Smartphone: Apples iPhone 5C mit 8 GByte kostet 550 Euro

Nun ist es offiziell: Apple hat das iPhone 5C mit 8 GByte Speicher vorgestellt, das für 550 Euro verkauft wird. Die Preise für das iPhone 5C mit 16 und 32 GByte Speicher blieben unverändert. Mit der 8-GByte-Version will Apple wohl den schleppenden Verkauf des iPhone 5C ankurbeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Appple bringt iPhone 5C mit 8 GByte.
Appple bringt iPhone 5C mit 8 GByte. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Für morgen steht möglicherweise eine Preissenkung bei Apples iPhone 5C an. Zumindest der Mobilfunknetzbetreiber O2 verkauft das iPhone 5C ab dem 18. März 2014 zu einem reduzierten Preis und beginnt zudem mit dem Verkauf einer neuen Modellausführung. Denn bisher gibt es das iPhone 5C nur mit 16 oder 32 GByte Flash-Speicher. In dieser Woche komme dann ein 8-GByte-Modell dazu, berichtet Cashys Blog, es hat diese Information wohl direkt aus dem O2-Umfeld erhalten. Apple hat dies auf Nachfrage von Golem.de nicht kommentiert.

Stellenmarkt
  1. SAP S4 HANA / ABAP Developer (w/m/d)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Systemadministrator*in Desktopmanagement Produktions-IT
    SCHOTT AG, Mitterteich
Detailsuche

Demnach wäre es also auch denkbar, dass die Preissenkung auf O2 beschränkt ist. Das iPhone 5C mit 8 GByte soll ab morgen zum Preis von 510 Euro ohne Vertrag angeboten werden. Das 16-GByte-Modell wird es künftig bei O2 für 570 Euro geben, bei Apple kostet es derzeit 600 Euro. Für das iPhone 5C mit 32 GByte verlangt O2 künftig 630 Euro, es wäre damit 70 Euro günstiger als bei Apple, wo es 700 Euro kostet.

Auch mit der Preissenkung ist der O2-Preis für das 16-GByte-Modell höher als im übrigen Onlinehandel - dort kostet das Modell je nach Farbe meist zwischen 500 und 520 Euro. Mit 32 GByte liegt der Preis des iPhone 5C derzeit abhängig von der Farbe üblicherweise bei Preisen zwischen 535 und 560 Euro.

Apple mit Absatzproblemen

Nach Brancheninsidern hat Apple derzeit Probleme, das iPhone 5C zu verkaufen. Nach Aussagen von Fertigungsherstellern hat Apple derzeit drei Millionen iPhone 5C produziert, die keine Abnehmer finden. Etwa eine Million Geräte würde derzeit bei den Mobilfunknetzbetreibern und im Handel lagern. Weitere zwei Millionen befinden sich noch bei den Fertigungsherstellern. Grund dafür soll auch sein, dass die Nachfrage nach dem iPhone 5C zum Jahresende 2013 drastisch eingebrochen ist und seitdem keine neuen Geräte mehr in Auftrag gegeben wurden.

Das iPhone 5C ist im Vergleich zum aktuellen Spitzenmodell, dem iPhone 5S, weiterhin ein vergleichsweise teures Smartphone. Die 16-GByte-Variante des iPhone 5C kostet bei Apple ohne Vertrag 600 Euro und auf 700 Euro erhöht sich der Preis, wenn der Kunde 32 GByte Speicher haben möchte. Zum Vergleich: Das iPhone 5S kostet bei Apple mit 16 GByte 700 Euro und

Nachtrag vom 18. März 2014, 9:36 Uhr

Der Verkaufsstart für das iPhone 5C mit 8 GByte hat sich bestätigt. In Apples Onlineshop ist es für 550 Euro verfügbar. Die Preise für die 16- und 32-GByte-Version des iPhone 5C bleiben unverändert. Die Überschrift und der Einführungsabsatz des Artikels wurden entsprechend angepasst. mit 32 GByte 800 Euro, ist also in der jeweiligen Speicherbestückung 100 Euro teurer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska

Mit 250.000 US-Dollar sollen die Raketen von Astra zum Preis eines Sportwagens hergestellt werden können. Wie will die Firma das schaffen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Raumfahrt: Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska
Artikel
  1. Nvidia und Colorful: Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten
    Nvidia und Colorful
    Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten

    Colorful und Nvidia eröffnen bald ein Grafikkarten-Museum. Zu sehen sind Seltenheiten wie die erste Dual-GPU von ATI und die Geforce 256.

  2. Fifa, Battlefield und Co.: Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar
    Fifa, Battlefield und Co.
    Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar

    Die Hacking-Gruppe erklärt dem Magazin Motherboard Schritt für Schritt, wie der Hack auf EA gelang. Die primäre Fehlerquelle: der Mensch.

  3. Onlinetickets: 17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro
    Onlinetickets
    17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro

    Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

Anonymer Nutzer 19. Mär 2014

Dann äußere dich aber bitte auch nicht dazu :-) Mir geht es nicht primär um den Preis...

Paralyta 18. Mär 2014

1. Es gibt sicher Leute, die auch mit 8GB und weniger sehr gut auskommen. Nicht jeder...

BenediktRau 18. Mär 2014

Naja ein 5-Zoll LG Nexus 5 kostet deutlich weniger als die 3,5-4-Zoll iPhones von damals...

violator 18. Mär 2014

Stimmt. Aber hier gehts um ein Bauteil, das nur wenige mm groß ist und das sogar...

Lala Satalin... 18. Mär 2014

Das haste mit ALLEN elektronischen Geräten.


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ • Amazon: PC-Spiele reduziert (u. a. C&C: Remastered Collection 9,99€) [Werbung]
    •  /