• IT-Karriere:
  • Services:

APS-C: Tamron stellt 18-400-mm-Objektiv vor

Tamron hat mit dem 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD ein Zoomobjektiv für APS-C-Kameras von Canon und Nikon vorgestellt, das Bridgekameras Konkurrenz machen soll. Ein Bildstabilisator soll verwackelte Bilder verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,
Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD
Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD (Bild: Tamron)

Das Tamron-Objektiv mit der Bezeichnung 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD ist ein 22,2-faches Reisezoom. Es soll für alle Situationen geeignet sein und kann sowohl Weitwinkel- als auch Teleaufnahmen machen. Der Nachteil dieser Konstruktion ist jedoch ihre geringe Lichtstärke. Damit es nicht zu Verwacklern aufgrund langer Belichtungszeiten kommt, wurde daher ein optischer Bildstabilisator eingebaut. Solche weiten Zoombereiche deckten bisher nur Bridgekameras mit fest montiertem Objektiv ab. DSLRs verfügen jedoch über einen optischen statt einen digitalen Sucher, wie er bei Bridgekameras üblich ist.

  • Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD (Bild: Tamron)
Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD (Bild: Tamron)
Stellenmarkt
  1. Diamant Software GmbH, Bielefeld
  2. Compador Dienstleistungs GmbH, Berlin

Die optische Konstruktion besteht aus 16 Linsenelementen in 11 Gruppen. Die Verwendung von speziellen Glaselementen wie LD (Low Dispersion) und asphärischen Linsenelementen minimieren nach Herstellerangaben Abbildungsfehler wie chromatische Aberrationen und Verzeichnungen.

Das Tamron wird auseinandergeschoben maximal 123,9 mm lang. Das Gewicht liegt bei 710 Gramm. Das Gehäuse des 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD ist gegen das Eindringen von Spritzwasser und Staub abgedichtet. Die kürzeste Einstellentfernung gibt Tamron mit 0,45 Meter an.

Für das Objektiv gibt es eine USB-Updatefunktion, die über einen speziellen Anschluss für das Bajonett realisiert wird. Die sogenannte Tab-In-Konsole erlaubt das Firmware-Update oder die Fokusjustierung. Ein ähnliches System bietet Sigma für einige seiner Objektive ebenfalls an.

Das Objektiv wird ausschließlich mit Anschlüssen für Canon und Nikon mit APS-C-Sensor angeboten. Pentax und Sony werden nicht unterstützt. Das neue Zoom-Objektiv soll ab Mitte Juli 2017 zu einem Preis von rund 890 Euro auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Der Spatz 27. Jun 2017

Die Nikon/Canon Suppenzooms sind aber auch nicht wirklich besser.

Flexy 26. Jun 2017

Bei so einer breiten Zoom-Varianz? Da kann man leider nicht wirklich viel au...

Flexy 26. Jun 2017

Das gilt z.B. für Canon. Hier muss man auf EF vs. EF-S achten. EF (Vollformat) passen an...

unbuntu 26. Jun 2017

Ich glaub kaum, dass ein 16-300 oder sowas die Zielgruppe der 12-24-Käufer beeinflussen...

kommentar4711 26. Jun 2017

Stimme ich zu. Ich bin bei solchen Superzooms immer sehr skeptisch, habe das 16-300 nach...


Folgen Sie uns
       


Tesla-Baustelle in Grünheide - Eindrücke (März 2020)

Golem.de hat im März 2020 die Baustelle der Tesla-Fabrik in Grünheide besucht und Drohnenaufnahmen vom aktuellen Stand des Großprojekts gedreht.

Tesla-Baustelle in Grünheide - Eindrücke (März 2020) Video aufrufen
    •  /