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Apples neuer Mac: Mac Mini bekommt kleineres Gehäuse und 16 GByte RAM

Apple stellt den Mac Mini mit M4 und M4 Pro vor. Er hat mehr Arbeitsspeicher und USB-C vorn und hinten.
/ Oliver Nickel
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Der neue Mac Mini ist kompakter aber höher. (Bild: Apple)
Der neue Mac Mini ist kompakter aber höher. Bild: Apple

Erst vor Kurzem kamen Gerüchte über den neuen Mac Mini mit M4-Chip auf. Nun hat Apple den kleinen Mac offiziell vorgestellt(öffnet im neuen Fenster) . Der Mac Mini kommt in einem neu designten Gehäuse und ist noch kleiner und kompakter als das Vorgängermodell. Das Modell misst 12,7 x 12,7 cm in der Grundfläche. Das Vorgängermodell ist mit 19,7 x 19,7 cm wesentlich größer. Allerdings ist der neue Mac Mini 5 cm im Vergleich zu 3,6 cm hoch.

Es bestätigt sich ebenfalls das Gerücht, dass Apple die vorhandenen USB-A-Ports durch Thunderbolt-Ports ersetzt. Auf der Rückseite ist ein Thunderbolt-4- oder Thunderbolt-5-Port nutzbar. Die Art des Anschlusses richtet sich nach dem verbauten Chip, denn der Mac Mini kann mit M4 oder M4 Pro bestellt werden. Letzterer kommt mit 12 oder 14 Cores und einer 16- oder 20-Core-GPU. Das Einstiegsmodell mit M4 setzt auf eine 10-Core-CPU und 10-Core-GPU.

Mindestens 16 GByte Arbeitsspeicher

Alle Modelle haben zwei weitere USB-C-Ports auf der Rückseite und zwei USB-C-Ports an der Vorderseite. Ein HDMI-2.1-Anschluss, Ethernet mit bis zu 10-GBit/s Geschwindigkeit und eine 3,5-mm-Klinke an der Vorderseite sind ebenfalls nutzbar. Das System kann optional nach Wi-Fi 6E und mit Bluetooth 5.3 funken.

Apple bietet den neuen Mac Mini in diversen Konfigurationen an. Das M4-Modell kann mit 16, 24 oder 32 GByte Arbeitsspeicher bestellt werden. Die 8-GByte-Version fällt weg. Außerdem gibt es SSD-Größen von 256 GByte bis 2 TByte. Beim M4-Pro-Modell kann der RAM 24, 48 oder 64 GByte groß sein. Hier gibt es zudem die Option auf 4 oder 8 TByte große SSDs. Alle Komponenten bleiben verlötet und können nicht ausgetauscht werden.

Der neue Mac Mini kann bei Apple bereits vorbestellt werden(öffnet im neuen Fenster) . Die M4-Version mit 16 GByte RAM und 256-GByte-SSD kostet 700 Euro. Ein SSD-Upgrade auf 512 GByte kostet 230 Euro mehr. Gleiches gilt für mehr RAM. Der Startpreis für das M4-Pro-Modell mit 24 GByte RAM und 512-GByte-SSD startet bei 1.650 Euro.


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