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Das Archos Gamepad
Das Archos Gamepad (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Schwaches Display

Der Bildschirm ist 7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von knapp 170 ppi. Googles Nexus 7 hat hier bei gleicher Displaygröße und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln eine Pixeldichte von 216 ppi. Wie bei Android auf Tablets üblich, wird die Statuszeile nicht ausgeblendet, während ein Programm läuft. Dadurch verringert sich der Platz auf dem Display entsprechend.

  • Die Analogsticks sind schwarz und haben eine rutschfeste Oberfläche. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Insgesamt sind die analogen Steuerungselemente gut umgesetzt. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Archos Gamepad (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Tablet hat analoge Steuerungselemente. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich ein Steuerstick, mehrere Knöpfe und eine Schultertaste. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der linken Seite findet der Nutzer ein Steuerkreuz, einen Steuerstick, zwei Knöpfe und eine Schultertaste. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Archos Gamepad ist an seiner dünnsten Stelle 11,1 mm dick. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • An der Oberseite befinden sich ein Mini-HDMI-Anschluss, ein Kopfhöreranschluss, ein USB-Anschluss, die Lautstärkewippe und der Einschalter. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Schultertasten sind wie der Großteil der Knöpfe aus transparentem Kunststoff. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff und sauber verarbeitet. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Archos Gamepad wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Über die Statuszeile ist das Mapping Tool erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Da bei Tablets diese Statusleiste nicht ausgeblendet wird, kann das Mapping Tool auch während eines Spiels aufgerufen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Archos hat für viele Spiele die Steuerung bereits vorkonfiguriert. Mit Drag-and-Drop-Elementen wird den analogen Steuerungselementen einfach die virtuelle Steuerung zugewiesen. (Screenshot: Golem.de)
  • Dadurch lassen sich die meisten Android-Spiele mit den Sticks und Knöpfen bedienen, Touch-Spiele natürlich nicht. (Screenshot: Golem.de)
Das 7-Zoll-Tablet hat analoge Steuerungselemente. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Das 5-Punkt-Multitouch-Display reagiert gut und verzögerungsfrei auf Touch-Eingaben. Auch der Lagesensor reagiert ohne Verzögerung. Ein Helligkeitssensor ist nicht eingebaut.

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Schlechte Blickwinkenstabilität, geringe Helligkeit

Beim Display hat Archos einige Abstriche gemacht, um den Preis des Tablets niedrig zu halten. Die maximale Helligkeit ist gering, bei starkem Licht sind die Bildschirminhalte schwer zu erkennen. Das Display unseres Modells hat zudem einen etwas geringen Kontrast, leicht flaue Farben und wirkt durch einen grobkörnigen Schleier über dem Bildschirm immer etwas unscharf. Bei Filmen oder Spielen fällt dieser Schleier zwar weniger auf, sichtbar ist er dennoch. Surft der Nutzer im Internet oder liest ein Buch, stört das körnig wirkende Bild stark. Schon in ausgeschaltetem Zustand sieht der Bildschirm fleckig aus.

Zudem ist das Display des Gamepads nicht blickwinkelstabil. Insbesondere wenn das Tablet nach hinten geneigt wird, invertieren die Farben und die Helligkeit nimmt stark ab. Das stört besonders, wenn der Anwender das Tablet im Hochkantmodus benutzt, da das Display je nach Kipprichtung stets für ein Auge dunkler ist. Beim Blick von oben auf den Bildschirm ist der Effekt weniger stark, von den Seiten betrachtet verliert das Display ebenfalls nur wenig an Helligkeit, die Farben bleiben stabil.

Hier wurde an der falschen Stelle gespart: Ein speziell für mobiles Gaming entwickeltes Tablet sollte einen ausreichend hellen, blickwinkelstabilen Monitor haben, da der Nutzer es sicherlich nicht nur in Innenräumen benutzen wird. Verwendet der Anwender das Gamepad als normales Tablet, stört die schlechte Bildschirmqualität besonders. Mit dem körnigen, flauen Display macht es bereits nach kurzer Zeit keinen Spaß mehr, im Internet zu surfen oder Bücher zu lesen. Mit dem Display des Nexus 7 kann der Bildschirm des Archos Gamepad definitiv nicht mithalten.

 Archos Gamepad mit Android im Test: Teurer und besser wäre besser gewesenAnaloge Knöpfe und Steuersticks 

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caddy77 14. Jan 2013

dito. GL Benchmark läuft sauber durch und ist in vielen Einzelwerten genau so gut wie das...

throgh 14. Jan 2013

So, also ich habe mir die Leistung des Akkus am Samstag einmal konkret vorgenommen und...

Ben Dover 14. Jan 2013

Hättest vielleicht auch mal die beschreibung lesen sollen, ist nur für archos gamepad...

dEEkAy 13. Jan 2013

Die PSP hat sich doch nur aus einem Grund so gut verkauft. Jailbreak. Wenn die PSP nicht...

Chris23235 13. Jan 2013

Man kann N64, PS1 und GBA darauf spielen. Aber warum es die wenigsten können würden...



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