Abo
  • Services:

Archos 70 Xenon: 7-Zoll-Tablet mit UMTS für 140 Euro

Archos hat mit dem 70 Xenon ein günstiges Android-Tablet mit eingebautem UMTS-Modem vorgestellt. Für nur 140 Euro müssen Käufer bei der restlichen Hardware allerdings mit mittelmäßiger Ausstattung leben. Gleichzeitig wurde ein 10,1-Zoll-Tablet der gleichen Serie vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Archos präsentiert insgesamt zwei neue Tablets mit UMTS-Modem.
Archos präsentiert insgesamt zwei neue Tablets mit UMTS-Modem. (Bild: Archos)

Der französische Hersteller Archos hat mit dem 70 Xenon ein neues Android-Tablet im Niedrigpreissegment vorgestellt. Das 7-Zoll-Gerät ist im Archos-Onlineshop bereits erhältlich und kostet 140 Euro. Eine Besonderheit bei diesem niedrigen Preis ist das eingebaute UMTS-Modem.

  • Das neue Archos 70 Xenon (Bild: Archos)
  • Das Tablet hat einen 7-Zoll-Bildschirm. (Bild: Archos)
  • Auf der Rückseite ist eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Archos)
  • Das Tablet hat ein integriertes UMTS-Modem. (Bild: Archos)
  • Gleichzeitig hat Archos mit dem 101 Xenon ein größeres Tablet mit UMTS-Modem vorgestellt. (Bild: Archos)
  • Das Modell hat ein 10,1 Zoll großes Display. (Bild: Archos)
  • Auch hier ist auf der Rückseite eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Archos)
Das neue Archos 70 Xenon (Bild: Archos)

7-Zoll-Display und Dual-Core-Prozessor

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Universität Passau, Passau

Das IPS-Display hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, was eine Pixeldichte von 170 ppi ergibt. Für den niedrigen Preis ist die vergleichsweise geringe Auflösung annehmbar. Im Inneren des Tablets arbeitet ein Mediatek Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Flash-Speicher ist mit 4 GByte allerdings arg knapp bemessen. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.

Das 70 Xenon unterstützt neben WLAN nach unbekanntem Standard dank des eingebauten Funkmodems auch GSM und UMTS. LTE beherrscht das Tablet nicht. Bluetooth läuft in der Version 3.0, ein GPS-Modem ist eingebaut. Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera, auf der Vorderseite steht eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie zur Verfügung.

Das 70 Xenon wird mit Android 4.2 alias Jelly Bean ausgeliefert. Über Updates auf eine aktuellere Android-Version ist nichts bekannt. Das Tablet ist 192 x 110 x 10,2 mm groß und wiegt 360 Gramm. Zur Nennladung des eingebauten Akkus macht Archos keine Angaben, ebenso wenig zur Laufzeit.

101 Xenon mit 10,1-Zoll-Display

Gleichzeitig mit dem 70 Xenon hat Archos auch ein größeres Xenon-Tablet mit UMTS-Modem und WLAN-Unterstützung veröffentlicht. Das 101 Xenon hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was eine Pixeldichte von 150 ppi ergibt. Wie auch beim kleinen Modell ist die nicht gerade üppige Auflösung für den Preis akzeptabel.

Im Inneren arbeitet hier ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek, der mit 1,2 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Auch hier ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten eingebaut.

Wie das 70 Xenon hat das 101 Xenon eine 2-Megapixel-Rückkamera und eine 0.3-Megapixel-Frontkamera. Bluetooth läuft hier in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist eingebaut. Auch das 101 Xenon kommt mit Android 4.2 auf den Markt. Es ist 246 x 175 x 10 mm groß und wiegt 630 Gramm.

70 Xenon für 140 Euro, 101 Xenon für 250 Euro

Das 70 Xenon kostet in Archos' Onlineshop 140 Euro und ist bereits erhältlich. Das 101 Xenon soll 250 Euro kosten, ist aktuell aber noch nicht verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. (-15%) 33,99€
  3. 2,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

derdiedas 22. Dez 2013

Denn erst mit 3G (4G ist nett aber meist nicht verfügbar) wird aus einem Tablett ein...

volkskamera 20. Dez 2013

Vermutlich soll es GPS-Modul heißen. Es gibt aber tatsächlich GPS-Modems. Werden aktuell...


Folgen Sie uns
       


Schenker XMG Neo 15 - Test

Das XMG Neo ist nicht nur auf dem Papier ein gutes Gaming-Notebook, das dank Coffe-Lake-H-CPU und Nvidia Geforce GTX 1060 solide Leistung erzielt. Das Gehäuse hebt sich von der klobigen Masse an verfügbaren Barebones ab und kann dank mechanischer Tastatur und 144-Hz-Panel uns überzeugen.

Schenker XMG Neo 15 - Test Video aufrufen
Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    •  /