Ark Survival Evolved: Die Urzeitviecher kommen aufs Smartphone

Nach PC und Konsole erscheint Ark Survival Evolved auch für Smartphones. Das Prinzip bleibt das gleiche: Dinos zähmen, Crafting, bauen und kämpfen. Bezahlmodell, Grafik und Spieleranzahl wurden an Mobilgeräte angepasst.

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Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved (Bild: Wildcard)

Kreidezeit trifft Smartphone: Nach dem Erfolg auf PC und Konsolen wird Ark Survival Evolved (Test) auch für Mobile umgesetzt. Für diese Version ist aber nicht der originale Entwickler Wildcard verantwortlich, sondern die War Drum Studios. Die haben mit den Smartphone-Portierungen von Rockstars GTA-Teilen einiges an Erfahrung in diesem Bereich vorzuweisen.

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Grundsätzlich soll sich Ark Survival Evolved auf dem Smartphone so spielen wie am PC oder auf der Konsole: Es gilt über 80 Urzeitviecher zu jagen und zu zähmen, per Crafting die Ausrüstung zu verbessern sowie zu erweitern und die Spielwelt zu bebauen. Das klappt wie gehabt alleine oder auf Servern mit bis zu 50 Spielern - die zum eigenen Tribe gehören oder feindlich sein können. Die Urversion von Ark Survival Evolved unterstützt bis zu 100 Spieler.

Aus dem Trailer geht hervor, dass die War Drum Studios die Grafik des Survival-Titels an die Leistung der Zielplattform angepasst haben, sie wirkt simpler. Zumindest am PC und auf den Konsolen läuft Ark Survival Evolved bis heute eher schlecht denn recht und die einst versprochene Direct3D-12-Unterstützung ist längst von der Liste der kommenden Updates verschwunden. Wir sind daher gespannt, wie die Bildrate auf Smartphones ausfällt.

Während Ark Survival Evolved auf den großen Plattformen einmalig gekauft werden muss, ist die Mobile-Version wie erwartet Free-to-Play. Spieler können aber Bernsteine für Echtgeld erwerben, um schneller Erfahrung zu generieren, temporäre Buffs (Stärkungseffekte) zu erhalten, spezielle Crafting-Strukturen zu errichten oder getötete Dinos wiederzubeleben.

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Angesichts der Tatsache, dass ohne Server-Anpassungen beim Hauptspiel der Fortschritt beim Spieler-Level oder beim Sammeln von Ressourcen langatmig ist, klingt Free-to-Play bei der Smartphone-Version tendenziell nach Pay-to-Win. Interessenten können sich für die geschlossene Beta unter iOS anmelden, eine Android-Version soll folgen.

Als Veröffentlichungstermin ist der Frühling 2018 angesetzt.

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Hotohori 16. Mär 2018

Ist auch einer der Gründe wieso ich mir diesen Monat einen i7-8700K geholt habe. Single...

Hotohori 16. Mär 2018

Man merkt halt sofort, wenn man es wieder mit Spielern zu tun hat die die Eigene Schuld...

Subotai 16. Mär 2018

Bei mir -- und vielen anderen -- sind sie irgendwann im Klo gelandet. Wer weiß, was im...



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