Apple: Neue Macbook Air sind günstiger, aber kaum schneller

Apple hat die Einsteigermodelle des Macbook Air mit einem etwas höher getakteten Prozessor ausgerüstet. Die Macbook Air wurden zum letzten Mal im Juni 2013 erneuert. Damals setzte Apple erstmals die energieeffizienten Haswell-Prozessoren von Intel ein. Damit verbunden war auch ein schnellerer, PCI-Express-basierter Speicher und WLAN nach IEEE 802.11ac.
Die Einsteigerversion des neuen Macbook Air(öffnet im neuen Fenster) wird mit dem auf 1,4 GHz getakteten Intel i5 ausgerüstet. Vermutlich handelt es sich dabei um den Intel 4260U(öffnet im neuen Fenster) . Bislang wurde ein i5-4250U (1,3 GHz Basistakt) in den MBAs in der preiswertesten Konfiguration eingesetzt. Mit Turboboost steigt dann der Takt von 2,6 GHz auf 2,7 GHz.

Da es keinen direkten Nachfolger des i7-4650U gibt, bleibt bei den höher getakteten Modellen mit i7-Prozessor jedoch alles beim Alten. Das gilt für alle Macbook Air auch bei der Speicherausstattung. Die günstigen Modelle sind allesamt mit 4 GByte ausgerüstet.
Wer hoffte, dass Apple schon bei dieser kleinen kosmetischen Änderung ein Retina-Display wie bei den Macbook-Pro-Modellen verwendet, wird jedoch enttäuscht. Das 11,6-Zoll-Modell erreicht weiterhin nur 1.366 x 768 Pixel, während es beim 13,3 Zoll großen Macbook Air unverändert 1.440 x 900 Pixel sind.
Das kleine Macbook Air (11 Zoll) kostet dafür nur noch 899 Euro(öffnet im neuen Fenster) und ist damit 100 Euro günstiger als bisher, während das 13-Zoll-Modell für 999 Euro(öffnet im neuen Fenster) zu haben ist.



