Arrow-Plattform: Harley-Davidson will Akku zum tragenden Teil machen

Livewire hat eine neue Plattform für Harley-Elektromotorräder vorgestellt, bei der dem Akku eine besondere Rolle zukommt.

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Motor der Livewire Arrow
Motor der Livewire Arrow (Bild: Livewire)

Die Harley-Davidson-Firma Livewire, die Elektromotorräder baut, hat mit Arrow eine neue Plattform für ihre künftigen Motorräder vorgestellt (PDF). Dabei bekommt der Akku eine tragende Rolle.

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Das war bei der Livewire One, dem ersten Motorrad der Marke, noch anders. Dort ist der Akku in den Rahmen eingebaut, was zu mehr Gewicht führt. Dies will Livewire bei Arrow vermeiden.

Dort fehlt der klassische Rahmen: Akku, Motor, Akkumanagement und die restliche Elektronik sind mit einem kleinen Brückenrahmen und dem Lenkkopf verbunden. Die Schwinge sitzt an den Motorlagern.

In Arrow-Akkus sollen 21.700-Rundzellen eingesetzt werden, wobei je nach Modell eine Luft- oder Flüssigkeitskühlung verwendet wird.

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Wann die ersten Motorräder auf Basis der Arrow-Plattform erscheinen, ist nicht bekannt. Das Unternehmen will bis 2025 rund 53.000 Elektromotorräder verkaufen, bis 2026 sollen es 100.000 Stück sein.

Livewire will an die Börse

Mit einer Fusion soll die von Harley-Davidson ausgegründete Firma Livewire an die Börse gebracht werden. Dazu werden drei Unternehmen zusammenarbeiten: Neben Harley-Davidson sind dies die eigens gegründete Zweckgesellschaft AEA-Bridges Impact und der taiwanesische Zweiradhersteller Kymco.

Die Aktien des neuen Unternehmens werden voraussichtlich an der New Yorker Börse unter dem Kürzel LVW notiert werden. Das sogenannte SPAC (Special Purpose Acquisition Company)-Manöver könnte dazu führen, dass Livewire das erste börsennotierte Unternehmen für Elektromotorräder in den USA wird.

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