Abo
  • Services:

Artisto: Prisma-App für Videos erschienen

Mit Artisto können kurze Videos im Prisma-Stil gedreht werden. Wie die Bildbearbeitungs-App Prisma legt Artisto Malfilter über die Aufnahmen, die dann wie ein Gemälde aussehen. Die Effektfilter werden auch bei Artisto auf einem externen Server erzeugt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artisto-App verwandelt Videos in animierte Gemälde.
Artisto-App verwandelt Videos in animierte Gemälde. (Bild: Andreas Donath)

Mit Artisto können Nutzer kurze Videos in kleine Kunstwerke im Stil von Prisma verwandeln. Dafür stehen verschiedene Filter zur Verfügung, die an Mal- und Zeichenstile angelehnt sind. Die App ist kostenlos für iOS und Android erschienen. Derzeit lassen sich 14 Filter einsetzen, die je nach Ausgangsmaterial zu beeindruckenden Ergebnissen führen. Allerdings macht sich bei einigen Filtern durchaus ein Kantenflimmern bemerkbar, das störend wird. Das geschieht vor allem bei hohen Kontrastunterschieden beispielsweise an Kanten von Gebäuden.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Die Aufnahme erfolgt direkt aus der App heraus, die für Smartphones und nicht für Tablets optimiert wurde. Die Videoaufnahme ist auf zehn Sekunden Länge beschränkt. Die App arbeitet schnell: Schon nach wenigen Sekunden spielt der Clip in einer Endlosschleife ab und lässt sich weiterleiten oder lokal abspeichern. Die Videos werden mit einer kleinen Einblendung des Herstellerlogos im Bild versehen.

  • Artisto (Bild: Artisto)
  • Artisto (Bild: Artisto)
  • Artisto (Bild: Artisto)
  • Artisto (Bild: Artisto)
Artisto (Bild: Artisto)

Wie bei Prisma wird bei Artisto die Rechenarbeit nicht vom Smartphone oder Tablet erledigt. Die Anwendung schickt das Bildmaterial an Server des Betreibers, in diesem Fall nach Großbritannien. In der Datenschutzerklärung räumt der Hersteller ein, dass er sich das Recht vorbehalte, Daten und Nutzungsverhalten des Anwenders auszuwerten.

Die Artisto-App für iOS ist knapp 8 MByte groß und kann über den iTunes App Store bezogen werden. Die Android-Ausgabe von Artisto gibt es bei Google Play.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

thecrew 08. Aug 2016

Ich will damit nur ausdrücken , dass für sowas nicht unbedingt ein "neuronales" Netzwerk...

thecrew 08. Aug 2016

Ist natürlich persönlicher Geschmack. Aber man sieht doch eindeutig, dass es auch nur ein...


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1

Im ersten Teil unseres Livestreams erklären wir alle neuen Mechaniken von Ravnica Allegiance.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 1 Video aufrufen
Vorschau Spielejahr 2019: Postnukleare Action und die nächste Konsolengeneration
Vorschau Spielejahr 2019
Postnukleare Action und die nächste Konsolengeneration

2019 beginnt mit Metro Exodus, Anthem, dem neuen Anno und The Division 2 richtig toll! Golem.de verrät, welche Blockbuster sonst noch kommen, was die Konsolenhersteller möglicherweise planen - und was auch Ende 2019 fast sicher nicht zum Spielen da sein wird.
Von Peter Steinlechner

  1. Slightly Mad Mad Box soll Konkurrenz für Xbox und Playstation werden
  2. Jugendschutz China erlaubt neue Computerspiele
  3. Jugendschutz Studie der US-Regierung entlastet Spielebranche

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung
Die richtige CPU und Grafikkarte

Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Von Marc Sauter

  1. Fujian Jinhua USA verhängen Exportverbot gegen chinesischen DRAM-Fertiger
  2. Halbleiter China pumpt 47 Milliarden US-Dollar in eigene Chip-Industrie
  3. Dell Neue Optiplex-Systeme in drei Größen und mit Dual-GPUs

    •  /