Arkham Knight: Batman-Patch verbessert Leistung und Grafikoptionsmenü

Deutlich weniger Ruckler und mehr Grafikeinstellungen: Warner Bros. hat Batman Arkham Knight einen Interims-Patch spendiert. Bei Steam ist die PC-Version aber immer noch nicht wieder verfügbar.

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Batman in Arkham Knight
Batman in Arkham Knight (Bild: Golem.de)

Publisher Warner Bros. hat das angekündigte und verschobene Interims-Update für die PC-Version von Batman Arkham Knight veröffentlicht. Der Test bei den Kollegen der PCGH zeigt, dass die Iron Galaxy Studios vor allem die Darstellungsgeschwindigkeit des Spiels verbessert. Konkret belegen die Messungen ein überarbeitetes Streaming-System, das nun deutlich aggressiver Texturdetails ausblendet als bisher und somit weniger Ruckler verursacht.

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Die Änderung bedeutet einerseits, dass Batman Arkham Knight auch mit weniger als 4 GByte Videospeicher recht rund läuft. Andererseits stellt das Spiel nun viele Texturen in der Umgebung des Spielers in einer niedrigeren Auflösung dar, um ein Überlaufen des Videospeichers zu verhindern. Bisher gab es nur eine minimale und normale Qualitätsstufe für die Texturen, der Interims-Patch fügt hohe Details hinzu. So können Nutzer die Videospeicherbelegung besser steuern, ähnlich wie in Grand Theft Auto 5 hilft eine Füllstand-Einblendung dabei.

Ebenfalls neu sind die erweiterten Grafikeinstellungen: Die maximale Bildrate kann auf 60 oder 90 statt 30 fps gesetzt werden, Nutzer eines 120- oder 144-Hz-Displays werden damit aber nicht glücklich. Die bei einigen Spielern umstrittenen Effekte Bewegungsunschärfe (Motion Blur), Körnung (Film-Grain) und die Chromatische Aberration können einzeln eingeschaltet oder deaktiviert werden. Ohne CR wirken die Texturen sichtlich schärfer.

Der Interims-Patch stellt, wie es der Name impliziert, nur einen Zwischenschritt dar. Iron Galaxy Studios möchte Batman Arkham Knight weiter verbessern, damit das Spiel im Herbst 2015 wieder regulär bei Steam angeboten werden kann.

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