• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: Pro Display XDR muss mit beiliegendem Tuch gereinigt werden

Für 1.000 US-Dollar mehr verkauft Apple seinen Monitor Pro Display XDR mit mattem Glaspanel. Der Hersteller hat ausdrücklich zu verstehen gegeben, dass zu dessen Reinigung das beiliegende Tuch genutzt werden muss. Auch eine Drei-Schritte-Anleitung zum Waschen des Tuchs selbst wird beschrieben.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple legt dem Pro Display XDR ein spezielles Reinigungstuch bei. (Symbolbild)
Apple legt dem Pro Display XDR ein spezielles Reinigungstuch bei. (Symbolbild) (Bild: Pixabay.com/CC0 1.0)

Apples professioneller Bildschirm Pro Display XDR kann mit einer matten Beschichtung, dem Nano-texture Glass, bestellt werden. Zwar soll dieses Spiegelungen auf dem Panel vermeiden, allerdings ist es wohl sehr empfindlich: Einem Supportartikel zufolge muss das Display mit einem speziellen, trockenen Poliertuch gereinigt werden. "Fügen Sie kein Wasser hinzu, um das Nano-texture Glass zu reinigen", heißt es. Diese Einschränkung hat der Bildschirm mit herkömmlicher Glasoberfläche nicht, denn er soll auch mit herkömmlichen Reinigungstüchern kompatibel sein. Das Nano-texture Glass kostet etwa 1.000 US-Dollar mehr.

Stellenmarkt
  1. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal
  2. MVZ Labor Main-Taunus, Hofheim

Es scheint, als meine Apple dies wirklich ernst, denn das Unternehmen gibt Hinweise darauf, wie Nutzer an ein neues Tuch kommen, sollten sie ihr mitgeliefertes verloren haben. Kunden sollten dann den Support kontaktieren. Ein neues Tuch werde dann - wohl ohne Zusatzkosten - zugesandt. Dabei warnt Apple noch einmal: "Nutzen Sie niemals andere Tücher, um das Nano-texture Glass zu reinigen."

Tuch mit der Hand waschen

Sollte das spezielle Reinigungstuch einmal selbst verschmutzt sein, empfiehlt Apple drei Schritte für dessen Reinigung. Zuerst sollte das Tuch mit Seife und Wasser handgewaschen werden. Danach muss es gründlich mit Wasser ausgespült werden. Anschließend wird das Tuch für mindestens 24 Stunden zum Trocknen aufgehängt.

Das Pro Display XDR wird ab Dezember verkauft und ab Werk mit diversen Kalibrierungsprofilen ausgeliefert. Der 32-Zoll-Bildschirm richtet sich klar an Grafiker und andere professionelle Medienarbeiter. Der Preis liegt bei etwa 5.000 US-Dollar, 6.000 US-Dollar für die Version mit dem Nano-texture Glass. Auch ein ergonomisch verstellbarer Standfuß wird für noch einmal 1.000 US-Dollar verkauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. gratis
  3. 13,29€
  4. (u. a. Shadow Warrior 1 + 2 für je 7,99€, Hotline Miami für 1,99€, Absolver für 6,99€)

Wiki-Nger 12. Dez 2019

Komischerweise hatte Apple mit der Einführung des Retina MacBook Pro 2012 das mit...

Wiki-Nger 12. Dez 2019

Immerhin ist man dann (während der Garantie) fein raus, weil Apple dies selbst...

Wiki-Nger 12. Dez 2019

Das Problem haben wir nicht, unsere Putzkraft kümmert sich nie um die Bildschirme. XD Das...

Fuchur 12. Dez 2019

Das ist der sogenannte 3T-Lappen: Tisch, Toilette, Telefon... Das ist doch längst...


Folgen Sie uns
       


5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /