Apple: Neue Beta von Vision OS verrät Details zu Optic ID

In der dritten Beta des Betriebssystems für das Vision Pro verrät Apple Details zum Entsperrmechanismus Optic ID.

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Das Vision Pro von Apple
Das Vision Pro von Apple (Bild: Apple)

Apple hat die dritte Betaversion von Vision OS vorgestellt und dabei einige Details zu den Funktionen des Betriebssystems verraten. Gedacht ist die Software weiterhin nur für Entwickler; das dazugehörige Headset Vision Pro ist noch nicht auf dem Markt. Es soll erst 2024 erscheinen.

In der neuen Betaversion gibt es Hinweise auf Optic ID, den Entsperrmechanismus des Vision Pro. Wie 9to5Mac schreibt, finden sich im Quelltext Indizien, dass das System immer aktiv ist – anders als Face ID bei einem iPhone. Solange sich das iPhone des Nutzers in der Nähe befindet und entsperrt wurde, bleibt das Vision-Pro-Headset ebenfalls entsperrt.

Mit Optic ID wird die Iris des Nutzers gescannt, bei einer Übereinstimmung mit den gespeicherten Daten wird das Headset entsperrt. Sollte der Scan fehlschlagen, können Nutzer ihren Passcode über eine eingeblendete Tastatur eingeben.

Mauseingaben werden aktuell nicht unterstützt

Interessant ist ein Hinweis auf eine fehlende Bluetooth-Maus-Unterstützung: In einem weiteren Teil des Quellcodes findet sich die Meldung, dass Mauseingaben aktuell nicht von Vision OS unterstützt werden. Dies ist etwas verwunderlich, da Apple bei der Präsentation der Vision Pro als Anwendungsbeispiel die Nutzung einer Bluetooth-Tastatur und -Maus zeigte.

Nutzer des Vision Pro können das Headset mit Fingergesten bedienen, unter anderem werden der Daumen und der Zeigefinger zusammengeführt. Sollte dies Nutzern körperlich nicht möglich sein, können alternativ auch beide Hände aneinandergelegt werden.

9to5Mac entdeckte zudem neue Systemsounds sowie neue Icons. So wird beispielsweise der Ordner mit kompatiblen Apps jetzt so dargestellt, dass die einzelnen Apps nicht mehr erkennbar sind. Stattdessen werden generische Symbole angezeigt.

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