Apple Studio Display: Verfügbarkeit und Fazit

Das Studio Display wird bei Apple in drei Versionen verkauft: Das Standardmodell kostet 1.750 Euro und kommt mit einem neigbaren, aber nicht höhenverstellbaren integrierten Standfuß. Den gibt es nur bei der Variante für 2.210 Euro, also für 460 Euro mehr. Alternativ können wir die VESA-Version kaufen. Sie kostet 1.750 Euro, benötigt aber einen separaten Standfuß. Für einen Aufpreis von nochmal 250 Euro können wir das weniger spiegelnde Panel mit Nanotextur-Glas kaufen.

Fazit

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Schaltet sich das Studio Display an unserem Mac-System an, merken wir schnell: Apple liefert hier ein hochauflösendes, hell leuchtendes und gut kalibriertes Panel, das sich an kreative Profis oder den Heimgebrauch richtet. Zudem fügt sich das gut verarbeitete und schlichte Gehäuse gut in einen bereits mit Apple-Produkten ausgestatteten Arbeitsplatz ein.

So weit, so erwartbar. Positiv überrascht hat uns aber das integrierte Lautsprechersystem, das wir für eines der besten im Bildschirmbereich halten. Der Sound ist laut, gut definiert und klar. Mehr brauchen wir für unser Homeoffice eigentlich nicht.

Dann kommen allerdings die vielen Kompromisse. Bei einem so teuren Produkt muss ein in der Höhe verstellbarer Ständer Standard und nicht ein ebenso teures Zubehör sein. Wir können den un­kom­for­ta­blen Standfuß nicht einmal vom Bildschirm lösen, da er fest integriert ist.

  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nur einer der USB-C-Ports ist als Displayausgang konzipiert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Stromkabel ist integriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Integrierter Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lautsprecher hinter dem Bildschirm (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Kabel misst einen Meter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels in cd/m² (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam rauscht stark. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Farbabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Farbabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Apple Studio Display, LED-Monitor
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Wollen wir den Monitor zudem an einen Computer außerhalb der Apple-Welt anschließen, sind einige essentielle Funktionen nicht mehr nutzbar, etwa die Helligkeitsregelung. Da hier keine externen Bedienungselemente vorhanden sind, können wir das auch nicht ändern, wenn wir nicht gleich einen Mac dazu kaufen.

Zwar integriert das Studio Display eine automatische Gesichtsverfolgung in der Webcam, die Kamera selbst ist allerdings relativ schlecht. Es ist stets ein Grundrauschen zu vernehmen. In etwas weniger ausgeleuchteten Räumen ist sie fast unbenutzbar. Zudem können wir sie nicht einfach abschalten, wenn wir sie nicht innerhalb des Betriebssystems deaktivieren.

  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nur einer der USB-C-Ports ist als Displayausgang konzipiert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Stromkabel ist integriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Integrierter Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lautsprecher hinter dem Bildschirm (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Kabel misst einen Meter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels in cd/m² (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam rauscht stark. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Farbabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Farbabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Apple Studio Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das alles sind Punkte, die das Studio Display in unseren Augen zu einem überteuerten und dafür wenig flexiblen Produkt machen. Nur Mac-Fans, die ein Display in der Optik ihres neuen Mac haben wollen, werden damit glücklich. Für alle anderen Menschen gibt es bessere Alternativen.

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 Tolles Panel, schäbige Kamera
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Konsumkind 25. Mär 2022

Du hast recht, mein Fehler ;-)

ezadoo 24. Mär 2022

Einzig und allein bei meinem subjektiven Empfinden. Es stört in meinen Augen die...

senf.dazu 24. Mär 2022

Die Begrenzung auf ein 1080p (1920x1080 mit schwarzen Balken oben und unten) war meiner...

cyberganny 23. Mär 2022

Es ist immer wieder lustig zu sehen, dass hier Menschen über Preise von Apple Produkten...



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