Abo
  • Services:

Arena.net: DirectX-11 bei Guild Wars 2 erst später

Zum Start gibt es nur DirectX-9-Grafik: Die Entwickler von Arena.net haben bekanntgegeben, dass ihr MMORPG Guild Wars 2 erst später DirectX-11 unterstützen wird - angeblich, damit es bei so vielen Spielern wie möglich läuft.

Artikel veröffentlicht am ,
Guild Wars 2
Guild Wars 2 (Bild: Arena.net)

"Wir untersuchen die Unterstützung von DirectX-11 erst nach der Veröffentlichung": Das schreibt Arena.net, das Entwicklerstudio von Guild Wars 2, auf Facebook. Stattdessen komme das deutlich ältere DirectX-9 zum Einsatz, weil es die "viel weiter verbreitete Grafikschnittstelle" sei und man so vielen Fans wie möglich den Zugriff auf das Spiel bieten wolle.

Stellenmarkt
  1. HYDAC INTERNATIONAL GmbH, Großbeeren
  2. BüchnerBarella Holding GmbH & Co. KG, Gießen

Nach aktuellem Stand erscheint Guild Wars 2 Ende am 28. August 2012 für Windows-PC. Das Programm läuft unter Windows XP mit dem Service Pack 2 sowie mit Vista und Windows 7. Es setzt mindestens einen Intel-Core-2-Duo-Prozessor mit 2,0 GHz, einen Intel Core i3 oder einen AMD Athlon 64 X2 voraus und braucht 2 GByte RAM. Als Grafikkarte sind mindestens Modelle wie eine Nvidia Geforce 7800, eine ATI Radeon X1800 oder eine Intel HD 3000 nötig - und zwar mit 256 MByte Video-RAM und Unterstützung von Shader Model 3.0. Auf der Festplatte müssen 25 GByte frei sein. Ebenfalls nötig sind - Arena.net weist auf der Webseite des Spiels ausdrücklich darauf hin - eine Breitband-Internetverbindung, eine Maus und eine Tastatur.

Guild Wars 2 will vieles anders machen als die etablierten Konkurrenten: Es soll die Spieler gleich ins Geschehen bringen und die Abenteuer ansprechend und ohne Questbeschreibungstextwüsten präsentieren. Dynamische Events sollen dafür sorgen, dass die Welt nicht zu schnell langweilig wird. Zudem gibt es nicht nur Abenteuer zu Land, sondern auch unter Wasser.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  2. (heute u. a. Eufy Saugroboter für 149,99€, Gartengeräte von Bosch)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Outward 31,99€, Dirt Rally 2.0 Day One Edition 24,29€, Resident Evil 7 6,99€, Football...

nille02 10. Aug 2012

Für den Großteil/Zielgruppe ist sie es sicherlich. Ja ich behaupte mal es liegt an...

DeMonToll 10. Aug 2012

Ich glaube wir haben wirklich zwei unterschiedliche Spiele gespielt 0.o. Klar gab es...

teleborian 10. Aug 2012

keine Ahnung.

Trollfeeder 10. Aug 2012

Stimmt auffallend! Es sollte jeder "Mausersatz" funktionieren. Trackball, 3D Maus...

root666 10. Aug 2012

http://www.memecreator.org/static/images/memes/380313.jpg


Folgen Sie uns
       


Speedport Pro - Test

Der Speedport Pro ist gerade im WLAN verglichen mit dem älteren Speedport Hybrid eine Verbesserung. Allerdings zeigt sich in unserem Test auch, dass die maximale Datenrate nicht steigt. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Speedport Pro - Test Video aufrufen
Programmierer: Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert
Programmierer
Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert

Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Urheberrecht Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren
  2. Vor der Abstimmung Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter SPD setzt auf Streichung von Artikel 13

Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
Verschlüsselung
Ärger für die PGP-Keyserver

Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
  2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

ANC-Kopfhörer im Test: Mit Ach und Krach
ANC-Kopfhörer im Test
Mit Ach und Krach

Der neue ANC-Kopfhörer von Audio Technica ist in einem Bereich sogar besser als unsere derzeitigen Favoriten von Sony und Bose - ausgerechnet in der entscheidenden Disziplin schwächelt er aber.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Surface Headphones Microsofts erster ANC-Bluetooth-Kopfhörer kostet 380 Euro
  2. Sonys WH-1000XM3 Oberklasse-ANC-Kopfhörer hat Kälteprobleme
  3. Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    •  /