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Die Apple Watch Nike+ ist schwimmbadkompatibel.
Die Apple Watch Nike+ ist schwimmbadkompatibel. (Bild: Katja Höhne/Golem.de)

Die Watch im Wasser

Für die Zukunft ist übrigens damit zu rechnen, dass weitere Hersteller den GPS-Modus der Series 2 nativ unterstützen. Strava etwa hat eine entsprechende Funktion für das Frühjahr 2017 angekündigt. Das hierzulande weit verbreitete Runtastic hat sich zu dem Thema bislang nicht geäußert. Ein Problem der Firma könnte sein, dass sie zu Adidas gehört - und der Konzern hat es vielleicht nicht so gerne, wenn er auch nur indirekt eine Sportuhr unterstützt, die so eng mit dem Dauerrivalen Nike verbandelt ist.

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  • Auswertung einer Laufen-Trainingseinheit mit der App von Apple auf dem iPhone (Screenshot: Golem.de)
  • Die Route zeigt durch unterschiedliche Farben gleichzeitig die Pulsbelastung an. (Screenshot: Golem.de)
  • Infos zum Schwimmstil gibt es nicht, wenn der Wassersportler mal so und mal so durchs Becken pflügt. (Screenshot: Golem.de)
  • Alltagsbewegungen werden mit farbigen Kreisen visualisiert. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Watch-App gibt es ein paar exklusive Nike-Zifferblätter. (Screenshot: Golem.de)
  • Für viele Sportarten kann der Nutzer unterschiedliche Trainingsanzeigen einrichten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl der Datenfelder in den Traingsansicht ist leider sehr begrenzt. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App lässt sich auch Auto-Pause aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Für besondere Leistungen gibt es diese Trophäen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Trainings lassen sich im sozialen Netz teilen, aber nur mit wenigen Infos und ohne Fotos. (Screenshot: Golem.de)
  • Health synchronisiert auch andere Aktivitäten in die Watch-App auf dem Smartphone. (Screenshot: Golem.de)
  • Die exklusiven Nike-Zifferblätter sind extrem gut ablesbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Schick gemacht ist die Nike-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und im Training zeigt sie die wichtigste Info sauber an. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem Training bekommt der Sportler eine Darstellung der Route. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nike-App auf dem Smartphone zeigt die Route ebenfalls an. (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht die Lauf-App von Apple auf der Watch aus. (Foto Golem.de)
  • Durch das Drehen am Seitenrad lässt sich eine Zeile farblich hervorheben. (Screenshot: Golem.de)
  • Gut gelöst: Vor dem Sport können wir unterschiedliche Ziele definieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem Sport gibt es eine kurze Auswertung auf der Uhr. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Uhr zeigt uns Trophäen an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Aktivitäten in der Übersicht - eine Ruheherzfrequenz zeigt Apple uns nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Pausen können unbegrenzt lang sein - gut für eine Einkehr bei Wanderungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Unter "Sonstige" finden sich in der Apple-App eine ganze Reihe exotischerer Sportarten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Trainingsansicht von Runkeeper (Screenshot: Golem.de)
  • Runkeeper zeigt nach dem Training wichtige Kennzahlen an. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Runkeeper muss das Smartphone-GPS manuell deaktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Die Trainingsansicht von Runkeeper (Screenshot: Golem.de)

Neben diesen Programmen für Sportler gibt es noch eine Reihe weiterer Apps, auf die Fitnessinteressierte eine Blick werfen sollten, weil sich mit ihnen einige Schwächen der Anwendungen von Apple beseitigen lassen. Wer etwa seine Herzfrequenz im Detail verfolgen will, sollte im App Store mal das ziemlich gelungene Programm Heartwatch (Tantsissa, 3 Euro) anschauen. Zur Auswertung der Schlafdaten hat sich das recht präzise, in der Bedienung leider umständliche Sleep++ (Cross Forward Consulting, kostenlose Version mit Werbung und 2 Euro ohne Werbung) als Quasistandard durchgesetzt.

Bei den Werten wie Kalorienverbrauch, Schrittzahl oder Herzfrequenz sind mir im Vergleich mit den Angaben der Wearables anderer Hersteller übrigens keine Ausreißer aufgefallen. Ganz im Gegenteil: Sobald ich etwa beim Krafttraining etwa mal dachte, dass die Apple Watch glaubwürdigere oder unglaubwürdigere Werte anzeigt als ein gleichzeitig getragenes Gerät von Polar, musste ich nur ein paar Minuten weitermachen, um genau das gegenteilige Ergebnis am Handgelenk angezeigt zu bekommen. Ich hätte in diesem Test gerne eine Übersicht mit einer schicken Tabelle über Messungenauigkeiten eingebaut oder das sogar klickträchtig in der Überschrift gemeldet - allein, in der Praxis lagen alle Sportuhren fast gleichauf, und hatten keine Auffälligkeiten bei den Werten zu bieten.

Automatisches Aus säuft ab

Wie jede Apple Watch schaltet auch die Nike-Version nicht nur im Alltag, sondern auch beim Sport das Display nach wenigen Sekunden automatisch ab. Bei vielen anderen Geräten, die so Strom sparen, finde ich das nervig. Bei der Apple Watch funktioniert das Einschalten über ganz natürliche Armbewegungen aber so gut, dass ich damit leben kann. Das gilt beim Laufen und beim Radfahren sowie bei den meisten anderen Sportarten.

Nur beim Schwimmen wäre eine dauerhafte Anzeige sinnvoller: Weil der Touchscreen und die automatische Aktivierung des Bildschirms im Wasser deaktiviert sind, muss der Nutzer zwingend beide Hände zusammenbringen, um die Knöpfe an der Seite zu drücken und dann ein paar Sekunden lang zu sehen, wie viele Bahnen schon absolviert sind - das stört den Traingsfluss (weniger elegant ausgedrückt: Ich wäre wegen der Knopfdrückerei ein paarmal fast übel abgesoffen!).

Wenn das anders wäre, wäre die Apple Watch Series 2 allerdings eine gute Sportuhr für Wassersportler. Sie ist laut Hersteller etwa für das Schwimmen in einem Pool oder im Meer geeignet, aber nicht für das Sporttauchen, für Wasserski oder andere Aktivitäten mit hohen Geschwindigkeiten. Vor dem Training im Becken gibt man dessen Länge in 5-Meter-Schritten ein.

Den Schwimmstil erkennt die Uhr automatisch - aber nur dann, wenn man nur einen einzigen verwendet, ansonsten meldet die App "verschiedene Schwimmstile". Fast schon süß: Beim Beenden des Trainings wird das Wasser durch ein paar schrille Quietschgeräusche aus dem Hohlraum des Lautsprechers der Uhr gepresst.

 Sportlicher Export mit HürdenVerfügbarkeit und Fazit 

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darren 15. Dez 2016

Musik kannst du auf der Apple Watch speichern und ohne iPhone anhören, im normalen...

dschu 15. Dez 2016

Ich geh mit der ersten Apple Watch 'S0' seit bald 2 Jahren schwimmen und duschen und die...

picaschaf 15. Dez 2016

Mehrwert des Posts? oO

dawiddi 14. Dez 2016

Ich benutze für das Krafttraining immer UA Record von Under Armour. Zwar hat auch dort...

Huetti 14. Dez 2016

Die angegebenen 14 Stunden beziehen sich nicht auf die "normale" Laufzeit bei...



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