Abo
  • Services:
Anzeige
Microsofts Dienste und Apps nutzen für Cyanogen OS
Microsofts Dienste und Apps nutzen für Cyanogen OS (Bild: Golem)

Apps und Dienste: Cyanogen geht Partnerschaft mit Microsoft ein

Microsofts Dienste und Apps nutzen für Cyanogen OS
Microsofts Dienste und Apps nutzen für Cyanogen OS (Bild: Golem)

Microsoft hat sich finanziell bei Cyanogen nicht beteiligt, doch nun gaben die Unternehmen eine Partnerschaft bekannt. Das dürfte dem Betriebssystem zu mehr Popularität verhelfen.

Anzeige

Microsoft und Cyanogen sind eine Partnerschaft eingegangen. Zuvor hatte es bereits Gerüchte über eine finanzielle Beteiligung Microsofts gegeben.

Cyanogen will in sein kommerzielles Betriebssystem Cyanogen OS, das an Hersteller von Android-Geräten vertrieben wird und weniger offen ist als Cyanogenmod, künftig Entwicklern ermöglichen, Microsoft-Apps und -Dienste einbinden, die sich um die Cloud, Messaging, aber auch um Microsoft Office, Skype und die Suchmaschine Bing drehen. Aktuell gehören Yu und Alcatel Onetouch zu den Hardware-Partnern von Cyanogen.

Cyanogens Chef Kirt McMaster sagte: "Damit werden wir mobilen Anwendern neue integrierte Dienste weltweit anbieten können." Für Microsoft ist die Partnerschaft ein weiterer Baustein in der Strategie Mobile First, die auch schon dazu führte, dass Office-Apps für iOS und Android entwickelt wurden. Nach Angaben des Unternehmens werden mit der Kooperation Dienste wie Bing, Skype, Onedrive, Onenote, Outlook und Microsoft Office in Cyanogen integriert.

Jüngst äußerte Cyanogen-CEO Kirt McMaster, dass Googles Android-Version für Anbieter interessanter Services zu verschlossen sei. Künftig wolle Cyanogen Inc. daher eine eigene, Google-freie Version anbieten. Mit dem notwendigen Geld - Cyanogen hat in einer dritten Finanzierungsrunde rund 80 Millionen US-Dollar einsammeln können - und Microsoft als Partner dürfte das gelingen. Zu den neuen finanziellen Unterstützern soll unter anderem der indische Risikokapitalgeber Premjiinvest gehören. Die zweite Runde im Dezember 2013 brachte Cyanogen Inc. 23 Millionen US-Dollar ein.

Der Wert von Cyanogen Inc. könnte nach Abschluss der Finanzierungsrunde bei 500 Millionen US-Dollar oder mehr liegen, hieß es in einer Meldung von Bloomberg. Cyanogen Inc. hat sich aus der Programmiergruppe Cyanogenmod gebildet, die seit mehreren Jahren ein alternatives Android-ROM anbietet. Deren hauptverantwortliche Mitglieder hatten im September 2013 eine eigene Firma gegründet.


eye home zur Startseite
FreiGeistler 21. Apr 2015

Hast du? Ich meine, vor dem trollen. Für dich übersetzt: M$-Apps werden vorinstalliert.

igor37 19. Apr 2015

Ich habe damit keine Probleme, nur du scheinst Probleme haben meinen Wink mit dem...

Atalanttore 18. Apr 2015

Man tauscht ein Übel gegen ein anderes aus. Nicht besonders schlau für den Nutzer, aber...

Checki 17. Apr 2015

Bevor man MS als "Loser" bezeichnet, sollte man sich vielleicht etwas informieren was die...

Dino13 17. Apr 2015

Ja das frage ich mich auch warum es Microsoft macht und den mit dem Teufel macht.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. T-Systems International GmbH, München, Nürnberg
  3. Experis GmbH, Berlin
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 395,00€
  2. 44,99€
  3. 29,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Bayerischer Rundfunk

    Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

  2. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  3. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  4. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt

  5. Arduino Cinque

    RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

  6. Schatten des Krieges angespielt

    Wir stürmen Festungen! Mit Orks! Und Drachen!

  7. Skills

    Amazon lässt Alexa natürlicher klingen

  8. Cray

    Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud mieten

  9. Streaming

    Sky geht gegen Stream4u.tv und Hardwareanbieter vor

  10. Tado im Langzeittest

    Am Ende der Heizperiode



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

Google I/O: Google verzückt die Entwickler
Google I/O
Google verzückt die Entwickler
  1. Neue Version im Hands On Android TV bekommt eine vernünftige Kanalübersicht
  2. Play Store Google nimmt sich Apps mit schlechten Bewertungen vor
  3. Daydream Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

  1. Re: Hmm vor 2-3 Monaten hieß es noch vor 2020...

    DerDy | 23:54

  2. Re: Ethereum hat seinen Wert ver-150-facht

    Allandor | 23:51

  3. Re: Die Bandbreite ist eine Sache, die Latenz...

    DerDy | 23:50

  4. Re: Und gleich mal wieder die GEZ dafür erhöhen...

    Allandor | 23:49

  5. Re: Hähhh...

    menno | 23:47


  1. 18:45

  2. 16:35

  3. 16:20

  4. 16:00

  5. 15:37

  6. 15:01

  7. 13:34

  8. 13:19


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel