Abo
  • Services:

Archos 101 XS: Dünnes und leichtes Android-Tablet mit Tastatur für 380 Euro

Archos hat mit dem 101 XS ein 10-Zoll-Tablet mit Android 4 vorgestellt, das in einem sehr dünnen und leichten Gehäuse steckt. Für 380 Euro gibt es außerdem gleich eine Tastatur dazu, die auch als Abdeckung und somit als Displayschutz dient.

Artikel veröffentlicht am ,
101 XS mit Coverboard
101 XS mit Coverboard (Bild: Archos)

Archos hat für das 101 XS ein sogenanntes magnetisches Coverboard entwickelt. Es deckt gleich mehrere Funktionen ab. Zunächst dienst es als Abdeckung, die magnetisch auf dem Tablet befestigt wird. Zum Abnehmen des Coverboards wird es seitlich aufgeschoben und die Magnetbefestigung gelöst. In das abgenommene Coverboard kann das Tablet eingesteckt werden, um einen angenehmen Betrachtungswinkel zu haben, ohne das Tablet in der Hand halten zu müssen.

  • 101 XS (Quelle: Archos)
  • Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS im Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS im Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS im Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS mit Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS mit Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS (Quelle: Archos)
  • 101 XS (Quelle: Archos)
  • 101 XS mit Coverboard (Quelle: Archos)
  • 101 XS im Speakerdock (Quelle: Archos)
  • 101 XS in der Dockingstation (Quelle: Archos)
  • Speakerdock (Quelle: Archos)
  • Speakerdock (Quelle: Archos)
101 XS mit Coverboard (Quelle: Archos)
Stellenmarkt
  1. PARI GmbH, Starnberg, Weilheim
  2. BWI GmbH, Berlin, München, Nürnberg, Rheinbach

Zudem steht dann gleich eine Hardwaretastatur zur Verfügung, mit der bequemer als über eine Bildschirmtastatur getippt werden kann. Außerdem kann an das Coverboard das Netzteil angeschlossen werden. Darüber wird das Tablet mit Strom versorgt und der Tabletakku geladen.

Mit dem 101 XS geht Archos vor allem in Konkurrenz zur Transformer-Reihe von Asus. An die Transformer-Tablets lässt sich ebenfalls eine Tastatur anschließen. Das 101 XS hat einen 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Es hat lediglich eine Kamera auf der Vorderseite, die vor allem für Videokonferenzen gedacht ist.

Im Tablet steckt ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Der RAM beträgt 1 GByte und es gibt 16 GByte internen Flash-Speicher. Zudem ist ein Steckplatz für maximal 64 GByte große Micro-SD-Karten vorhanden. Das 101 XS unterstützt Single-Band-WLAN gemäß 802.11b/g/n sowie bereits Bluetooth 4.0. Ein Mobilfunkmodem hat das Archos-Tablet nicht.

Update auf Android 4.1 geplant

Das Tablet hat einen GPS-Empfänger, eine Micro-USB-Buchse, einen Mini-HDMI-Anschluss und unterstützt DLNA. Es wird mit Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert, wobei Archos auf Anpassungen verzichtet. Im vierten Quartal 2012 will Archos ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean anbieten.

Das Archos-Tablet steckt in einem 273 x 170 x 8 mm dünnen Gehäuse und wiegt lediglich 600 Gramm. Zum Vergleich: Apples iPad 3 ist 9,4 mm dick und wiegt 652 Gramm. Das Coverboard inklusive Tastatur ist 5 mm dick und wiegt 200 Gramm. Zusammen mit Coverboard ist das 101 XS also 13 mm dick und wiegt 800 Gramm.

Mit einer Akkuladung verspricht Archos eine Laufzeit von bis zu 7 Stunden bei der Videowiedergabe. Beim Surfen über WLAN wird die Akkulaufzeit mit maximal 10 Stunden angegeben.

Archos will das 101 XS bereits Mitte September 2012 auf den Markt bringen. Es wird dann für 380 Euro zusammen mit dem Coverboard angeboten. Das Tablet will Archos Ende August 2012 auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) in Berlin zeigen.

Weitere Tablets der Gen10-XS-Reihe geplant

Bis Ende des Jahres soll es zwei kleinere Ausführungen des Tablets geben. Das 97 XS wird einen 9,7 Zoll großen Touchscreen haben, während das 80 XS ein 8-Zoll-Display haben wird. Wie viel die kleineren Archos-Tablets kosten werden, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

fratze123 27. Aug 2012

Immerhin gab es ein Update auf Honeycomb. Allerdings blieb es auch danach noch recht...

Anonymer Nutzer 27. Aug 2012

ja haste. er hat einen vergleich zum design des ipad gezogen und nicht über die vorzüge...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
  2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform
EU-Urheberrecht
Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /