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Aptera: Günstige Elektrofahrzeuge vorbestellbar

Im zweiten Anlauf erreicht Aptera die Prototypphase und nimmt Vorbestellungen für das günstige Elektroauto entgegen.
/ Mike Faust
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Der Aptera kommt mit einer Ladung bis zu 1.600 km weit. (Bild: Aptera)
Der Aptera kommt mit einer Ladung bis zu 1.600 km weit. Bild: Aptera

Nachdem sich der US-amerikanische Autobauer Aptera(öffnet im neuen Fenster) im Jahr 2011 von seinen großen Plänen vorübergehend verabschieden musste, lieferte die 2019 gestartete Crowdfunding-Kampagne genug Mittel für den Bau von drei Prototypen.

Die vom Bootsbau inspirierte Leichtbauweise ermöglicht es dem solargetriebenen Fahrzeug, mit einer vollen Ladung Strecken mit einer Länge von bis zu 1.000 Meilen (circa 1.600 km) zurückzulegen. In Verbindung mit dem stromlinienförmigen Design und einem damit einhergehenden, äußerst niedrigen Strömungswiderstandskoeffizienten wird für einige Anwendungen sogar versprochen, dass ein manuelles Aufladen des Fahrzeugs gar nicht nötig ist.

Letzteres gilt für tägliche Strecken von bis zu 45 Meilen, also etwa 72 km, die allein durch Solarzellen auf dem Fahrzeug abgedeckt werden. Die Fläche der Zellen umfasst dabei eine Größe von circa 3 m² und soll damit genug Energie in die Batterien einspeisen, um in den meisten Regionen den Einsatz der herstellereigenen Never Charge Technology zu ermöglichen.

Das effizienteste Elektroauto – Aptera
Das effizienteste Elektroauto – Aptera (02:15)

Gegen eine Gebühr von 100 Dollar können sich Kaufinteressenten für eine begrenzte Anzahl der ersten Serienfahrzeuge registrieren. Diese sollen im Laufe des Jahres 2021 produziert werden und bieten je nach Ausstattung Reichweiten von bis zu 250 (400 km), 400 (643 km), 600 (965 km) oder 1.000 Meilen (1600 km). Neben einem Frontantrieb steht dabei auch Allrad zur Auswahl.

Die Preise liegen je nach Ausstattung zwischen 25.900 und 46.900 US-Dollar, wobei die Grenze nach oben durch Sonderwünsche offen ist. Dabei werden die ersten Fahrzeuge als Spezialeditionen bezeichnet, die unter den Namen Paradigm und Paradigm+ beworben werden.


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