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Sieben glorreiche Hyperlooper: Auf die erste und letzte Meile kommt es an.
Sieben glorreiche Hyperlooper: Auf die erste und letzte Meile kommt es an. (Bild: Arrivo)

Arrivo bleibt fürs Erste im Windschatten

Nur, wie die aussehen, dürfe er nicht erzählen. Arrivo sei gerade dabei, die Ideen schützen zu lassen. Zudem seien einige Projekte in Planung: im Mittleren Osten, zwei in den USA und eines in Europa. Arrivo solle dafür Machbarkeitstudien erstellen - es gehe um Projekte für Personen- und Güterverkehr. Aber auch hier: keine Details - "da wir da kurz vor dem Abschluss stehen".

Mit Investoren steht Arrivo Sauer zufolge im Gespräch. Zu den Interessenten sollen mehrere Venture-Capital-Unternehmen aus dem Silicon Valley sowie einige namhafte Technologie-Unternehmen gehören. Sauer rechnet damit, eine erste Finanzierungsrunde in wenigen Wochen abzuschließen, eine zweite im Herbst.

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Man kennt sich

Kontakte scheinen also vorhanden. "Ich glaube, dass Brogan Bambrogan und ich im Hyperloop-Space in den letzten anderthalb Jahren genug Popularität erreicht haben, dass wir allein durchaus in der Lage sind, genügend Kapital zu finden, um eine Firma auf die Beine zu stellen", sagt Sauer. Das gilt nicht nur für Investoren.

Aus der Viererbande seien inzwischen die "Glorreichen Sieben" geworden, sagt Sauer - die Neuzugänge sind erfahren auf dem Gebiet: Nima Barahmi hat bei Hyperloop One die gesamte Steuerungstechnik entwickelt und den Triebwerkstest im vergangenen Jahr geleitet. Andrew Howard Liu, bisher beim Ingenieur-Unternehmen Aecom, war für den Bau der Hyperloop-Teströhre verantwortlich, in der kürzlich die ersten Kapsel-Prototypen getestet wurden. Jadon Smith schließlich ist ein Luft- und Raumfahrtingenieur, der von SpaceX kommt.

Alle wollen in die Röhre

Am Ende will Arrivo, ebenso wie Hyperloop One, Hyperloop Transportation Technologies oder Transpod, Kapseln mit hoher Geschwindigkeit durch die Vakuumröhre jagen. Sauer sieht für sein neues Unternehmen sogar gute Chancen.

Im Moment kämpften alle Akteure damit, dass es noch keine Hyperloop-Industrie gebe. Es gelte jetzt, den Markt, die Kunden und Investoren davon zu überzeugen, dass es in der Zukunft eine Industrie geben wird, die kommerziell und technisch tragfähig sei, sagt Sauer. "Diese Arbeit machen die anderen für uns. Das ist wie beim Rennradfahren: Man fährt lange im Pulk mit und gewinnt am Schluss das Rennen, weil man die ganze Zeit im Windschatten gefahren ist."

 Arrivo: Die neuen alten Hyperlooper

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gaym0r 14. Feb 2017

Ich liebe solche Antworten. "Google doch einfach!"

Dwalinn 13. Feb 2017

Wenn du nichts vernünftiges zu sagen hast sollte man es lieber lassen. Aber ja, die Firma...



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