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ARM: Neue Programme für Entwickler auf dem DevSummit

ARM startet Programme, die Soft- und Hardwareentwickler animieren sollen, das Ökosystem zu vergrößern.

Artikel veröffentlicht am , Boris Mayer
SystemRedy-zertifiziert: Raspi 4 mit ARM CPU
SystemRedy-zertifiziert: Raspi 4 mit ARM CPU (Bild: Flickr/CC-BY-SA 2.0)

Smartphones, Server, Client-Rechner und IoT-Devices: ARM möchte nun mit neu aufgelegten Entwicklerprogrammen Hardwareentwickler unterstützen, die auf ARM als Prozessorarchitektur setzen. So wurde auf dem virtuell stattfindenden ARM DevSummit 2020 gleich am ersten Tag das auf ARM ServerReady basierende Programm ARM SystemReady als neue, erweiterte Version vorgestellt. Softwareentwickler bekommen auf dem ARM Developerportal in ihrer Sektion mehr Guides für die Entwicklung auf ARM Bare-Metal sowie Android und Linux für ARM.

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ARM SystemReady ist eine Sammlung von Zertifizierungsprogrammen und Spezifikationen für ARM-basierte Hardware. Das bisherige ARM ServerReady wurde dazu in ARM SystemReady SR umbenannt, daneben gibt es jetzt neu die Spezifikationen und Zertifizierungen System Ready EW für Embedded Server. SystemReady IR steht für Infrastruktur mit IoT-Devices und SystemReady LS für Linux Server.

Mark Hambleton, Leiter des Open-Source-Software-Teams bei ARM, stellte in einem Vortrag vor, wie man sich bei ARM modernes Programmieren mit dem Ziel der Code-Optimierung und Kompatibilität über Plattformgrenzen hinweg in einem vielfältigen Ökosystem vorstellt. Schwerpunkt war dabei unter anderem auch das PSA Certified Program.

Mit Microsoft gibt es eine erweiterte Partnerschaft, um die Entwicklung AI-basierter IoT-Devices zu beschleunigen, weitere Einzelheiten dazu will Microsoft noch im Lauf dieser Woche vorstellen.

Thematisiert wurde außerdem das Portieren von Linux auf ARM-basierten Windows-10-Notebooks und Cloud-Native Applications. Weitere Redebeiträge beschäftigten sich am ersten Tag der ARM DevSummit 2020 unter anderem mit den Feldern Content Security bei Netflix, autonome Fahrzeuge mit ARM-Prozessoren sowie mit der Frage, wie man Apps für Windows 10 auf ARM baut.

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