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Leise Lautsprecher und unterdurchschnittliche Akkulaufzeit

Die zwei eingebauten Lautsprecher sind auf der Vorderseite angebracht. Die maximale Lautstärke ist relativ gering. Musik wird mit kaum wahrnehmbaren Bässen wiedergegeben, die Höhen sind dezent und verzerren nur in Extremsituationen. Insgesamt klingen die Lautsprecher relativ dünn. Für die kurze Untermalung eines Spiels reichen sie aus, für längeren Spiel- oder Musikgenuss sind Kopfhörer die bessere Wahl.

  • Die Analogsticks sind schwarz und haben eine rutschfeste Oberfläche. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Insgesamt sind die analogen Steuerungselemente gut umgesetzt. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Archos Gamepad (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Tablet hat analoge Steuerungselemente. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich ein Steuerstick, mehrere Knöpfe und eine Schultertaste. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der linken Seite findet der Nutzer ein Steuerkreuz, einen Steuerstick, zwei Knöpfe und eine Schultertaste. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Archos Gamepad ist an seiner dünnsten Stelle 11,1 mm dick. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • An der Oberseite befinden sich ein Mini-HDMI-Anschluss, ein Kopfhöreranschluss, ein USB-Anschluss, die Lautstärkewippe und der Einschalter. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Schultertasten sind wie der Großteil der Knöpfe aus transparentem Kunststoff. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff und sauber verarbeitet. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Archos Gamepad wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Über die Statuszeile ist das Mapping Tool erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Da bei Tablets diese Statusleiste nicht ausgeblendet wird, kann das Mapping Tool auch während eines Spiels aufgerufen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Archos hat für viele Spiele die Steuerung bereits vorkonfiguriert. Mit Drag-and-Drop-Elementen wird den analogen Steuerungselementen einfach die virtuelle Steuerung zugewiesen. (Screenshot: Golem.de)
  • Dadurch lassen sich die meisten Android-Spiele mit den Sticks und Knöpfen bedienen, Touch-Spiele natürlich nicht. (Screenshot: Golem.de)
An der Oberseite befinden sich ein Mini-HDMI-Anschluss, ein Kopfhöreranschluss, ein USB-Anschluss, die Lautstärkewippe und der Einschalter. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
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Zur Kapazität des Lithium-Polymer-Akkus macht Archos keine Angaben. Die Laufzeit ist mit 3 Stunden Wiedergabezeit eines 1080p-Videos eher im unteren Durchschnitt angesiedelt. Wird das Gamepad zum Spielen verwendet, sinkt die Akkulaufzeit sogar auf knapp 2 Stunden. Bei dem niedrigen Preis des Tablets sind diese Werte durchaus verständlich, für ein mobiles Gaming-Tablet allerdings nicht überzeugend.

Auslieferung mit Jelly Bean

Das Archos Gamepad wird mit Android 4.1.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Damit läuft es weitgehend flüssig, im Browser wie auch im Play Store gibt es dennoch einige kleine Ruckler. Diese sind im Vergleich zu einem Tablet mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zwar geringer, andere Tablets mit Android 4.1 laufen jedoch deutlich flüssiger. Standardprogramme wie Gmail oder Google Maps werden zügig gestartet und laufen flüssig, aufwendigere Programme wie bestimmte Spiele brauchen hingegen deutlich länger zum Laden als auf leistungsfähigeren Geräten.

Der Dual-Core-Prozessor des Gamepads kommt bei sehr grafikintensiven Spielen zwar an seine Grenzen, sie lassen sich aber trotzdem noch gut spielen. So läuft der First-Person-Shooter Nova 3 zwar nicht komplett flüssig, zeigt aber auch keine Aussetzer. Einem Vergleich zum Tegra-3-Prozessor eines Nexus 7 kann das Gamepad zwar nicht standhalten, der Dual-Core-Prozessor macht seine Arbeit aber ordentlich.

Die Leistung des Gamepads ist gemischt. Einerseits laufen grafisch anspruchsvolle Spiele mit dem Dual-Core-Prozessor besser als erwartet, die allgemeine Systemgeschwindigkeit erscheint andererseits stellenweise etwas träge. Dies wirkt sich besonders auf den Browser, den Play Store und die Bedienung im System aus.

Benchmarks nicht vollständig durchführbar

Im Gerätebenchmark mit Geekbench erreicht das Archos Gamepad einen Wert von 944 Punkten. Das Nexus 7 mit seinem Tegra-3-Prozessor erreicht hier 1.448 Punkte, das Archos 101 XS mit Dual-Core-Prozessor schafft 1.404 Punkte.

Der Javascript-Benchmark im Standardbrowser ergibt für das Gamepad eine Punktzahl von 1.422. Das Archos 101 XS erreichte unter Android 4.1 eine Punktzahl von 1.707, das Nexus 7 kommt im Chrome-Browser unter Android 4.2 auf 1.311 Punkte. Dass das Gamepad hier einen höheren Wert als das Nexus 7 hat, liegt auch daran, dass der Test eher die Leistung der einzelnen Kerne berücksichtigt. Diese sind beim Gamepad höher getaktet als beim Nexus 7.

Den von uns standardmäßig durchgeführten Grafiktest GL Benchmark konnten wir auf dem Archos Gamepad nicht durchführen, da die App ihren Dienst auf dem Tablet verweigert.

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 Analoge Knöpfe und SteuersticksVerfügbarkeit und Fazit 
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caddy77 14. Jan 2013

dito. GL Benchmark läuft sauber durch und ist in vielen Einzelwerten genau so gut wie das...

throgh 14. Jan 2013

So, also ich habe mir die Leistung des Akkus am Samstag einmal konkret vorgenommen und...

Ben Dover 14. Jan 2013

Hättest vielleicht auch mal die beschreibung lesen sollen, ist nur für archos gamepad...

dEEkAy 13. Jan 2013

Die PSP hat sich doch nur aus einem Grund so gut verkauft. Jailbreak. Wenn die PSP nicht...

Anonymer Nutzer 13. Jan 2013

Man kann N64, PS1 und GBA darauf spielen. Aber warum es die wenigsten können würden...


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