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Archos 101 XS
Archos 101 XS (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Prozessor mit zwei Kernen

Der SoC im Inneren des Tablets ist ein OMAP4470 von Texas Instruments. Er hat zwei Cortex-A9-Kerne, die mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden können. Die GPU ist eine SGX544 von PowerVR. Damit ist das Tablet auf dem Papier zwar weniger leistungsstark als das Iconia Tab A510, das einen Tegra-3-Prozessor mit vier Kernen hat. Der Zweikernprozessor schafft es dennoch, auch grafikintensive Spiele flüssig darzustellen.

Das 101 XS beherrscht WLAN nach 802.11 b/g/n, kann also nur auf dem 2,4-GHz-Band funken, sowie Bluetooth 4.0. Ein GPS-Modul ist eingebaut, auf NFC muss der Nutzer verzichten. Das Tablet hat 16 GByte Flash-Speicher, ein Steckplatz für Micro-SDXC-Karten bis maximal 128 GByte ist eingebaut. Die Größe des RAM beträgt 1 GByte.

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Auf der Vorderseite ist eine Kamera mit 1,3 Megapixeln integriert. Diese ist jedoch eher für Videotelefonie zu gebrauchen, da sie stark verrauschte Fotos macht. Auf der Rückseite gibt es keine Kamera, so dass sich Fotos nur unbequem aufnehmen lassen.

Dunkles und flimmerndes Display

Wie beim Gehäuse gibt es auch am Display etwas auszusetzen, sobald es näher begutachtet wird. Das 10,1 Zoll große MVA-Display (Multi-Domain Vertical Alignment) hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 151 ppi. Der Bildschirm ist bei voller Helligkeit immer noch recht dunkel. Die Farben sind dennoch kräftig, der Kontrast ist gut. Jedoch verliert die Darstellung aufgrund des dunklen Displays an Wirkung. Auch wer flach auf das Display schaut, wird schwächere Farben wahrnehmen.

In hellem Licht sind die Inhalte auf dem Display entsprechend schlecht zu erkennen. Das 101 XS hat keinen eingebauten Helligkeitssensor, daher kann die Helligkeit nur manuell eingestellt werden. Der Lagesensor reagiert ohne Verzögerung auf die Drehung des Tablets.

Das Display weist bei näherer Betrachtung ein weitaus schwerwiegenderes Problem als das der geringen Helligkeit auf: Der Bildschirm zeigt deutlich flimmernde Streifen, die besonders bei hellen, weißen Hintergründen auffallen. Sie werden stärker, wenn das Tablet leicht in der Horizontalen bewegt wird. Dadurch wirkt das Display immer etwas schwammig und die Augen ermüden schneller als bei anderen Bildschirmen.

 Archos 101 XS im Test: Neues Tablet, alte ProblemeProbleme mit Tabletkonstruktion und Multitouch 

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aha47 13. Jan 2013

Das Galaxy Nexus ist ein Telefon. Hier geht's aber um Tablets.

zZz 08. Dez 2012

vielleicht ist es der aufpreis wert, wenn man sich die qualität des archos anschaut. das...

Endwickler 07. Dez 2012

Nun, ich habe auch eines der ersten, das internet tablet 101, und der Schirm ist eben...



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