Abo
  • Services:
Anzeige

Apple Music und Digital Concerthall: Große und kleine Musik-Streaming-Anbieter im Vergleich

Apple Music und Digital Concerthall: Große und kleine Musik-Streaming-Anbieter im Vergleich
(Bild: Michael Dorausch/Flickr/CC BY-SA 2.0)

Focus@will und Concert Vault: Noch nie gehört? Diese Streaminganbieter können neben großen Diensten wie Spotify und Apple Music eine wahre Fundgrube für Musikliebhaber sein. Wir vergleichen die großen Plattformen mit den kleinen Diensten.
Von Christine Tantschinez

Musik aus der Cloud ist kein Trend mehr, sondern mittlerweile zweitgrößter Umsatztreiber der Musikindustrie. Das Angebot an Diensten ist aber mittlerweile so groß wie unüberschaubar. Unser Marktüberblick widmet sich den in Deutschland verfügbaren Anbietern von Musikstreaming: also Portalen, die über das Internet erreichbar sind, mit Titeln und Alben, die sich einzeln abrufen, auswählen und in Playlisten speichern lassen, die nach Belieben auch übersprungen werden können.

Anzeige

Explizit ausgeklammert aus der Betrachtung sind reine Internetradios, kuratierte Playlisten oder Musiknetzwerke wie Last.fm, 22tracks, Bandcamp oder Soundcloud.

Spotify

Mit über 20 Millionen zahlenden Kunden ist Spotify weltweit die Nummer eins unter den Streamingdiensten, aktiv in 58 Ländern. In Deutschland ist der Anbieter seit März 2012 auf dem Markt.

Angebot: nach Angaben des Dienstes über 30 Millionen Titel aus allen Bereichen, darunter auch Klassik, Jazz, Kinder und Hörbücher und über 1,5 Milliarden Playlisten für verschiedene Stimmungen, Genres und Anlässe.

Kosten: kostenloser Zugang oder ein werbefreies Premium-Abo für 9,99 Euro pro Monat, zum Folgemonat kündbar (auch online). Mit Spotify Family kann die Standardlizenz stufenweise auf bis zu weitere vier Personen erweitert werden. Studenten erhalten 50 Prozent Rabatt auf den Premium-Tarif. Der kostenlose Stream steht auf den mobilen Geräten nur in Form einer durch Werbung unterbrochenen Shuffle-Playlist und über statinonäre Zugänge wie PCs mit Werbeunterbrechungen zur Verfügung.

Verbreitung: Spotify ist als Marktführer begehrter Partner für nahezu alle Anbieter von Unterhaltungselektronik. Hat ein Musikwiedergabegerät einen Ethernet-Anschluss oder WLAN, gibt es mit großer Sicherheit auch den Zugang zum Spotify-Streamingdienst. Mit Spotify Connect steht eine Android- und iOS-App für die Verbindung zu entsprechend ausgestatteten Endgeräten zur Verfügung. Eine Liste kompatibler Geräte findet man unter spotifygear.com. Für die Nutzung am Rechner gibt es einen Webplayer sowie die kostenlose Spotify-Software, die auch lokale Musikdateien verwalten und abspielen kann.

Anwendung: Spotify hat eine Volltextsuche und Sortierung nach Stimmung, Genre oder Neuheitswert. Vorteil der Spotify-Connect-App: Das einmal erlernte Benutzerinterface bleibt bei allen Endgeräten erhalten. Der Dienst von Musicmatch liefert zu vielen Songs die Texte. Passend zu einem gehörten Track stellt Spotify einen eigenen Radiostream aus ähnlichen Genres und Interpreten zusammen und lernt mit jeder Benutzung hinzu. Nur die Hörbücher sind etwas lieblos versteckt in den Playlisten.

Qualität: Tracks gibt es im Ogg-Vorbis-Format mit drei Qualitätsstufen von 96 kbps (mobil) bis maximal 320 kbps. Offlinenutzung ist bis zu 30 Tage lang pro Track/Album/Playliste möglich.

Einschätzung/Perspektive: Das große Angebot, die umfangreichen Playlisten für fast jeden Anlass und jede Stimmung und die Verfügbarkeit auf nahezu allen Endgeräten zeichnen Spotify aus. Die schwedischen Streamingpioniere spielen ihre Marktführerschaft aus und setzen besonders in Sachen Bedienbarkeit und Nutzungsvariationen einen sehr hohen Standard - mit Erfolg: In diesem Jahr wurde fast dreimal soviel Musik über den Dienst gestreamt wie im Vorjahr. Auch Klassik- und Jazzfreunde finden hier ein gutes Angebot.

Apple Music 

eye home zur Startseite
Dwalinn 09. Dez 2015

Hatte das Problem auch (mit LTE 3-8Mbit) allerdings hat es meistens Funktioniert und mir...

Shakal1710 07. Dez 2015

dann warte mal bis ende des jahres ;)

der_wahre_hannes 03. Dez 2015

Was hat der Gratismonat damit zu tun?

Nasreddin 02. Dez 2015

Echt? Wieso das denn? Copyright?

Nasreddin 02. Dez 2015

Passiert leider häufiger bei Golem. Seit damals beim Windows Phone "Test" die fehlende...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bosch Service Solutions Magdeburg GmbH, Berlin
  2. T-Systems International GmbH, München
  3. QSC AG, Hamburg, Köln
  4. Personalwerk Sourcing GmbH - SOU AG, Dresden, Schwetzingen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 179,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Hollywood

    Filmstudios wollen Filme kurz nach Kinostart streamen

  2. Chrome

    Google plant drastische Maßnahmen gegen Symantec

  3. Android O im Test

    Oreo, Ovomaltine, Orange

  4. Hannover

    Pavillons für die Sommer-Cebit sind schon ausgebucht

  5. Corsair One Pro

    Doppelt wassergekühlter SFF-Rechner kostet 2.500 Euro

  6. Datenschutz

    US-Provider dürfen private Nutzerdaten ungefragt verkaufen

  7. DVB-T2

    Freenet TV gibt es auch als monatliches Abo

  8. Betrugsnetzwerk

    Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen

  9. Innogy

    Energieversorger macht Elektroautos und Hybride zur Pflicht

  10. Patentantrag

    Apple will iPhone ins Macbook stecken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Airselfie im Hands on: Quadcopter statt Deppenzepter
Airselfie im Hands on
Quadcopter statt Deppenzepter
  1. Fiberglas und Magneten Wabbeliger Quadcopter übersteht Stürze
  2. Senkrechtstarter Solardrohne fliegt wie ein Harrier
  3. Mobiler Startplatz UPS-Lieferwagen liefert mit Drohne Pakete aus

Tuxedo Book XC1507 v2 im Test: Linux ist nur einmal besser
Tuxedo Book XC1507 v2 im Test
Linux ist nur einmal besser
  1. Gaming-Notebook Razer aktualisiert Blade 14 mit Kaby Lake und 4K-UHD
  2. MSI GS63VR und Gigabyte Aero 14 im Test Entscheidend ist der Akku

BSI: Schützt euer Owncloud vor Feuer und Wasser!
BSI
Schützt euer Owncloud vor Feuer und Wasser!
  1. VoIP Deutsche Telekom hatte Störung der IP-Telefonie
  2. Alte Owncloud und Nextcloud-Versionen Parteien und Ministerien nutzen unsichere Cloud-Dienste
  3. NFC Neuer Reisepass lässt sich per Handy auslesen

  1. 30-50 ist schon heftig

    Golressy | 13:05

  2. Re: Endlich schluss mit Cam Rips...

    jayrworthington | 13:05

  3. Re: Gab's doch schon! - Asus Padfone

    luarix | 13:04

  4. Re: Wieso eigentlich Freenet TV?

    TC | 13:04

  5. Re: Nur mit dem Handy per Mobilfunk

    hg (Golem.de) | 13:04


  1. 12:47

  2. 12:30

  3. 11:58

  4. 11:46

  5. 11:36

  6. 11:22

  7. 09:32

  8. 08:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel