Apps und Games für VR-Headsets: Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc
Der Dezember wird heiß – zumindest, wenn es um VR geht. Massive Preissenkungen haben den Markt zuletzt stark angeheizt: Allein im dritten Quartal wurden mehr als eine Million VR-Brillen verkauft,(öffnet im neuen Fenster), kürzlich kamen auch noch die Mixed-Reality-Brillen für Windows hinzu. Zusätzlich entflammt wird die Begeisterung von AAA-Releases wie Skyrim VR , Doom VFR und Fallout VR – samt und sonders Spielemarken, die weit in den Mainstream hinein bekannt sind.

Zuvor war etwas vorschnell über das Ende von VR spekuliert worden, nur weil sich eines der Pionier-Unternehmen, CCP Games aus Island, vorläufig aus der VR-Spieleproduktion zurückzog. Doch nicht nur die steigenden Hardware- und Software-Umsätze zeigen, dass VR keineswegs abzuschreiben ist. Auch die Zahl der VR-Spiele steigt rasant: Auf Steam gibt es bereits mehr als 1.600 Titel(öffnet im neuen Fenster), im Oculus Store und auf PSN ebenfalls etliche Hundert. Darunter ist natürlich auch jede Menge halbgares Material: Auf Steam beispielsweise gibt es knapp 600 VR-Titel mit mittelmäßigen oder gar negativen Bewertungen.