Abo
  • Services:

Apples iOS 8 und vorhersehbare Texte

In der Praxis fällt bei iOS 8 schnell die neue Textvorhersage auf, die uns ausgesprochen gut gefällt. Nutzer anderer mobiler Betriebssysteme kennen das schon länger: Beim Tippen macht das System Vorschläge zum gewünschten Wort. Das spart bei langen Wörtern viel Zeit, erfordert aber einige Umgewöhnung. Bei kurzen Wörtern lohnt sich der Umweg meist nicht.

Stellenmarkt
  1. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Berlin
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Wie nützlich die Funktion ist, hängt vor allem vom Können des Anwenders ab. Buchstabensucher profitieren enorm; das Tippen mit zwei Fingern geht dagegen auf dem iPhone häufig schneller als das Lesen der Vorschläge. Das iPad Air bietet genug Platz zum Tippen und profitiert somit weniger von der Funktion.

Die Geschwindigkeit, mit der iOS Eingaben registriert, gefällt uns gut: Selbst komplizierte Wörter kommen schnell in die Vorschlagsliste. Selbst solche, bei denen uns die weiterhin oft nutzlose Autokorrektur zur Weißglut treibt, wurden schnell richtig vorgeschlagen. Die Autokorrektur stuft diese ihr unbekannten Wörter aber zunächst als falsch ein und markiert sie rot.

Apples iOS 8 ermöglicht flexible Tastaturlayouts, die Drittentwickler bereitstellen können. Allerdings muss diese Option erst noch von diesen freigegeben werden. Unter Tastaturen sollen die neuen Eingabemethoden dann als Dritttastaturen aufgelistet werden. Sie gehört zu den neuen Möglichkeiten, die iOS für Entwickler bereitstellt und damit mehr Flexibilität im Betriebssystem erlaubt.

Browser und Suche werden ausgebaut

Die Suche hat Apple etwas ausgebaut: Sie bezieht sich nun auf mehr Inhalte und wurde auf verschiedene Apps ausgeweitet. Es können etwa Fotoinhalte durchsucht werden. Wer seine Bilder aus einer bestimmten Stadt sucht, findet sie innerhalb der Foto-App sehr schnell, nicht aber über die Spotlight-Suche. Spotlight funktioniert unter Mac OS X besser, da es nicht mit diesen getrennten Suchen wie iOS arbeitet.

  • Ein paar Änderungen finden sich am Browser. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch sind die häufig besuchten Webseiten, die sich schnell in die Bookmarks einsortieren lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer eine App sucht, findet sie nun auch im Browser. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Löschen lästiger Spammails geht nun dank erweiterter Wischgeste schneller. (Screenshot: Golem.de)
  • Selbiges gilt für die Gelesen/Ungelesen-Flag. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Startbildschirm ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... wurde vor allem das Kontrollzentrum leicht im Aussehen verändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Neuerung, die zur iCloud gehört, ist das Teilen von Lizenzen innerhalb der Familie. Das muss ein App-Entwickler jedoch erst erlauben. (Screenshot: Golem.de)
  • Sonst hat sich bei der iCloud oberflächlich wenig geändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Für Notfälle ist die Medical ID. (Screenshot: Golem.de)
  • Allergien und wichtige Medikamente lassen sich hier eintragen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bildschirm ist gesperrt ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und trotzdem lassen sich relevante Informationen über den Besitzer abrufen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mehr Flexibilität in der Mitteilungszentrale (Screenshot: Golem.de)
  • Apples iCloud Drive ist mehr als eine Umbenennung des Dienstes. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Verwaltung des Speichers wurde umgebaut. (Screenshot: Golem.de)
  • Dabei bleibt es zwar bei der alten App-basierten Unterteilung ... (Screenshot: Golem.de)
  • ..., doch der Zugriff ist sehr viel freier gestaltet ...  (Screenshot: Golem.de)
  • ... und ist damit vergleichbar mit Diensten wie Dropbox. (Screenshot: Golem.de)
  • Das erklärungsbedürftige Handoff lässt sich abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Ansicht mehrerer laufender Apps gibt es neuerdings Kontakte. (Screenshot: Golem.de)
  • Gehört unbedingt zum Betriebssystem: Die Wetter-App ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... stellt jetzt mehr Informationen dar. (Screenshot: Golem.de)
  • Läuft hier iOS 7 oder iOS 8? Die Änderungen fallen häufig nicht auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Gesundheitsvorsorge ist diese App, in der auch die Medical ID (Notfallpass) erstellt wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Datenquellen lassen sich manuell einpflegen. Das erfordert einige Disziplin. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl ist groß und beinhaltet auch angenehme Dinge ... (Screenshot: Golem.de)
  • ..., sofern der Zeitrahmen passt.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Interaktion mit anderen Apps ist vorgesehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm zeigt nur ausgewählte Daten an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Tipps-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... fungiert als eine Mini-Anleitung ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und hilft vor allem bei Funktionen, auf die der Anwender nicht von alleine kommt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Erkennung von Musik wollte jedoch nicht so recht funktionieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Da die Funktion zur Server-Infrastruktur nicht unbedingt zum Betriebssystem gehört, könnte sich dies noch ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • So gibt sich iOS 8 zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch ist die Suche in der Foto-App.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Spotllightsuche findet solche Fotos nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Zeitrafferaufnahmen für iPhones (Screenshot: Golem.de)
  • Das kleine Symbol in der Ecke deutet auf einen möglichen Handoff hin. (Screenshot: Golem.de)
  • Keine Sorge, ein Klick auf Ja bringt einen nur in die Systemeinstellungen.(Screenshot: Golem.de)
  • Funktionierte bei uns nicht so recht: die Anbindung ans Internet. (Screenshot: Golem.de)
  • Suchergebnisse beinhalten Apps, Musik ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... und E-Mails. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn das iPhone nicht im WLAN ist, kommt dieser Fehler beim Versuch des Aufbaus eines GSM-Telefonats.(Screenshot: Golem.de)
  • Beim Anklicken von Kontakten gibt es zusätzliche Funktionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem iPad ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... nutzt der Browser nun den Platz deutlich besser aus. (Screenshot: Golem.de)
Auf dem iPad ... (Screenshot: Golem.de)

Die Suchfunktion Spotlight auf dem Hauptschirm soll theoretisch örtliche Bezüge berücksichtigen, nicht nur lokal nach E-Mails oder Apps im App Store suchen. Wer einen Film sucht, soll so etwa Spielzeiten im Kino angezeigt bekommen. Dies funktioniert vor allem in Apples Heimatland. In Deutschland zeigten sich die Vorteile dieser Suche noch kaum, und wir hatten viel zu häufig den Eindruck, dass sich die Suchergebnisse nur auf verfügbare Speicherdaten beziehen. Hier muss Apple noch die Infrastruktur verbessern, auf die iOS zugreift.

Neu geöffnete und leere sind Tabs mit der neuen Betriebssystemversion praktischer: Auf dem iPhone sieht der Anwender wie beim großen Safari für Desktops häufig besuchte Webseiten. Die automatischen Einträge können auch geändert werden. Mit einem langen Druck auf eine Webseite wird diese gelöst, kann umherbewegt und in den Bookmarks platziert werden. Ebenfalls neu ist eine Übersicht über die Tabs auf dem iPad: Der Platz wird intelligent genutzt, und auch die iCloud-Tabs sind so sehr viel besser zu handhaben.

 Apples iOS 8 im Test: Das mittelmäßigste Release aller ZeitenViele Miniänderungen 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€
  2. bei Caseking kaufen
  3. bei Alternate kaufen

KritikerKritiker 14. Okt 2014

Du bist aber nicht allein auf der Welt.

User_x 23. Sep 2014

ok... hat etwas länger gedauert... also sowas wie das chromecast.

quadronom 23. Sep 2014

Schlechter Vergleich. aber ... Don't feed the troll.

DerSportschütze 22. Sep 2014

Der Artikel kommt von Apple deshalb gehen die natürlich auch auf Ihre Funktionen ein...

John McROFL 22. Sep 2014

Vielen Dank! Hab gestern abend schon rumgefrickelt aber es nicht hinbekommen. Das...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
    Black-Hoodie-Training
    "Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

    Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
    Von Hauke Gierow

    1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
    2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

      •  /