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Ari 345: Elektro-Laster aus Sachsen mit 3 Rädern für rund 6.000 Euro

Das elektrische Kleinkraftrad Ari 345 kann sperrige Lasten transportieren und lässt sich mit einem Moped-Führerschein bewegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ari 345
Ari 345 (Bild: Ari Motors)

Drei Räder, eine Pritsche oder einen Kofferaufbau und einen Elektroantrieb: Mehr braucht der Ari 345 aus Borna in Sachsen nicht, um sich durch Fußgängerzonen und Altstadtgassen zu bewegen. Das Lasten-Kleinkraftrad darf durch die Begrenzung auf 45 km/h sogar mit einem Moped-Führerschein gefahren werden.

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Das Fahrzeug erinnert an Piaggios Ape und kann bis zu 325 kg Nutzlast befördern. Der Pritschenaufbau lässt sich sogar kippen, allerdings nur manuell. Planen und Gitter für den Aufbau sind optional. Die Ladefläche misst in der Länge 1,55 Meter, das Transportvolumen gibt der Hersteller mit 1,8 Kubikmetern an. Der Kofferaufbau mit zwei Hecktüren und einer Seitentür soll einfach zu beladen sein, wobei es alternativ ein Rolltor für die Rückseite und eine zweite Seitentür gibt.

Der Ari 345 ist mit Radio samt Bluetooth-Zuspielfunktion und einem USB-Anschluss ausgerüstet. Für sicheres Rangieren gibt es eine Rückfahrkamera. Der Fahrer benötigt wegen des Einsatzes des Dreipunkt-Gurts und der Dachfläche keinen Helm.

Der E-Motor kommt auf 3 kW, der Blei-Gel-Akku mit 3,24 kWh soll eine Reichweite von 55 km ermöglichen. Mit einem optionalen Zusatzakku erhöht sich die Reichweite auf insgesamt etwa 100 km. Die Ladezeit beträgt etwa sechs Stunden, wobei das Fahrzeug nur an normalen Haushaltssteckdosen geladen werden kann. Eine Gleichstrom-Schnellladung ist nicht möglich. Der Ari 345 kostet ab rund 6.000 Euro brutto. Eine Förderung im Sinne der Innovationsprämie gibt es bei dieser Fahrzeugklasse nicht.

Neben dem kleinen Ari 345 gibt es schon etwas länger den Ari 458. Dieser Elektrotransporter kann mit Pritschen- oder Planenaufbau geordert werden. Auch eine Kipper-Version gibt es. Die Ladefläche ist 132 cm lang und 118 cm breit. Die Nutzlast liegt bei 450 kg. Mit dem standardmäßigen Blei-Gel-Akku soll die Reichweite bis zu 120 km betragen, ein optionaler Lithium-Ionen-Stromspeicher soll bis zu 285 km Reichweite ermöglichen.

Nutzer der Fahrzeuge können auf das Servicenetz der Automeister-Filialen und Point S zurückgreifen.

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AllDayPiano 07. Aug 2020

Jaja, die graue Theorie. Der Unterschied zwischen Schule und Lebenswirklichkeit ;-)

User_x 07. Aug 2020

Selbst ohne Fitness, marginal kleiner Bauchansatz finde ich jetzt nicht Adipös. 110 Kilo...

gadthrawn 06. Aug 2020

Oh, Geht auch mit anderen Körpern, z.b. der Kugel. , dodekaeder,....

Alessey 06. Aug 2020

Mega dank für die Info, erstmal ne Probefahrt vereinbart.


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