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Archos 101 XS 2 ausprobiert: Android-Tablet macht das Licht aus

Mit der zweiten Version seines 101-XS-Tablets mit Android führt Archos ein paar sinnvolle Änderungen ein. Es gibt ein zweites WLAN-Band und die Magnete sind nicht nur stärker, sondern werden nun auch für einen Effekt eingesetzt.

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Archos hat eine verbesserte Version des Archos 101 XS vorgestellt.
Archos hat eine verbesserte Version des Archos 101 XS vorgestellt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Archos hat sein Android-Tablet 101 XS 2 vorgestellt. Es handelt sich um den Nachfolger des von uns bereits getesteten Archos 101 XS, das viele Schwächen aufwies. Archos setzt statt auf das MVA-Panel nun auf IPS-Technik, was sich positiv auf die Farbdarstellung auswirkt. Auf den ersten Blick sieht der Bildschirm gut aus und zeigt nicht die Störungen, die der Vorgänger bei uns im Test aufwies. Die Auflösung bleibt mit 1.280 x 800 Pixeln gleich.

  • Archos 101 XS 2 (Bild: Archos)
  • Archos 101 XS 2 (Bild: Archos)
  • Archos 101 XS 2 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Archos 101 XS 2 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Archos 101 XS 2 (Bild: Archos)
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Eine weitere Neuerung betrifft ebenfalls das Display. Archos verwendet die Magnete, um die mitgelieferte Tastatur, die gleichzeitig ein Schutz des Bildschirms ist, zu erkennen. Wer das Magnetcover auf das Tablet schiebt, schaltet es auch aus. Der Vorgänger konnte das nicht und leerte damit den Akku unnötig. Die Magnete sind zudem etwas stärker, so dass ein geschlossenes Tablet auch geschlossen bleibt. Das Tablet ist auch etwas dicker geworden.

Archos verbaute bisher vorwiegend einfaches WLAN nach 802.11b/g/n. Auch hier verbessert der Hersteller das Modell und verwendet Dual-Band-WLAN nach 802.11a/n und b/g/n. Des weiteren hat das Gerät unter anderem Bluetooth, Micro-HDMI und -SD, USB-Host und meldet sich als USB-Datenträger via MTP. Der Prozessor hat nun vier Kerne à 1,6 GHz und kann auf 2 GByte RAM zugreifen. Der Vorgänger hatte nur die Hälfte des Arbeitsspeichers und der Kerne. Außerdem hat das XS 2 zwei Kameras, jedoch nur mit jeweils 2 Megapixeln. Auch ein Stereolautsprechersystem gehört dazu.

Beim Aufklappmechanismus hat sich nichts geändert. Weiterhin wird an der Tastatur ein kleiner, aber effektiver Standfuß ausgeklappt. Das Tablet wird dann einfach auf die Tastatur mit dem proprietären USB-Anschluss gesetzt. Der Nachteil der Konstruktion bleibt jedoch auch erhalten: Der Winkel lässt sich nicht verändern.

Archos konnte noch nicht sagen, ob das Tablet ein Update auf Android 4.3 bekommt. Ausgeliefert wird es zunächst ab Oktober 2013 mit Android 4.2. Der Preis wurde auf 270 Euro reduziert. Der Vorgänger hatte noch eine Preisempfehlung von 380 Euro.



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metalheim 11. Sep 2013

Trackpad in Android? Reichlich sinnfrei.

soulreaver 09. Sep 2013

Ich habe von dem vor-Vorgänger irgendwas zwischen 4 und 6 Stück gehabt, die hatten ALLE...


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