Asana: Aufgabenplaner vom Facebook-Mitgründer führt die Inbox ein

Die Entwickler des Aufgabenplaners Asana wollen nicht mehr, dass die Aufgabenverwaltung neben dem Tool auch per E-Mail verwaltet wird. In einem Blogpost(öffnet im neuen Fenster) haben die Entwickler die neue Funktion Inbox vorgestellt. Bereits zuvor war es möglich, innerhalb von Asana untereinander zu kommunizieren, etwa in Form von Kommentaren unter Aufgaben. Doch das verhinderte nicht die Organisation über den zusätzlichen Weg der E-Mail.
Für die Asana-Macher ist die E-Mail-Technik kontraproduktives Werkzeug geworden, da die Kommunikation nicht an die Aufgaben gebunden ist, und das kostet Zeit. Mit der Inbox in Asana soll diese Kommunikation außerhalb der Aufgabenplanung nicht mehr notwendig sein, versprechen die Entwickler.
Inbox sorgt dafür, dass interne Kommunikation im Kontext der Aufgaben geschieht. So werden etwa Kommunikationsstücke zugeordnet angezeigt und nicht als einzelne E-Mails. Über empfangene Nachrichten zeigt Asana weitere Informationen des dazugehörigen Projekts an.
Wer will, kann sich aber dennoch weiterhin alle Neuigkeiten in Asana zusätzlich per E-Mail weiterschicken lassen.
Wer Asana benutzt, kann die Inbox-Funktion bereits nach dem Anmelden sehen. Bei Golem.de ist die Neuerung schon freigeschaltet gewesen. Laut Asana kann es aber einige Tage dauern, bis alle die Funktion nutzen können.
Asana(öffnet im neuen Fenster) ist für bis zu 30 Nutzer kostenlos. Wer das Projekt nutzen will, kann neben einem normalen Zugang auch einen Google-Account für den Zugang verwenden.



