Abo
  • Services:
Anzeige
Arduino Cinque
Arduino Cinque (Bild: Arduino)

Arduino Cinque: RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

Arduino Cinque
Arduino Cinque (Bild: Arduino)

Das Mikrocontroller-Board Arduino Cinque vereint die beiden neuen Lieblingsmikrocontroller für Bastler. Obwohl noch kein Preis bekannt ist, wird die Platine aber nicht ganz billig.

Der Arduino Cinque wurde auf der Maker Faire Bay Area 2017 vorgestellt. Der Hauptprozessor des Mikrocontroller-Boards ist der RISC-V-SoC Freedom E310 des Herstellers SiFive, getaktet mit 320 MHz. Der Prozessor basiert auf einem Open-Source-Design. Ein ESP32-Mikrocontroller des Herstellers Espressif stellt Funkverbindungen per WLAN (2,4 GHz) und Bluetooth (4.2/BLE) bereit. Der Flashspeicher des Boards ist 4 MByte groß.

Anzeige

Die Platine des Cinque entspricht in ihren Abmaßen (68 x 51 mm) und den GPIO-Anschlüssen dem populären Arduino UNO. Für den USB-Anschluss wird allerdings eine Micro-USB-Buchse statt einer USB-B-Buchse verwendet. Darüber wird der Mikrocontroller programmiert und kann die Platine mit Strom versorgt werden. Alternativ steht eine Hohlbuchse für die Stromversorgung (7 - 12 V) bereit.

Für die Programmierung des RISC-V-SoC stellt SiFive ein SDK bereit, alternativ kann auch die Arduino IDE benutzt werden.

Im Prinzip besitzt der Cinque sogar noch einen dritten Mikrocontroller. Als Seriell-zu-USB-Adapter kommt ein STM32F103 von STMicroelectronics zum Einsatz. Ob dieser allerdings auch vom Benutzer reprogrammiert werden kann, ist derzeit nicht bekannt.

  • Arduino Cinque (Foto: Arduino)
  • SiFive HiFive 1 (Foto: SiFive)
Arduino Cinque (Foto: Arduino)

Konkurrenz kommt vom SoC-Hersteller

Das Arduino Cinque ist keine völlige Neuheit. Bereits im November 2016 hat SiFive das ebenfalls Arduino-kompatible Mikrocontroller-Board HiFive 1 vorgestellt, es konnte über eine Crowdfunding-Plattform vorbestellt werden. Die Auslieferung der ersten Produktionschargen erfolgte bereits.

Das HiFive verfügt nicht über WLAN- oder Bluetooth-Fähigkeiten, besitzt mit 16 MByte aber deutlich mehr Flashspeicher als das Cinque. Der Preis des HiFive beträgt 59 US-Dollar, dazu kommen noch 15 US-Dollar Versandkosten, das Arduino Cinque dürfte sich in einer ähnlichen Preisregion bewegen. Ab wann das Cinque verkauft wird, steht noch nicht fest.


eye home zur Startseite
Joey5337 22. Mai 2017

Mir ist auch schwer vorstellbar welche Nische damit bedient werden soll. Für die weniger...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. redcoon Logistics GmbH, Erfurt
  2. Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Gmünd
  3. über USP SUNDERMANN CONSULTING, Hamburg
  4. Daimler AG, Germersheim


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. für 1€ über Sky Ticket (via App auch auf Smartphone/Tablet, Apple TV, PS3, PS4, Xbox One...

Folgen Sie uns
       


  1. Interview auf Youtube

    Merkel verteidigt Ziel von 1 Million Elektroautos bis 2020

  2. Ransomware

    Not-Petya-Angriff kostet Maersk 200 Millionen US-Dollar

  3. Spielebranche

    Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  4. Autonomes Fahren

    Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel

  5. Auto

    Toyota will Fahrzeugsäulen unsichtbar machen

  6. Amazon Channels

    Prime-Kunden erhalten Fußball-Bundesliga für 5 Euro im Monat

  7. Dex-Bytecode

    Google zeigt Vorschau auf neuen Android-Compiler

  8. Prozessor

    Intels Ice Lake wird in 10+ nm gefertigt

  9. Callya Flex

    Vodafone eifert dem Congstar-Prepaid-Tarif nach

  10. Datenbank

    MongoDB bereitet offenbar Börsengang vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

Surface Laptop im Test: Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
Surface Laptop im Test
Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  1. Unzuverlässige Surfaces Microsoft widerspricht Consumer Reports
  2. Microsoft Surface Pro im Test Dieses Tablet kann lange
  3. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter

Makeblock Airblock im Test: Es regnet Drohnenmodule
Makeblock Airblock im Test
Es regnet Drohnenmodule
  1. Luftraum US-Militärangehörige dürfen auf zivile Drohnen schießen
  2. Filmaufnahmen Neuer Algorithmus steuert Kameradrohne
  3. US-Armee Die Flugdrohne, die an ein Flughörnchen erinnert

  1. Re: Von wegen "Prepaid"

    TLausHH | 19:44

  2. Re: Welche Display Größe & Auflösung?

    Friko44 | 19:43

  3. Re: Wenn AMD mit 7nm in 2018 an den Start gehen...

    Baptist | 19:41

  4. Re: Immerhin ne alternative zu hd+

    Daepilin | 19:38

  5. Re: gemeinnützige Stiftung???

    thinksimple | 19:38


  1. 16:57

  2. 16:25

  3. 16:15

  4. 15:32

  5. 15:30

  6. 15:02

  7. 14:49

  8. 13:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel