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So Let Us Melt: fantastische Welten und Stimmungen

Das britische Spielestudio The Chinese Room hat sich mit Games wie Dear Esther und Everybody's Gone to the Rapture einen Namen gemacht. Auch sein VR-Debüt So Let Us Melt ist erzählerisch stark und kommt mit vergleichsweise wenig Gameplay-Elementen aus. Das etwa 60-minütige Abenteuer entführt uns in fantastische Landschaften und Stimmungen: Wir schlüpfen in die Rolle von Custodian 98, der zusammen mit zahllosen anderen Robotern für die Menschen einen neuen Planeten namens Kenopsia baut und dabei stets von einer kleinen Helferdrohne begleitet wird. Die Erschaffung von Kenopsia dauert zehn Millionen Jahre, wir erleben verschiedene Stadien des Weltenwachstums. Alles läuft deutlich anders als geplant und steuert auf ein dramatisches Finale zu. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

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Für Google Daydream. Preis: 5,50 Euro

Kreativ werden mit Mindshow

Der langfristige Erfolg von VR wird auch von der Kreativität seiner Nutzer abhängen: Je mehr eigene Inhalte die Community produziert, desto stärker ist sie auch mit dem Medium verbunden. Mit Mindshow bekommen Nutzer nun ein großartiges Werkzeug an die Hand: Die Software ermöglicht das Aufzeichnen und Vertonen von Animationsfilmen.

In der Early-Access-Version stehen verschiedene Figuren zur Auswahl, darunter ein Arzt, eine Nachrichtensprecherin, Aliens und eine Katze. Die Gesten der Figuren werden mit den Vive-Controllern aufgezeichnet, die Stimmen über das Mikrofon der Brille. Der Effekt ist verblüffend: Mit wenig Aufwand lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen. Auf Youtube wimmelt es bereits von Mindshow-Videos - man darf gespannt sein, welche Features die Macher noch hinzufügen.

Im Early Access kostenlos für HTC Vive

Staunen mit Form

Rätselspiele eignen sich besonders dann für Virtual Reality, wenn sie räumliches Denken mit einbeziehen - das haben Titel wie Esper und The Talos Principle VR bewiesen. Die Macher von Form haben verstanden, dass es bei VR immer auch um Staunen und Überwältigung geht: Sie inszenieren eine Reihe leichter bis mittelschwerer Rätsel so gekonnt, dass man sich bestens unterhalten fühlt.

Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt: Wir schlüpfen in die Rolle von Dr. Devin Eli, der in seiner Forschungsstation in Alaska einen außerirdischen Obelisken untersucht. Schon bald verwandelt sich das Labor in eine surreale Welt aus Gedankenblasen und Alien-Artefakten. Um deren Funktionsweise zu verstehen, ist logisches und räumliches Denken gleichermaßen notwendig. Eine atmosphärisch brillante, wenn auch etwas kurze VR-Erfahrung.

Für HTC Vive, Oculus Rift und Windows Mixed Reality. Preis: 15 Euro

Stifled: Horror-Titel mit frischem Ansatz

Horror-Games gibt es für VR wie Sand am Meer. Meist handelt es sich dabei um Zombie-Wave-Shooter oder um alptraumhafte Verliese mit jeder Menge Jump Scares. Stifled bringt frischen Wind ins leicht verwest riechende Survival-Horror-Genre, indem es ganz andere Gameplay-Mechanismen etabliert. Orientierung in der Dunkelheit bieten nämlich weder Fackeln noch Taschenlampen, sondern die Schallwellen, die man durch Stimme und Schritte aussendet: Sie machen die Konturen der Umgebung für wenige Sekunden sichtbar.

Man könnte nun fidel ins Mikro der VR-Brille singen - wären da nicht die Monster, die von den Geräuschen angezogen werden. Das Vorankommen wird dadurch zu einer Gratwanderung zwischen Schall-Ortung, bangem Lauschen und Ablenkungsmanövern - man meint, die eigene Furcht förmlich zu spüren. Die minimalistische Grafik passt ausgezeichnet, allerdings hat das Spiel gewisse Längen. Eine einzigartige Horror-Erfahrung bietet es allemal.

Für Playstation VR. Preis: 20 Euro

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hihp 11. Dez 2017

Meinjanur. "Platzangst" ist eigentlich was anderes, der Begriff wird aber gerne falsch...

motzerator 09. Dez 2017

Ich weis beim besten Willen nicht, was an so einer Auswahl von verschiedenen Mini...

Anonymer Nutzer 09. Dez 2017

Gibt schon ein paar tolle Spiele, aber mehr vom Kaliber von Resi 7 würde der VR-Branche...

thoros 09. Dez 2017

Das stimmt das ist wirklich hilfreich.


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