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Ein glückliches Ende

Mit viel Spachtelmasse und aufwendigen Schleifarbeiten konnte der Modder sein Gehäuse in den Wochen nach dem Unfall zwar noch retten, der geplante Schichten-Look war allerdings dahin. "Ich habe danach Versuche mit Wassertransferdruck von Folien unternommen, aber für all die Ecken und Kanten war dieser zu schwierig umzusetzen", sagt Jansen.

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Also entschied er sich für eine weiße Grundierung und schwarzes Effectspray, zusammen mit einer mehrfarbigen Beleuchtung. Dies erinnert an das sogenannte Drip Painting des US-amerikanischen Malers Jackson Pollock. Zu guter Letzt setzte der Notebook-Modder alle Teile zusammen und startete das Aquabook 3 nach über 250 Arbeitsstunden ein erstes Mal - es lief.

  • Das Aquabook 3 aus gestapelten Acrylglasscheiben (Foto Thomas Jansen)
  • Die Platten mussten mehrmals gespachtelt und geschliffen werden (Foto Thomas Jansen)
  • Das zerlegte MSI GT70H (Foto Thomas Jansen)
  • Aussparungen und Gewinde für das Mainboard (Foto Thomas Jansen)
  • Platine, Festplatte und die beiden Mini-Radiatoren (Foto Thomas Jansen)
  • Die Anschlüsse erforderten Millimeterarbeit (Foto Thomas Jansen)
  • Arbeiten am Acryglasblock (Foto Thomas Jansen)
  • Der Kupferboden des Alphacool GPU HF14 in seiner Halterung (Foto Thomas Jansen)
  • Acrylglasbox mit AGB und Pumpe (Foto Thomas Jansen)
  • Ein flacher Scythe Slip Stream 120 mm kühlt die Radiatoren (Foto Thomas Jansen)
  • Das Aquabook 3 zugeklappt (Foto Thomas Jansen)
  • Blick auf das beleuchtete Innenleben ohne die drei SSDs (Foto Thomas Jansen)
  • Aquabook 3 (Foto Thomas Jansen)
  • Aquabook 3 (Foto Thomas Jansen)
Das Aquabook 3 zugeklappt (Foto Thomas Jansen)

Ausgehend vom MSI GT70H mit Maßen von 43 x 29 x 6 cm ist das gemoddete Gaming-Notebook mit 41 x 29,5 x 6 cm nicht nennenswert größer geworden, einzig das Gewicht liegt um 800 Gramm über dem Original. Ausgehend von ursprünglich 3,9 kg zuzüglich Netzteil findet das Jansen angesichts der Vorteile nicht tragisch.

Mit der originalen Luftkühlung wird das MSI GT70H im Extremfall sehr heiß, Prozessor und Grafikeinheit erreichen bei Dauerlast (Prime + Spiel) über 90 Grad Celsius. Nach dem Umbau zum Aquabook 3 sanken die Temperaturen bei geringerer Lautheit um knapp 20 Grad Celsius - weswegen Jansen bereits plant, die Geforce GTX 780M auf das Niveau einer GTX 880M zu übertakten.

Alles in allem ist der Modder sehr zufrieden mit seinem Werk: "Es ist mein, wie ich finde, bisher bestes Notebook". Und was gibt es noch zu tun? "Ich plane einen Tisch als Dockingstation mit drei 24-Zoll-Bildschirmen, und auch das Blu-ray-Laufwerk soll dort einen Platz finden", sagt Jansen. "Aber jetzt gehe ich erst mal zocken!"

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mgutt 03. Nov 2014

Genau das gleiche habe ich auch gedacht. Auch finde ich das Gehäuse ziemlich sinnfrei...

PlanbarZinssicher 29. Okt 2014

Klar nur für Hobbybastler... Keine Angst, du wirst es nicht nächste WOche im Media Markt...

DaChicken 28. Okt 2014

Physik!

DrWatson 24. Okt 2014

http://www.pugetsystems.com/submerged.php

Gamma Ray Burst 24. Okt 2014

...kuehlung aus fluessigem Stickstoff aus? wäre spannend vielleicht gibt es dann auch...


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