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Ark Survival Evolved: Direct3D-12-Patch dauert länger als erwartet

Für Sommer 2015 versprochen, bisher nicht erschienen: Das Entwicklerstudio Wildcard hat erläutert, warum der Direct3D-12-Patch für Ark Survival Evolved sich weiter verzögert. Dem Erfolg tut das keinen Abbruch: Das Early-Access-Spiel verkaufte sich bisher zwei Millionen Mal und erhält ständig neue Patches.

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In Ark Survival Evolved können Spieler Saurier wie Pteranodons zähmen.
In Ark Survival Evolved können Spieler Saurier wie Pteranodons zähmen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Der Mitbegründer von Entwickler Wildcard, Jesse Rapczak, hat sich bei Reddit einem Ask-me-Anything gestellt und erläutert, warum der seit Monaten angekündigte D3D12-Patch für Ark Survival Evolved auf sich warten lässt. Parallel dazu hat das Studio bekanntgegeben, von dem sich in der Early-Access-Phase befindlichen Survival-Titel über zwei Millionen digitale Versionen verkauft zu haben. Der kürzliche Steam-Sale dürfte geholfen haben.

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Wildcard hatte die D3D12-Unterstützung im Mai 2015 im Rahmen der allgemeinen Ankündigung von Ark Survival Evolved benannt und plante, die Grafikschnittstelle mit dem Patch v204.0 Ende August passend zum Start von Windows 10 ins Spiel zu integrieren. Daraus wurde jedoch nichts, das Studio nannte Probleme mit Treibern als Grund. Da Nvidias Grafikkarten derzeit keine Async Shader unterstützen und Ark Survival Evolved Teil des Gameworks-Programms ist, tauchte in Foren und auf Webseiten die Behauptung auf, Nvidia würde die Auslieferung des Patches verhindern.

Jesse Rapczak widerspricht einer solchen Darstellung: "Glaub mir, es gibt hier keine Verschwörungstheorien." Vielmehr sei eine Implementierung von D3D12 keineswegs trivial und die API eine kompliziert handzuhabende Schnittstelle - selbst für die größten Studios. Daher setzt sich Wildcard keinen Termin, sondern möchte liefern, wenn der Patch fertig ist. Ursprünglich sprach der Entwickler von 25 bis 30 Prozent mehr Bildern pro Sekunde, mittlerweile nennt Wildcard ein Leistungsplus von ungefähr 20 Prozent aufwärts.

Ständig neue Patches mit zusätzlichen Inhalten

Seit unserer Vorschau zu Ark Survival Evolved Anfang Juli 2015 hat Wildcard die Geschwindigkeit des Spiels und der verwendeten Unreal Engine 4 deutlich verbessert, dabei startet die eigentliche Optimierungsphase erst in einigen Monaten. Jesse Rapczak erwartet zudem, dass die PC-Version durch die Anpassungen an die Playstation 4 und die Xbox One profitieren wird.

Mit den Patches seit Sommer 2015 kamen unter anderem Spezies wie der Riesenaffe Gigantopithecus, das Gürteltier Doedicurus oder der gigantische Flugsaurier Quetzalcoatlus, eine Sporen verschießende Pflanze, Waffen wie die Fabricated Sniper Rifle, Bauteile für Gebäude, Kochrezepte und ein Floß hinzu. Die Insel wurde zudem um Biotope wie Sümpfe und eine Eislandschaft erweitert, passende Fauna wie Beezlebufo-Frösche und Wölfe inklusive.

Die fertige Version von Ark Survival Evolved soll im Juni 2016 für PCs und Konsolen - Playstation 4 sowie Xbox One - erscheinen.



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MrTuscani 12. Okt 2015

Öhmm... Das sind doch auch zwei völlig unterschiedliche und nicht zu vergleichende...

Dwalinn 12. Okt 2015

Nur das der VRAM nicht zusammengerechnet wird :)

Dwalinn 12. Okt 2015

Mit meiner 770 kann ich wunderbar spielen und schick sieht es auch aus

Kugane 10. Okt 2015

dayz bekommt leider auch nur alle paar monate bugfixes, sonst nichts... @ark...

Dr. WatsON 10. Okt 2015

" Ursprünglich sprach der Entwickler von 25 bis 30 Prozent mehr Bildern pro Sekunde...


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