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Schummel-3D-Aufnahmen mit Seene

Eine interessante Cardboard-Integration hat auch die App Seene. Damit können Bilder mit einem 3D-Effekt aufgenommen werden, der an Wackelbilder erinnert: Bei der Aufnahme wird das Smartphone etwas bewegt, das dabei generierte Bild wirkt dann dreidimensional, wenn der Nutzer das Smartphone beim Betrachten leicht hin und her kippt. Dabei sollte man es aber nicht übertreiben, da es sonst schnell zu Bildfehlern kommt.

  • Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)
  • Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)
  • Das Spiel Vanguard V (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cardboard-App von Google ist ein guter Start für neue Nutzer der Pappbrille. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cardboard-App bietet erste Funktionen für Cardboard-Neulinge. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Spiel "Caaaaardboard!" (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video aus der App Polar Sea (Screenshot: Golem.de)
  • Ein 3D-Bild aus der App Seene (Screenshot: Golem.de)
  • In Hyundai VR+ fährt der Nutzer in einem Rennwagen mit. (Screenshot: Golem.de)
Das Spiel Vanguard V (Screenshot: Golem.de)
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Alle Aufnahmen - also die eigenen wie auch Fotos von anderen Seene-Mitgliedern - kann mittels einer kleinen Schaltfläche einfach auf zwei Bilder aufgeteilt und mit dem Cardboard-Betrachter angeschaut werden. Je nachdem, wie gut die ursprüngliche Aufnahme ist, ergeben sich hier stellenweise wirklich eindrucksvolle Effekte.

Mit Cardboard lässt sich auch spielen

Eine VR-Brille eignet sich natürlich sehr gut für Spiele. Auch für Googles Pappbetrachter stehen zahlreiche Spiele zur Verfügung, die - wie die anderen VR-Anwendungen - von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Einige lohnen einen genaueren Blick.

Dazu zählt Vanguard V, eine Demo von Zero Transform, die auch für das Oculus Rift verfügbar ist. Hier jagt der Nutzer in einem Raketenanzug durchs All und weicht dabei Kometen und anderen Hindernissen aus, indem er seine Figur mit Kopfbewegungen steuert. Bei dem Spiel stimmt sowohl das rasante Gameplay als auch die Grafik - das Game gehört zu den bestaussehenden Anwendungen für Cardboard. Es hat allerdings einen großen Nachteil: Es ist noch nicht fertig, lediglich das erste Level ist spielbar. Die Entwickler suchen aktuell noch Unterstützer. Von den anvisierten 198.000 US-Dollar sind allerdings bisher nicht einmal 10.000 US-Dollar zusammengekommen.

Das Entwicklerstudio Zero Transform hat bereits ein fertiges VR-Spiel veröffentlicht, das auch auf der Cardboard-Brille gespielt werden kann: Proton Pulse. In diesem Arkanoid-Clone muss der Nutzer einen Ball mit einem per Blick gesteuerten Schläger ins Feld zurückspielen und dabei Felder treffen - was in 3D deutlich mehr Spaß macht. Proton Pulse kostet 1,61 Euro. Ein eher etwas kurzweiliges, aber durchaus hübsch gemachtes Spiel ist das kostenlose Lamper for Google Cardboard. Hier steuert der Nutzer ebenfalls mit Kopfbewegungen eine kleine Biene durch einen Tunnel und muss dabei Hindernissen ausweichen.

Mit dem Blick nach unten vom Hochhaus stürzen

Das Android-Spiel "AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!!", in dem der Spieler durch Häuserschluchten stürzt und dabei Hindernissen ausweichen, Geldfelder treffen und möglichst nah an den Hochhäusern vorbeifliegen muss, gibt es ebenfalls als Cardboard-Version. Diese trägt den passenden Namen "Caaaaardboard!" und kostet 1,59 Euro. Wem bei VR-Spielen schnell übel wird, der könnte bei Caaaaardboard! allerdings Probleme bekommen: Während der Spieler seine Figur per Kopfbewegungen steuert, schaut er nämlich die ganze Zeit nach unten.

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airstryke1337 05. Jun 2015

handys mit 1080x1920 und 6.5" für 150¤ (plus steuern etc) geben.

airstryke1337 02. Jun 2015

Das Videostreaming kannst du mit splashtop machen.

airstryke1337 02. Jun 2015

dann bist' halt einer der apple user, denen design egal ist.

tokie 26. Mai 2015

So sieht es bei meinem S4 auch aus. Hab mal gegooglet und offenbar sind bei vielen...

mu66 19. Mai 2015

nein, sie hat keine magnetsteuerung. Ob man sie braucht hängt von den apps ab. Quake 2...


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