Apple Watch Series 7: Verfügbarkeit und Fazit

Uns hat es allerdings eher genervt, weil die Uhr auch bei Pausen nachfragt, ob wir die Aufzeichnung beenden wollen. Beim Laufen kommt es selten zu längeren Pausen von zwei bis fünf Minuten, auf dem Fahrrad (zumindest bei uns) dagegen schon. Zum Glück können wir diese Erinnerungen im Optionsmenü deaktivieren.

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Neu ist auch ein Profil für E-Bikes - was wirklich überfällig ist. Nett: Nur kurz nach der Ankündigung dieser Funktion hat Garmin endlich auch auf die Bitten vieler Nutzer in Foren gehört und in die Beta-Firmware der Fenix ein E-Bike-Profil integriert. Plus ein Profil für E-Mountainbikes, eines für Cyclocross, Gravelbikes, Fahrradpendler, Fahrradtouren und Straßenrennradler.

Die Apple Watch Series 7 ist wie die Vorgänger mit und ohne LTE-Datenverbindung erhältlich. Das Wearable ist laut Apple bis 50 Meter wasserfest und staubdicht nach IPX 6.

Es gibt viele unterschiedliche Farb- und Materialvarianten, die günstigste Version kostet rund 430 Euro. Die 45-Millimeter-Version wiegt in Aluminium rund 39 Gramm, die 41-Millimeter-Alternative rund 32 Gramm.

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Ein Netzteil liegt Series 7 nicht bei, für Quick Charge wird eines mit einer Leistung von mindestens 20 Watt sowie USB-C-Ausgang benötigt; bei Apple kostet das 25 Euro.

Fazit

Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Apple Watch durch vermeintlich nebensächliche Optimierungen in den vergangenen drei Jahren verändert hat.

Neben Always On und dem nun etwas größeren Display ist es vor allem das bei Series 7 verfügbare Quick Charge, das sich im Alltag als kleiner Game Changer entpuppt.

  • Die Apple Watch Series 6 (links, 44 mm) ist etwas kleiner als Series 7 mit 45 mm. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Das Always-on-Display von Series 7 (rechts) ist etwas heller als das vom Vorjahresmodell. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Hier kann man das mehr an Größe ganz gut erkennen: Series 6 links und Series 7 rechts. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Die Bänder sind identisch, soweit wir das erkennen (blau von Series 6 und grün von Series 7). (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Das Band von Series 6 passt perfekt an Series 7. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Die Standardanzeige der Apple-Trainings-App beim Laufen. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Der neue Lade-Puck muss per USB-C-Angeschlossen werden. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es praktisch keine Änderungen. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)
  • In der App auf dem gekoppelten iPhone finden sich neue Zifferblätter. (Bild: Apple / Screenshot: Golem.de)
  • Geschafft: Alle drei Kreise sind geschlossen - das "sportliche" Tagesziel. (Bild: Apple / Screenshot: Golem.de)
  • Die Schlafanalyse von Apple ist präzise, aber mit den Daten kann man nicht viel anfangen. (Bild: Apple / Screenshot: Golem.de)
  • Die Ergebnisse einer kleinen Fahrradtour. (Bild: Apple / Screenshot: Golem.de)
  • Hier sehen wir die GPS-Daten der Tour als Strecke. (Bild: Apple / Screenshot: Golem.de)
Die Standardanzeige der Apple-Trainings-App beim Laufen. (Bild: P. Steinlechner / Golem.de)

Ein paar Minuten Schnellladen nach dem Sport beim Duschen oder während der morgendlichen oder abendlichen Routinen reichen aus, damit sich die meisten von uns im Alltag keine Gedanken mehr um den Akkustand des Wearables machen müssen.

Auch die neuen Größen waren eine gute Entscheidung. Am Arm ist das kaum zu sehen. Doch merkt man die minimal einfacher antippbaren Schaltflächen in der Praxis durchaus - das ist ein kleiner, aber feiner Komfortgewinn. Außerdem sieht das Ganze dank der dünnen Ränder sehr schick aus!

Apple Watch Series 7 (GPS + Cellular, 45mm) - Aluminiumgehäuse Mitternacht, Sportarmband Mitternacht - Regular

Dass es keine Änderungen bei den Sensoren und beim GPS sowie den meisten anderen Teilen des Innenlebens gibt, ist verschmerzbar, da das alles im Vergleich mit der Konkurrenz immer noch top ist.

Verbesserungen wünschen wir uns bei den Sport- und Gesundheits-Apps. Wir hätten gerne ein möglichst offenes Ökosystem aus einem Guss. Momentan sind die Daten über mehrere Apps verteilt, ambitionierten Freizeitsportlern fehlen übersichtlich aufbereitete Infos und Auswertungen.

Unterm Strich: Das Upgrade empfehlen wir allen, die immer wieder mit dem Akku kämpfen und sich vorstellen können, mit Quick Charge im Alltag gut klarzukommen. Nur wegen des besseren Displays würden wir nicht vom Vorgängermodell auf Series 7 wechseln.

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 Apple Watch Series 7 im Test: Sportliches Schnellladen trifft Leuchtstärke
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hifimacianer 28. Okt 2021 / Themenstart

In der Praxis sind es ja mehr als 18h. Davon abgesehen ist es schon erstaunlich, dass...

hifimacianer 28. Okt 2021 / Themenstart

Ich nutze immer noch meine AW3, und mein Akku hält eigentlich immer 2 Tage durch, wenn...

lestard 21. Okt 2021 / Themenstart

Ich verstehe den Zusammenhang nicht? Nur weil das Fahrrad beim Trampeln unterstützt...

ProjektOliver 21. Okt 2021 / Themenstart

ist halt die Abkürzung für Apple, rafft ja jeder. Genau, du beschreibst ja das Problem...

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