von Huawei (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera und ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall, der obere und untere Rand wegen der Antenne aus Kunststoff. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mit dem Fingerabdrucksensor lässt sich das Ascend Mate 7 nicht nur entsperren, sondern auch Apps und Dateien vor unbefugtem Zugriff sichern. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Ascend Mate 7 wird mit Android 4.4.2 und der Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 ausgeliefert. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf den ersten Blick hat das Smartphone Ähnlichkeiten mit dem ersten Galaxy Note von Samsung. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Ascend Mate 7 soll ab Ende Oktober 2014 für 500 Euro in Deutschland erhältlich sein. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Ascend Mate 7 ist 8,5 mm dünn. (Foto: Derya Kilinc/Golem.de)
  • Bei den Beispielfotos fällt uns eine Unschärfe und Verzerrung auf, insbesondere am rechten Bildrand. Ansonsten gefallen uns die Fotos gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Mit dem Fingerabdrucksensor lässt sich das Ascend Mate 7 nicht nur entsperren, sondern auch Apps und Dateien vor unbefugtem Zugriff sichern. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Das SoC besteht aus vier A15-Kernen mit einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kernen mit 1,3 GHz. Diese Aufteilung ermöglicht auch beim Ascend Mate 7 einen akkuschonenderen Betrieb: Bei leichten Tätigkeiten wie alltäglichen Anwendungen werden die stromsparenden A7-Kerne verwendet, bei leistungshungrigen Apps kommen die stärkeren A15-Kerne zum Einsatz.

Zusammen mit 2 GByte Arbeitsspeicher sorgt der Kirin 925 für eine flüssige Bedienung des Smartphones. Lediglich im Stromsparmodus kommt es selten zu einigen Haklern auf der Benutzeroberfläche. Hier wird die CPU-Leistung aber auch angepasst, sprich: verringert.

Starke Gerätebenchmarks

In den Benchmark-Werten spiegelt sich die Leistung des Kirin 925 teilweise ebenfalls positiv wider, insbesondere im reinen Gerätebenchmark Geekbench 3. Hier erreicht das Ascend Mate 7 einen Spitzenwert von 3.220 Punkten im Multi-Modus, im Single-Modus kommt es auf 895 Punkte. Der Multi-Wert gehört zu den höchsten von uns bisher gemessenen: Das Galaxy S5 von Samsung schafft im Vergleich mit 2.933 Zählern weniger, ebenso das HTC One (M8) mit 2.902 Punkten.

Bei der Grafik hingegen kommt das Ascend Mate 7 auf weniger Punkte als die Konkurrenz. Im GFX-Benchmark schafft es im Manhattan-Test einen Offscreen-Wert von 8 fps und einen Onscreen-Wert von 8,5 fps. Damit liegt die Grafikleistung sichtbar unter der der anderen Topmodelle, die zwischen 11 und 12 fps im Manhattan-Offscreen-Test schaffen.

Auch im 3D-Mark von Futuremark kommt das Ascend Mate 7 nicht an die Konkurrenz heran: Hier schafft das Smartphone im Icestorm-Unlimited-Test 13.977 Zähler - kein schlechter Wert, die Topgeräte von HTC, Samsung und Sony erreichen allerdings zwischen 16.000 und 20.000 Punkten.

Trotzdem ist der Kirin 925 Huaweis bisher bester Prozessor. Verglichen mit den Vorgängern ist die Leistung deutlich gesteigert worden, der Big-Little-Aufbau bringt eine gute Mischung aus Leistungsfähigkeit und Ausdauer.

 Gehäuse aus MetallStarke Hardware 

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currock63 24. Sep 2014

Ja, da war mal vor Jahren bei einem Vorserienmodell wohl die Play-Store-App nicht drauf...

currock63 24. Sep 2014

Aber das wars dann. Das Display meines S3 hat vor 2 Wochen den Geist aufgegeben, ca. 3...

currock63 24. Sep 2014

Wo ist Ios mit Funktionen überladen? Was man braucht, kann die Rübe nicht.

currock63 24. Sep 2014

Kein SD-Slot, keine 3 GB RAM, keine 64GB-Version. Und dann 500 Steine dafür hinlegen...

Anonymer Nutzer 17. Sep 2014

das P7 absolut nicht zu vergleichen wegen der wesentlich geringeren Abmaße von 139.8x68...



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