Abo
  • Services:
Anzeige
Aquabook 3
Aquabook 3 (Bild: Thomas Jansen)

Acryl schichten

Die Planungen für das Aquabook 3 begannen im September 2013. Als Jansen das neue GT70H in den Händen hielt, war es Februar 2014. "Ich habe das Notebook komplett zerlegt, jedes Einzelteil vermessen und alle Werte in Sketchup, ein Programm für 3D-Modelle, eingepflegt. Um diese Daten herum habe ich dann das Gehäuse nach meinen Ideen entwickelt", sagt der Modder. Einzig das Blu-ray-Laufwerk musste beim Umbau weichen.

Basis der Verschalung, in die später die Hardware samt Kühlung eingesetzt werden sollte, waren mehrere Schichten aus Acrylglas - abwechselnd weiß und milchig. Diesen Klotz höhlte Jansen aus und setzte von innen mit Torx verschraubte Deck- sowie Bodenplatten auf, in die er Aussparungen für die Tastatur sowie Touchpad fräste.

Anzeige
  • Das Aquabook 3 aus gestapelten Acrylglasscheiben (Foto Thomas Jansen)
  • Die Platten mussten mehrmals gespachtelt und geschliffen werden (Foto Thomas Jansen)
  • Das zerlegte MSI GT70H (Foto Thomas Jansen)
  • Aussparungen und Gewinde für das Mainboard (Foto Thomas Jansen)
  • Platine, Festplatte und die beiden Mini-Radiatoren (Foto Thomas Jansen)
  • Die Anschlüsse erforderten Millimeterarbeit (Foto Thomas Jansen)
  • Arbeiten am Acryglasblock (Foto Thomas Jansen)
  • Der Kupferboden des Alphacool GPU HF14 in seiner Halterung (Foto Thomas Jansen)
  • Acrylglasbox mit AGB und Pumpe (Foto Thomas Jansen)
  • Ein flacher Scythe Slip Stream 120 mm kühlt die Radiatoren (Foto Thomas Jansen)
  • Das Aquabook 3 zugeklappt (Foto Thomas Jansen)
  • Blick auf das beleuchtete Innenleben ohne die drei SSDs (Foto Thomas Jansen)
  • Aquabook 3 (Foto Thomas Jansen)
  • Aquabook 3 (Foto Thomas Jansen)
Das Aquabook 3 aus gestapelten Acrylglasscheiben (Foto Thomas Jansen)

Parallel erfolgten ab Mai 2014 erste Arbeiten an der Wasserkühlung: Für Prozessor und Grafikchip hatte sich Jansen für je einen Alphacool GPU HF14 in der ATI/Nvdia Smart Motion Universal Copper Edition entschieden. Da diese jedoch von den Bohrungen her inkompatibel zur Hauptplatine und der Geforce-MXM-Steckkarte (Mobile PCI Express Module) sind, verwendete der Modder nur die Kupferböden der beiden Kühler.

Diese verschraubte Jansen mit selbst gebauten, 15 mm hohen Acrylglas-Halterungen. Den Block für die Grafikeinheit erweiterte er um eine kupferne Schiene, damit auch der Videospeicher rund um die GPU mit in den Kühlkreislauf eingebunden wurde.

Eine 12-Volt-Pumpe, die Alphacool DC-LT 3600 Ceramic, sorgt mit einer Förderhöhe von 220 cm für den nötigen Durchfluss, als Radiatoren verbaute Jansen zwei Magicool Mini II Dual. Diese sind eigentlich für ein 40-Millimeter-Lüfter-Pärchen gedacht, stattdessen ist ein nur 12 statt 25 Millimeter flacher Scythe Slip Stream Slim mit 1.200 Umdrehungen pro Minute verbaut.

  • Das Aquabook 3 aus gestapelten Acrylglasscheiben (Foto Thomas Jansen)
  • Die Platten mussten mehrmals gespachtelt und geschliffen werden (Foto Thomas Jansen)
  • Das zerlegte MSI GT70H (Foto Thomas Jansen)
  • Aussparungen und Gewinde für das Mainboard (Foto Thomas Jansen)
  • Platine, Festplatte und die beiden Mini-Radiatoren (Foto Thomas Jansen)
  • Die Anschlüsse erforderten Millimeterarbeit (Foto Thomas Jansen)
  • Arbeiten am Acryglasblock (Foto Thomas Jansen)
  • Der Kupferboden des Alphacool GPU HF14 in seiner Halterung (Foto Thomas Jansen)
  • Acrylglasbox mit AGB und Pumpe (Foto Thomas Jansen)
  • Ein flacher Scythe Slip Stream 120 mm kühlt die Radiatoren (Foto Thomas Jansen)
  • Das Aquabook 3 zugeklappt (Foto Thomas Jansen)
  • Blick auf das beleuchtete Innenleben ohne die drei SSDs (Foto Thomas Jansen)
  • Aquabook 3 (Foto Thomas Jansen)
  • Aquabook 3 (Foto Thomas Jansen)
Ein flacher Scythe Slip Stream 120 mm kühlt die Radiatoren (Foto Thomas Jansen)

"Der absaugende Lüfter soll nicht nur die beiden Radiatoren kühlen, sondern auch ein wenig über die drei mSATA-SSDs pusten", erklärt Jansen. Ein weiterer 60-Millimeter-Propeller drückt Frischluft ins Gehäuse.

 Aquabook 3: Das wassergekühlte Gaming-NotebookDer Hund war's! 

eye home zur Startseite
mgutt 03. Nov 2014

Genau das gleiche habe ich auch gedacht. Auch finde ich das Gehäuse ziemlich sinnfrei...

PlanbarZinssicher 29. Okt 2014

Klar nur für Hobbybastler... Keine Angst, du wirst es nicht nächste WOche im Media Markt...

DaChicken 28. Okt 2014

Physik!

DrWatson 24. Okt 2014

http://www.pugetsystems.com/submerged.php

Gamma Ray Burst 24. Okt 2014

...kuehlung aus fluessigem Stickstoff aus? wäre spannend vielleicht gibt es dann auch...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ARRK ENGINEERING, München
  2. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Stuttgart
  3. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  4. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. 19,99€ - Release 19.10.
  3. 3,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

  1. Re: Endlich remove für Streams

    Das... | 21:44

  2. Re: Der starke Kleber

    ArcherV | 21:44

  3. Re: Vodafone ist schlimm - Unitymedia funktioniert

    Silberfan | 21:37

  4. Re: Typich das Veralten der Massen

    violator | 21:19

  5. Re: wie kommt ihr darauf, dass QI bei anderen...

    Silberfan | 21:18


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel