Apple Store: Apple erhöht Hardwarepreise

Apple hat im hauseigenen Apple Store die Preise für den Mac Pro sowie den Mac Mini erhöht - und auch beim Zubehör wird künftig mehr Geld verlangt. Die Preissteigerungen betreffen auch Hardware-Sonderausstattungen. Grund ist der Höhenflug des US-Dollars.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac Pro ist teurer geworden.
Mac Pro ist teurer geworden. (Bild: Apple)

Für den Mac Pro muss der Kunde im Apple Store künftig je nach Prozessor-Konfiguration etwa 400 bis 600 Euro mehr bezahlen. Beim Mac Mini fallen die Preissteigerungen mit 50 bis 100 Euro nominal deutlich geringer aus. Die Preiserhöhung betrifft auch die sogenannten Build-to-Order-Konfigurationen, bei denen der Kunde beispielsweise eine größere Festplatte oder mehr RAM auswählt. Beim neuen Macbook 12 Zoll gab es keine Preisanpassungen. Hier wurde der starke US-Dollar von vornherein berücksichtigt.

Wer für seinen Mac, sein Tablet oder Smartphone ein Kabel sucht, eine Tastatur oder eine Maus kaufen will, muss bei Apple ebenfalls mehr zahlen. Selbst bei den Notebook-Netzteilen und Adaptern wird ein Aufpreis verlangt.

Einige Apple-Händler haben die Preise schon erhöht, andere werden in den nächsten Tagen wohl folgen. Derzeit sind noch diverse günstigere Angebote zu finden.

Die Preiserhöhungen für Hardware sind nicht nur bei Apple zu beobachten. Auch Microsoft hat die Preise für das Surface Pro 3 erhöht. Das Gerät kostet je nach Modell nun 50 bis 250 Euro mehr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


plutoniumsulfat 21. Mai 2015

Bis man bemerkt, dass es hinterher noch teurer ist? :D Kann man so pauschal ja nicht...

plutoniumsulfat 21. Mai 2015

Ich glaube, die Mehrwertsteuer zahlt immer noch der Kunde ;)

DrWatson 21. Mai 2015

Naja, viele Distris bieten nur noch PAE-Kernel an, die laufen auf dem Teil nicht.

plutoniumsulfat 21. Mai 2015

wie x64 hab ich meinen Rechner noch letztes Jahr zusammengebaut, da hab ich noch für 145...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Künstliche Intelligenz
So funktioniert ChatGPT

Das mächtige Sprachmodell ChatGPT erzeugt Texte, die sich kaum von denen menschlicher Autoren unterscheiden lassen. Wir erklären die Technologie hinter dem Hype.
Ein Deep Dive von Helmut Linde

Künstliche Intelligenz: So funktioniert ChatGPT
Artikel
  1. Streamer: Rocket Beans muss in Kurzarbeit
    Streamer
    Rocket Beans muss in Kurzarbeit

    Der Gaming-Kanal Rocket Beans hat wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mitarbeiter müssen in Kurzarbeit, einige Sendungen entfallen.

  2. i4: BMW lässt sich am Berg nicht updaten
    i4
    BMW lässt sich am Berg nicht updaten

    Die Besitzerin eines BMW i4 hat die Fehlermeldung entdeckt, ihr Parkplatz sei zu steil für ein Update der Bordsoftware.

  3. Volker Wissing: Schienengüterverbände sind gegen Autobahnausbau
    Volker Wissing
    Schienengüterverbände sind gegen Autobahnausbau

    Für den Güterverkehr sollte vermehrt auf die Bahn gesetzt werden und nicht auf mehr LKW. Für die gebe es eh nicht genug Fahrer, meinen Verbände.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM im Preisrutsch - neue Tiefstpreise! • Powercolor RX 7900 XTX 1.195€ • AMD Ryzen 7 5800X3D 329€ • Nur noch heute TV-Sale mit bis 77% Rabatt bei Otto • Lenovo Tab P11 Plus 249€ • MindStar: Intel Core i7 13700K 429€ • Logitech G915 Lightspeed 219,89€ • PCGH Cyber Week [Werbung]
    •  /