Abo
  • IT-Karriere:

ARD: Das Erste wird im Netz gestreamt

Die ARD streamt ihr Programm von Das Erste jetzt im Internet. Auch mit mobilen Geräten können die Inhalte in Echtzeit empfangen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Übertragungswagen der ARD
Ein Übertragungswagen der ARD (Bild: Dominique Faget/AFP/Getty Images)

Das Programm von Das Erste steht ab sofort online zur Verfügung. Bisher waren nur ausgewählte Sendungen wie die Tagesschau, die Sonntagskrimis und zahlreiche Dokumentationen und Reportagen im Netz verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Kardex Deutschland GmbH, deutschlandweit
  2. Dataport, Bremen, Magdeburg, Hamburg, Rostock, Altenholz bei Kiel, Halle (Saale)

Das Livestream-Angebot ist über http://live.daserste.de erreichbar. Nutzer mobiler Geräte wie Tablets und Smartphones können das Programm über m.daserste.de abrufen.

"Das kommt jetzt sicher nicht von ungefähr, dass man mit dem neuen Rundfunkbeitrag das Angebot ausgeweitet hat", sagte Das-Erste-Sprecher Burchard Röver Golem.de. Es sei klar gewesen, dass man mit dem neuen Rundfunkbeitrag das Programm auch auf allen Ausspielwegen zur Verfügung stellen müsste.

Die neue Gebührenordnung zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks war am 1. Januar 2013 in Kraft getreten und hat die bisherigen GEZ-Gebühren abgelöst.

Nachtrag vom 3. Januar 2013, 19.00 Uhr

Unterdessen kann die Mac-Software Mediathek nicht mehr verwendet und heruntergeladen werden. "Der Betrieb von Mediathek für Mac wurde eingestellt", schreibt der Entwickler auf seiner Seite. "Der Betrieb musste aus rechtlichen Gründen leider eingestellt werden", heißt es auf dem Twitter-Account des Betreibers.

Mit der kostenlose Software konnte der Nutzer auf die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen Sender zugreifen und Sendungen anschauen oder herunterladen.

Nachtrag vom 3. Januar 2013, 19:42 Uhr

Offenbar wird nicht, wie Das Erste mitgeteilt hat, das komplette Programm gestreamt. Einige Inhalte sind, wie auch in der früheren Mediathek, nicht zu sehen. Für einige Produktionen kann die Sendeanstalt nicht die erforderlichen Rechte besitzen. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst und das Wort "komplett" entfernt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 169,00€
  2. 54,00€
  3. 19,99€ (Release am 1. August)
  4. 69,00€ (Bestpreis!)

pheine 10. Jan 2013

Das könnte sich durch den Nachtrag vom 03.01. durchaus erklären: "Für einige...

gollumm 09. Jan 2013

Das hat mit den GEZ Gebühren überhaupt nicht zu tun, sondern mit den Senderechten. Bei...

gollumm 09. Jan 2013

Bei "aus rechtlichen Gründen" vielleicht?

berritorre 04. Jan 2013

In Brasilien geht es auch. Vorhin wurde mir noch mitgeteilt, dass ich das aus...

hänschenklein 04. Jan 2013

Ich dachte weils "einfach fair ist". Diese tolle Begründung sollte jede weitere Frage...


Folgen Sie uns
       


Proglove Scanhandschuh ausprobiert

Der Mark II von Proglove ist ein Barcode-Scanner, den sich Nutzer um die Hand schnallen können. Das Gerät ist klein und sehr leicht - wir haben es nach wenigen Minuten schon nicht mehr bemerkt.

Proglove Scanhandschuh ausprobiert Video aufrufen
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

    •  /