Arbeitsmarkt: Rund 13.000 Beschäftige in der deutschen Spielebranche

Mit der Entwicklung sowie der Vermarktung von Computerspielen verdienen knapp 13.000 Menschen in Deutschland ihr Geld. Wenn auch angrenzende Branchen mitgezählt werden, steigt die Zahl der durch Gaming Beschäftigten deutlich.

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Spielentwickler
Spielentwickler (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images)

Mit der Entwicklung und dem Publishen von digitalen Spielen sind 12.726 Menschen bei 450 Unternehmen in Deutschland beschäftigt. Stichtag war der 31. März 2015. Zählt man auch die Beschäftigten hinzu, die sich in angrenzenden Bereichen den Computerspielen widmen - etwa als Fachverkäufer im Einzelhandel, als Journalist, Wissenschaftler, Mitarbeiter von Behörden und Institutionen -, steigt die Anzahl der Arbeitsstellen in der Computerindustrie auf 30.231.

  • Beschäftigte in der deutschen Gamesbranche (Grafik: BIU)
Beschäftigte in der deutschen Gamesbranche (Grafik: BIU)
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Zum Vergleich: Nach Angaben des US-Branchenverbandes Entertainment Software Association (ESA) arbeiten in der US-Computerspieleindustrie und in angrenzenden Bereichen rund 146.000 Beschäftigte.

Der Großteil der genannten 450 deutschen Unternehmen, nämlich 276, entwickelt schwerpunktmäßig Spiele, während 67 ihren unternehmerischen Fokus auf das Publishing gelegt haben. Die übrigen 107 Unternehmen agieren sowohl als Entwickler als auch Publisher.

Die Zahlen stammen vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Grundlage ist eine Branchendatenbank, die gerade grundlegend überarbeitet worden ist - deshalb liegen momentan keine vergleichbaren Daten aus den vergangenen Jahren vor.

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