Apple Silicon: Asahi Linux läuft auf Mac Studio und M2-Geräten

Mit der aktuellen Version von Asahi Linux soll die Distribution sogar ungetestet auf dem M2 Macbook Air laufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Auf dem Mac Studio läuft nun auch Asahi Linux.
Auf dem Mac Studio läuft nun auch Asahi Linux. (Bild: Apple)

Das Team der Distribution Asahi Linux, das einen Linux-Port auf die Apple Geräte mit den ARM-Chips Apple Silicon erstellt, hat eine aktuelle Version seiner Arbeiten veröffentlicht und berichtet in seinem Blog von zahlreichen Fortschritten. Zusätzlich zu dem kontinuierlichen Ausbau der Unterstützung neuer Geräte unterstützt Asahi darüber hinaus nun erstmals auch Bluetooth.

Stellenmarkt
  1. Automotive Software Tester (m/f/d)
    Elektrobit Automotive GmbH, Erlangen, Braunschweig, München, Berlin
  2. SAP Junior Business Consultant - Treasury und Darlehen (m/w/d)
    Allianz Technology SE, Unterföhring
Detailsuche

Neu hinzugekommen in der aktuellen Version ist die Unterstützung für das SoC M1 Ultra und den Mac Studio. Die Umsetzung dafür sei nicht schwer gewesen, der Code musste lediglich darauf angepasst werden, dass ein SoC mit mehreren Dies zum Einsatz kommt. Der Funktionsumfang beim Mac Studio soll dem des Mac Mini entsprechen.

Unterstützt werden nun außerdem auch Geräte mit den neuen M2-SoCs wie das Macbook Pro, was das Team selbst getestet hat sowie das Macbook Air. Letzteres sei allerdings komplett ungetestet, "weil wir das können", so das Team. Wie die Beteiligten bereits zuvor bekanntgegeben hatten, liefen die Arbeiten dafür wie von diesen erwartet vergleichsweise schnell und vor allem deutlich schneller im Vergleich zu den Arbeiten an dem M1-Support.

Asahi Linux ermöglicht mit der aktuellen Version zudem die Nutzung von Bluetooth auf den unterstützten Geräten. Dass die Arbeiten daran so viel Zeit in Anspruch genommen haben, liege daran, dass Apple eine PCIe-Schnittstelle dafür verwende, die kein anderer Hersteller nutzt. Die nun verfügbare konkrete Umsetzung des Teams sorge jedoch dafür, dass zur Nutzung von Bluetooth ein Update der Pakete samt Neustart reiche. Noch sei das Nebeneinander von WLAN und Bluetooth auf dem 2,4-GHz-Band nicht ausreichend konfiguriert, sodass es hier zu Problemen kommen könne, geben die Projektbeteiligten zu bedenken.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krieg der Steine
Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden

Lego hat einen Rechtsstreit um Mini-Figuren gegen einen Spielwarenhändler gewonnen, der Figuren aus China verkauft hat.

Krieg der Steine: Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden
Artikel
  1. Smartphones: Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger
    Smartphones
    Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger

    Das Xiaomi Mix Fold 2 ähnelt dem Samsung Galaxy Fold 4. Es ist ähnlich gut ausgestattet, kostet aber wesentlich weniger Geld.

  2. USA: Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range
    USA
    Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range

    In den USA und Kanada übersteigt die Nachfrage nach dem Tesla Model 3 LR das Angebot, so dass Tesla erstmal keine Bestellungen mehr annimmt.

  3. Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
    Web Components mit StencilJS
    Mehr Klarheit im Frontend

    Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
    Eine Anleitung von Martin Reinhardt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • BenQ Mobiuz EX3410R 499€ • HyperX Cloud Flight heute für 44€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 5 5600X 169€, Intel Core i5-12400F 179€ und GIGABYTE RTX 3070 Ti Master 8G 699€ + 20€ Cashback) • Weekend Sale bei Alternate (u. a. AKRacing Master PRO für 353,99€) [Werbung]
    •  /