Abo
  • IT-Karriere:

Apple: Neue Macbook Air sind günstiger, aber kaum schneller

Apple hat seine Macbook-Air-Serie leicht überarbeitet und bietet die 11 und 13 Zoll großen und flachen Notebooks nun mit etwas höher getakteten Einsteigermodellen an, die auf Intels Haswell-Architektur basieren. Wer auf ein Retina-Display gehofft hat, wird enttäuscht. Dafür werden die Geräte günstiger.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Macbook Air
Macbook Air (Bild: Apple)

Apple hat die Einsteigermodelle des Macbook Air mit einem etwas höher getakteten Prozessor ausgerüstet. Die Macbook Air wurden zum letzten Mal im Juni 2013 erneuert. Damals setzte Apple erstmals die energieeffizienten Haswell-Prozessoren von Intel ein. Damit verbunden war auch ein schnellerer, PCI-Express-basierter Speicher und WLAN nach IEEE 802.11ac.

Stellenmarkt
  1. Star Cooperation GmbH, Böblingen
  2. Darlehenskasse der Studierendenwerke e.V., Köln

Die Einsteigerversion des neuen Macbook Air wird mit dem auf 1,4 GHz getakteten Intel i5 ausgerüstet. Vermutlich handelt es sich dabei um den Intel 4260U. Bislang wurde ein i5-4250U (1,3 GHz Basistakt) in den MBAs in der preiswertesten Konfiguration eingesetzt. Mit Turboboost steigt dann der Takt von 2,6 GHz auf 2,7 GHz.

Da es keinen direkten Nachfolger des i7-4650U gibt, bleibt bei den höher getakteten Modellen mit i7-Prozessor jedoch alles beim Alten. Das gilt für alle Macbook Air auch bei der Speicherausstattung. Die günstigen Modelle sind allesamt mit 4 GByte ausgerüstet.

Wer hoffte, dass Apple schon bei dieser kleinen kosmetischen Änderung ein Retina-Display wie bei den Macbook-Pro-Modellen verwendet, wird jedoch enttäuscht. Das 11,6-Zoll-Modell erreicht weiterhin nur 1.366 x 768 Pixel, während es beim 13,3 Zoll großen Macbook Air unverändert 1.440 x 900 Pixel sind.

Das kleine Macbook Air (11 Zoll) kostet dafür nur noch 899 Euro und ist damit 100 Euro günstiger als bisher, während das 13-Zoll-Modell für 999 Euro zu haben ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469€
  2. 80,90€ + Versand
  3. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung

Schnarchnase 30. Apr 2014

Ja die Technologie ist im Prinzip bei den Herstellern sehr ähnlich, aber ThinkPads sind...

Trollversteher 30. Apr 2014

Das stimmt, ein ordentlich ausgestattetes Surface Pro 2 kann zB. auch schnell mal teurer...

booyakasha 30. Apr 2014

ach... habe ich 11" erwähnt? ist ja gut und schön zu stänkern. aber bei apple-artikeln...

Anonymer Nutzer 29. Apr 2014

Ja,24 Zoll ist größer als 11 Zoll. Ich konnte die gleichen Erfahrungen machen. Es ist...

Rost 29. Apr 2014

Sehe ich genauso. Und obwohl ich manches an Apple sehr mag und auch OS X gut finde, war...


Folgen Sie uns
       


Red Magic 3 - Test

Das Red Magic 3 richtet sich an Gamer - dank der Topausstattung und eines Preises von nur 480 Euro ist das Smartphone aber generell lohnenswert.

Red Magic 3 - Test Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
  3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
Vernetztes Fahren
Wer hat uns verraten? Autodaten

An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
  3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

    •  /