Abo
  • Services:
Anzeige
Drahtlose Stromübertragung mit 60 Watt von Intel im Jahr 2008
Drahtlose Stromübertragung mit 60 Watt von Intel im Jahr 2008 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Apple-Smartwatch: iWatch soll sich aus einem Meter drahtlos laden lassen

Einem chinesischen Bericht zufolge testet Apple zwei Prototypen seiner iWatch, das endgültige Gerät soll Ende 2014 auf den Markt kommen. Der integrierte Akku soll sich über vergleichsweise große Distanzen aufladen lassen.

Anzeige

In Apples erster Smartwatch soll sich Technik zum drahtlosen Laden aus bis zu einem Meter Entfernung befinden. Das berichtet die chinesische Webseite Ctech, die schon früher bei internen Apple-Informationen oft richtiglag. Das Medium will aus eigenen Quellen erfahren haben, dass Apple derzeit zwei verschiedene Prototypen der bisher iWatch genannten Uhr teste, weil die endgültige Größe des Displays noch nicht feststehe.

Bereits entschieden hat sich Apple dem Bericht zufolge aber für die drahtlose Ladetechnik. Diese beschreibt Ctech nicht näher, die Angabe zur im Vergleich mit anderen induktiven Verfahren großen Distanz legt aber nahe, dass es sich um eine neuartige Technik handelt. Infrage kommt dafür zum Beispiel die Übertragung mittels Resonanzspulen, die Intel auf seiner Konferenz IDF bereits 2008 vorführte. Andere Verfahren wie Qi brauchen immer große Nähe zwischen Stromquelle und mobilem Gerät, in der Regel darf der Abstand nur wenige Zentimeter groß sein.

Wenn Apple tatsächlich das Laden aus mehreren Dutzend Zentimetern ermöglichen sollte, könnte die Uhr beispielsweise bei der Arbeit an einem Macbook vom Mobilrechner betankt werden, ohne die Smartwatch abzunehmen. Das würde auch erklären, warum Ctech die Akkukapazität mit nur 100 Milliamperestunden angibt. Das ist ein sehr geringer Wert, bereits verfügbare Smartwatches haben ein Mehrfaches dieser Kapazität. Vielleicht bezieht sich diese Angabe aber auch nur auf eine einzelne Zelle des gesamten Akkupacks - denn dieser soll nach einem Apple-Patent zwar nicht insgesamt flexibel, aber mit mehreren kleinen Stromspeichern gestaltet sein.

Laut dem chinesischen Bericht will Apple seine erste Smartwatch im Oktober 2014 vorstellen. Selbst wenn es sich dann wie so oft bei neuen Produktkategorien bei Apple nur um eine Ankündigung handeln sollte, könnte die iWatch wohl noch zu Weihnachten des kommenden Jahres verfügbar sein.


eye home zur Startseite
plutoniumsulfat 29. Dez 2013

Was ist denn dein Nachweis für die Ungefährlichkeit von Strahlung? Es gibt sehr wohl...

ichbinsmalwieder 18. Dez 2013

Mir egal, Gaming-Mäuse haben bei mir grundsätzlich ein Kabel. (Hat mich auch noch nie...

DrWatson 17. Dez 2013

Lautsprecher liegen übrigens bei 0,4% wird also Zeit sie zu verbieten oder?

neocron 16. Dez 2013

eh sag mal, bist du nicht in der Lage zu lesen, was ich schreibe? Langsam verlier ich...

3gfisch 16. Dez 2013

Das gleiche haben Microsoft nokia und co. Auch über das iPhone gesagt ^^...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MöllerTech International GmbH, Bielefeld
  2. Ratbacher GmbH, Karlsruhe
  3. twocream, Wuppertal
  4. Warner Music Group Germany Holding GmbH, Hamburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 13,98€ + 5,00€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  2. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  3. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  4. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  5. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht

  6. FSP Hydro PTM+

    Wassergekühltes PC-Netzteil liefert 1.400 Watt

  7. Matebook X und E im Hands on

    Huawei kann auch Notebooks

  8. Celsius-Workstations

    Fujitsu bringt sichere Notebooks und kabellose Desktops

  9. O2 und E-Plus

    Telefónica hat weiter Probleme außerhalb von Städten

  10. Project Zero

    Google-Entwickler baut Windows-Loader für Linux



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google I/O: Google verzückt die Entwickler
Google I/O
Google verzückt die Entwickler
  1. Neue Version im Hands On Android TV bekommt eine vernünftige Kanalübersicht
  2. Play Store Google nimmt sich Apps mit schlechten Bewertungen vor
  3. Daydream Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr

  1. Re: Verfügbarkeit Razer Blade Stealth

    menecken | 17:44

  2. Re: Ich sehe den LHC eher kritisch

    burzum | 17:43

  3. Re: Kann nicht sein!!!

    Porterex | 17:42

  4. Re: Pay to Win?

    ufo70 | 17:42

  5. Naive Frage: Cloudzwang ?

    onkel hotte | 17:40


  1. 17:59

  2. 17:44

  3. 17:20

  4. 16:59

  5. 16:30

  6. 15:40

  7. 15:32

  8. 15:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel