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Technisch seiner Zeit voraus

Die vergleichsweise kurze, aber technisch außerordentliche Geschichte von OS/2 beginnt in den 1980er Jahren als Partnerschaft von IBM und Microsoft. Ziel ist es, gemeinsam ein multitaskingfähiges Betriebssystem für PCs zu entwickeln, das zunächst den Namen CP-DOS trägt. Anfang Dezember 1987 veröffentlicht IBM die erste Version des inzwischen in Operating System/2 umbenannten Betriebssystems für die damals weit verbreiteten 80286-Prozessoren. Für die bis zu zwölf parallel lauffähigen OS/2-Sitzungen sind satte 2 MByte Arbeitsspeicher nötig, auf einer Festplatte müssen mindestens 5 MByte vorhanden sein. Schon die erste OS/2-Version unterstützt damals sagenhafte 16 MByte RAM. Für DOS-Anwendungen gibt es zusätzlich eine spezielle Sitzung, eine grafische Oberfläche gibt es aber noch nicht.

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Microsoft folgt kurz darauf mit einer eigenen Version von OS/2, die das Unternehmen getreu seiner künftigen Verkaufsstrategie an OEMs lizenziert.

  • Der Bootmanager der Installations-CD von Arca OS (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Bereits der ACPI-Treiber ist nicht das Original aus OS/2, sondern stammt von Arca Noae. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Installationsroutine beginnt ganz traditionell mit der Einrichtung von Tastatur und Maus. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Arca Noae hat die Nutzung von OS/2 von IBM lizenziert und bringt selbst einen Lizenzvertrag für Benutzer mit. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Vorlagen sorgen für eine einfachere Installation für bestimmte Anwendungsbereiche. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zunächst muss der Datenträger eingerichtet werden. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Es folgt der erste von zwei Reboots. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Da werden Erinnerungen wach! (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Das Boot-Logo von ArcaOS (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zunächst muss ein Datenträger für die Installation eingerichtet werden. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Über den Volume-Manager lässt sich bei mehreren Datenträgern bestimmen, wo Arca OS installiert werden soll. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Auch der Bootmanager wurde von Arca Noae erneuert. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zumindest in der virtuellen Maschine wurde ein frischer Datenträger richtig erkannt. Auf einem Notebook mussten wir nachhelfen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Jetzt wird der Datenträger formatiert. Zur Auswahl stehen JFS oder HPFS. Die Überprüfung auf Fehler sollte man sich für nach der Installation aufheben. sie dauert ziemlich lange. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Eine deutsche Lokalisierung gibt es zwar, eine vollständige eingedeutschte Benutzeroberfläche fehlt jedoch noch. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Auch die USB-Treiber gab es unter OS/2 in dieser Form nicht. Die Unterstützung für USB 2.0 kommt von Arca Noae. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Auch der AHCI-Treiber ist neu. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Von Arca Noae stammt auch der neue erweiterte Treiber für Grafikkarten. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Dabei bedient sich Arca Noae auch bei Open-Source-Projekten wie hier beim Soundtreiber, der von Alsa stammt. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Netzwerkkarten werden meist automatisch erkannt und mit den passenden Treibern angesprochen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Der Installer zeigt eine Zusammenfassung der gewählten Installationsoptionen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Das Kopieren der Installationsdaten dauert nicht allzu lange, es sind ja auch nur knapp 1,2 GByte. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Danach ist ein zweiter Neustart fällig. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Hier wird die DOS-Umgebung sichtbar samt Autoexec.bat und Config.sys. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Vor einem dritten Neustart werden noch weitere Dateien kopiert. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Benutzeroberfläche von Arca OS (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Arca Noae und Bitwise haben etliche Treiber beigesteuert, um das darunterliegende OS/2 von IBM auf den aktuellen Stand zu bringen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Der Code für zahlreiche Treiber für Netzwerkkarten stammt aus FreeBSD und wurde auf Arca OS portiert. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Portiert wurde auch der Browser Firefox. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Firefox liegt aber nicht in einer aktuellen Version vor. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zumindest wichtige Multimediaformate unterstützt Arca OS. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Einrichtungsoptionen unter Arca OS sind ... (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... recht umfangreich. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Sogar das DVD-Format wird von Arca OS unterstützt. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Spiele gibt es natürlich auch einige. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Der beigesteuerte Paket-Manager basiert auf YUM aus dem Fedora-Projekt. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Dort gibt es neben zahlreichen Entwicklungswerkzeugen auch Druckertreiber oder Schriftarten. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Wie im Original gibt es auch in Arca OS eine Windows-3.11-Umgebung. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Das weckt nostalgische Gefühle. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Für 32-Bit-Anwendungen, wie sie bis Windows 2000 funktionieren, gibt es den Emulator Odin. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Ob man wirklich den Real Player nutzen will, bleibt jedem aber selbst überlassen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Hinter dem Icon Computer sind die wichtigsten Funktion zu finden und nicht wie heutzutage oftmals der Dateimanager. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
Hier wird die DOS-Umgebung sichtbar samt Autoexec.bat und Config.sys. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)

Im Oktober 1988 erscheint OS/2 1.1 mit einer grafischen Oberfläche und der Unterstützung von Partitionen mit mehr als 32 MByte Speicher. Mit der beigelegten Softwaresammlung Sidekick von Borland wächst der Speicherbedarf auf der Festplatte auf 8 MByte. Sidekick ist ein Personal Information Manager, der aus einem Kalender, einem Adressbuch, einem Texteditor, einem Taschenrechner und einer ASCII-Zeichentabelle besteht. Das Besondere an Sidekick sind seine einfachen Multitaskingfähigkeiten: Die Anwendung läuft im Hintergrund und kann per Hotkey in den Vordergrund gebracht werden - Terminate and Stay Resident nennt man das.

Knapp ein Jahr später folgt OS/2 1.2. Es kann Treiber für Dateisysteme laden. Bislang lief OS/2 ausschließlich auf FAT16 mit seiner Begrenzung auf 8+3-Dateinamen. Jetzt gibt es mit HPFS (High Performance File System) ein eigenes Dateisystem mit schnelleren Zugriffszeiten, Unterstützung für Partitionen mit bis zu 2 GByte Speicherkapazität und vor allem langen Dateinamen - und das bereits im September 1989.

Bruch zwischen IBM und Microsoft

1990 kommt es zum Bruch zwischen IBM und Microsoft. Der Konzern mit Sitz in Redmond forciert die Entwicklung seines Betriebssystems Windows 3.0 und setzt parallel dazu auf 32-Bit und die 80836-Architektur der Prozessoren. IBM hingegen folgt den Wünschen seines Kundenstamms und bleibt zunächst bei der 80286er-Architektur und deren vergleichsweise ineffizienter Speicherverwaltung. Mit dieser Arbeitsaufteilung übernimmt IBM die Entwicklung von OS/2 2, während Microsoft an OS/2 3 arbeitet. Daraus entsteht später Windows NT und damit die Grundlage für Microsofts aktuelle Betriebssysteme.

Die unterschiedlichen Entwicklungskonzepte sind nicht der einzige Grund, warum Microsoft auf sein eigenes Betriebssystem setzt. Denn die Verkaufszahlen von Windows 3.0 sind deutlich höher als die von OS/2. IBMs Betriebssystem ist nur auf den eigenen Rechnern vorinstalliert und ansonsten als Kaufversion erhältlich, während Microsoft bereits zu dieser Zeit OEM-Verträge mit anderen Computerherstellern schließt und so auch für eine sprunghafte Verbreitung von Windows sorgt. Auch deshalb läuft die Entwicklung von OS/2 eher schleppend. Zudem konzentrieren sich die Hardware-Hersteller bei der Entwicklung ihrer Treiber bereits auf Windows.

Hybrid aus OS/2 und Windows

Um möglichst viele Kunden anzulocken, erhält OS/2 2.0, das im April 1992 erscheint und bereits Intels 80368-CPU-Architektur unterstützt, eine lizenzierte Version von MS-DOS 5.0, auf dem sogar Windows 3.0 läuft. Unter dem Nachfolger OS/2 2.1 wird die Kompatibilität auf Windows 3.1 ausgeweitet, das in einer eigens bereitgestellten virtuellen DOS-Maschine (VDM) und auch im Vollbildmodus läuft. OS/2 2.x unterstützt Multitasking in zweierlei Weise: Zum einen ist es möglich, mehrere DOS/Windows-Anwendungen in einer VDM zu betreiben, andererseits können auch mehrere VDMs verwendet werden. Copy and Paste zwischen Windows-Anwendungen und OS/2 wird durch Dynamic Data Exchange (DDE) bereitgestellt.

  • Der Bootmanager der Installations-CD von Arca OS (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Bereits der ACPI-Treiber ist nicht das Original aus OS/2, sondern stammt von Arca Noae. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Installationsroutine beginnt ganz traditionell mit der Einrichtung von Tastatur und Maus. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Arca Noae hat die Nutzung von OS/2 von IBM lizenziert und bringt selbst einen Lizenzvertrag für Benutzer mit. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Vorlagen sorgen für eine einfachere Installation für bestimmte Anwendungsbereiche. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zunächst muss der Datenträger eingerichtet werden. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Es folgt der erste von zwei Reboots. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Da werden Erinnerungen wach! (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Das Boot-Logo von ArcaOS (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zunächst muss ein Datenträger für die Installation eingerichtet werden. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Über den Volume-Manager lässt sich bei mehreren Datenträgern bestimmen, wo Arca OS installiert werden soll. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Auch der Bootmanager wurde von Arca Noae erneuert. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zumindest in der virtuellen Maschine wurde ein frischer Datenträger richtig erkannt. Auf einem Notebook mussten wir nachhelfen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Jetzt wird der Datenträger formatiert. Zur Auswahl stehen JFS oder HPFS. Die Überprüfung auf Fehler sollte man sich für nach der Installation aufheben. sie dauert ziemlich lange. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Eine deutsche Lokalisierung gibt es zwar, eine vollständige eingedeutschte Benutzeroberfläche fehlt jedoch noch. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Auch die USB-Treiber gab es unter OS/2 in dieser Form nicht. Die Unterstützung für USB 2.0 kommt von Arca Noae. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Auch der AHCI-Treiber ist neu. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Von Arca Noae stammt auch der neue erweiterte Treiber für Grafikkarten. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Dabei bedient sich Arca Noae auch bei Open-Source-Projekten wie hier beim Soundtreiber, der von Alsa stammt. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Netzwerkkarten werden meist automatisch erkannt und mit den passenden Treibern angesprochen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Der Installer zeigt eine Zusammenfassung der gewählten Installationsoptionen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Das Kopieren der Installationsdaten dauert nicht allzu lange, es sind ja auch nur knapp 1,2 GByte. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Danach ist ein zweiter Neustart fällig. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Hier wird die DOS-Umgebung sichtbar samt Autoexec.bat und Config.sys. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Vor einem dritten Neustart werden noch weitere Dateien kopiert. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Benutzeroberfläche von Arca OS (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Arca Noae und Bitwise haben etliche Treiber beigesteuert, um das darunterliegende OS/2 von IBM auf den aktuellen Stand zu bringen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Der Code für zahlreiche Treiber für Netzwerkkarten stammt aus FreeBSD und wurde auf Arca OS portiert. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Portiert wurde auch der Browser Firefox. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Firefox liegt aber nicht in einer aktuellen Version vor. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Zumindest wichtige Multimediaformate unterstützt Arca OS. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Einrichtungsoptionen unter Arca OS sind ... (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... recht umfangreich. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Sogar das DVD-Format wird von Arca OS unterstützt. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Spiele gibt es natürlich auch einige. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Der beigesteuerte Paket-Manager basiert auf YUM aus dem Fedora-Projekt. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Dort gibt es neben zahlreichen Entwicklungswerkzeugen auch Druckertreiber oder Schriftarten. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Wie im Original gibt es auch in Arca OS eine Windows-3.11-Umgebung. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Das weckt nostalgische Gefühle. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Für 32-Bit-Anwendungen, wie sie bis Windows 2000 funktionieren, gibt es den Emulator Odin. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Ob man wirklich den Real Player nutzen will, bleibt jedem aber selbst überlassen. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
  • Hinter dem Icon Computer sind die wichtigsten Funktion zu finden und nicht wie heutzutage oftmals der Dateimanager. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)
Das weckt nostalgische Gefühle. (Bild: Arca OS/Screenshot: Jörg Thoma)

Dieses erfolgreiche Konzept wird in OS/2 3 alias Warp noch verfeinert. Damit wird die Treiberunterstützung erweitert und es werden die Multimedia- und Netzwerkfähigkeiten auf den zu dieser Zeit aktuellen Stand gebracht, etwa um mit dem Internet zu funktionieren. In der letzten veröffentlichten Consumer-Version OS/2 Warp 4 werden die Benutzeroberfläche und das grafische Subsystem vollständig auf die 32-Bit-Architektur gehoben. Auch wenn OS/2 Warp 4 dem damals bereits erschienenen Windows 95 technisch überlegen ist, erfährt IBMs Betriebssystem im PC-Bereich nicht die Verbreitung, die Windows damals schon hatte.

Weil IBM erst in buchstäblich letzter Minute mit Microsoft einen Lizenzvertrag für Windows 95 schließt, leidet auch der Verkauf von IBMs PCs, was letztendlich dazu führt, dass IBM sich mit OS/2 schließlich auf den Businessbereich konzentriert.

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 Arca OS im Test: Die Auferstehung von OS/2Moderne Treiber für ein antikes System 
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MickeyKay 03. Dez 2018

Richtig, im Auslieferungszustand. Das ist aber konfigurierbar. Das Vollbild-Startmenu...

luckyfreddy 27. Nov 2018

Irgendwie ist es sehr schade. Ich hatte in einer alten Zeitschrift "Windows" (die hie...

Dave_Kalama 25. Nov 2018

Dann macht auch das Steinzeit Thema des OS Sinn.

demon driver 24. Nov 2018

Prinzipiell ist das völlig richtig. Das Problem: Je "globalisierter" alles erst mal ist...

ArchLInux 21. Nov 2018

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