Strombedarf ist akkufreundlich

Sind keine weiteren Bauteile angeschlossen, begnügt sich das Board mit 30 bis 40 mA, auch bei aktiviertem Bluetooth Low Energy. Die obengenannten angeschlossenen Bauteile, mit Ausnahme des Schrittmotors, benötigten rund 200 mA, die direkt vom Board bezogen wurden und keine Auswirkungen auf die Stabilität hatten. Auf die Spannung der Bauteile muss der Anwender nur wenig Rücksicht nehmen. Der Genuino 101 arbeitet zwar standardmäßig mit 3,3-Volt-Pegeln, ist aber 5-Volt-tolerant.

Fazit

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Intel scheint endlich verstanden zu haben, dass auf einem Mikrocontroller-Board am besten auch direkt ein dafür konzipierter Mikrocontroller die Arbeit verrichten sollte. Der Genuino/Arduino 101 sieht deshalb nicht nur aus wie ein Arduino Uno, sondern verhält sich auch so - bietet aber deutlich mehr.

Software-Inkompatibilitäten bei den Standardbibliotheken aufgrund der Arc-Prozessorarchitektur haben wir nicht beobachtet. Bei spezielleren Bibliotheken, die auf Atmel-AVR-spezifische Eigenheiten des Original-UNO aufsetzen, könnte es hingegen zu Problemen kommen. Solange nicht weiterführende Dokumentation von Intel veröffentlicht wird, könnten Anpassungen schwierig sein.

Wer aber vor allem mit Bluetooth Low Energy experimentieren will, findet im Genuino 101 eine nützliche Lösung. Da es je nach Händler zwischen 30 und 40 Euro kostet, ist das Board zwar deutlich teurer als Arduinos ohne Funktechnik. Der Genuino 101 liegt damit aber auf einem Niveau mit direkt vergleichbaren Boards wie dem Redbearlab nRF51822, wobei die Intel-Lösung sogar etwas flotter sein dürfte und außerdem noch die IMU-Sensoren beinhaltet.

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 Direkte Integration in die Arduino IDE
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RP-01 09. Feb 2016

Intel hat auf GitHub ein Repository für Open Source Kram. Darunter findet man auch den...

Anonymer Nutzer 02. Feb 2016

Also es gibt ja immerhin auch RT Linux usw. Wobei ich mich frage wofür man dermaßen...

frostbitten king 28. Jan 2016

Ahahhaha. Ja kann mich erinnern. Hab letzte Woche irgendwann die Doku zu camp14 oder wie...



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