Für den Anfang: Googles Cardboard-App

Googles Cardboard-App zeigt zum einen eine Übersicht über alle installierten und mit der Pappbrille kompatiblen Apps an. Zum anderen können Nutzer hier die Cardboard-Demos starten. Diese beinhalten unter anderem ein Tutorial, einen 3D-Tour-Guide durch Paris, einen dreidimensionalen Trickfilm sowie einen Videoplayer. Hier kann man sich eigene Videos anschauen, die dann natürlich nicht stereoskopisch sind.

  • Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)
  • Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)
  • Das Spiel Vanguard V (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cardboard-App von Google ist ein guter Start für neue Nutzer der Pappbrille. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cardboard-App bietet erste Funktionen für Cardboard-Neulinge. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Spiel "Caaaaardboard!" (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video aus der App Polar Sea (Screenshot: Golem.de)
  • Ein 3D-Bild aus der App Seene (Screenshot: Golem.de)
  • In Hyundai VR+ fährt der Nutzer in einem Rennwagen mit. (Screenshot: Golem.de)
Die Cardboard-App von Google ist ein guter Start für neue Nutzer der Pappbrille. (Screenshot: Golem.de)

Die unserer Meinung nach interessanteste Funktion der Google-Demos ist der Photo-Sphere-Viewer. Hier können sich Nutzer ihre mit der Google-Kamera-App aufgenommenen Kugelpanoramen anschauen. Diese sind zwar nicht dreidimensional, der freie Blick auf spanische Berge, englische Schlösser oder andere Orte, an denen wir mal waren, lässt uns aber in schönen Erinnerungen schwelgen.

Panoramaaufnahmen für Cardboard importieren

Auch Panoramaaufnahmen, die nicht selbst gemacht wurden, können mit dem Photo-Sphere-Betrachter angeschaut werden: Dafür müssen die entsprechenden Bilder nur in PANO_irgendetwas.jpg umbenannt und in einen Ordner auf dem Smartphone kopiert werden, wobei das "irgendetwas" natürlich durch eine selbst gewählte Bezeichnung ersetzt werden sollte.

Allerdings funktioniert dies nicht ohne weiteres mit Panoramen, die nicht mit der Google-Kamera-App gemacht wurden. Hier leistet die App Photosphere XMP Tagger Abhilfe, die die fehlenden Metadaten ergänzt. Wer sich die Mühe nicht machen will, Panoramen selbst umzuwandeln, findet in der App Orbulus eine kleine Sammlung schöner Panoramabilder.

Die Cardboard-App ist ein guter Start, nach kurzer Zeit dürften sich die meisten Nutzer aber mehr Inhalte wünschen. Zeit, sich im Play Store auf die Suche nach weiteren Apps zu machen. Geben wir das Suchwort "Cardboard" ein, finden wir sofort zahlreiche Anwendungen, die für den Cardboard-Betrachter geeignet sind.

Um es gleich vorwegzunehmen: Viele dieser Anwendungen haben bei uns keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie leben rein vom 3D-Effekt, die Grafik kommt allerdings bei Apps wie VR Roller Coaster oder Jurassic VR deutlich zu kurz. Das Interesse sinkt bei derartigen Anwendungen daher bei uns recht schnell.

Interessant ist der 3D-Effekt hingegen bei Konzerten, Autofahrten und anderen stereoskopischen Realaufnahmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Apps für Googles Cardboard: Her mit der Pappe!Konzerte, Autofahrten und Kletterpartien in 3D 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


airstryke1337 05. Jun 2015

handys mit 1080x1920 und 6.5" für 150¤ (plus steuern etc) geben.

airstryke1337 02. Jun 2015

Das Videostreaming kannst du mit splashtop machen.

airstryke1337 02. Jun 2015

dann bist' halt einer der apple user, denen design egal ist.

tokie 26. Mai 2015

So sieht es bei meinem S4 auch aus. Hab mal gegooglet und offenbar sind bei vielen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /