Abo
  • IT-Karriere:

Hype Machine, Focus@will und Digital Concerthall

Hype Machine

Worüber schreiben Musikblogger auf der ganzen Welt? Hype Machine weiß es nicht nur, Hype Machine spielt es.

Stellenmarkt
  1. HRG Hotels GmbH, Berlin
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Angebot: Angeboten werden die Tracks, über die auf Musikblogs weltweit gerade aktiv gepostet wird.

Kosten: keine

Verfügbarkeit: Den Dienst gibt es auf der Webseite, über Apps auf Smartphones und Tablets mit iOS, Windows Phone, Blackberry 10 und Android sowie auf Sonos-Playern.

Anwendung: Hype Machine selektiert Musik, über die gerade intensiv auf Musikblogs gepostet wird. Man kann nach Ländern sortieren, nach Genres, nach den beliebtesten Einträgen oder danach, was gerade aktuell ist oder gezielt nach Songs oder Künstlern. Mit Links auf die Downloadshops von iTunes, Bandcamp oder Amazon kann man die Künstler bei Gefallen direkt unterstützen. Passend dazu gibt es auch eine Übersicht über aktuelle Konzerttermine in der Nähe. Unter "Premiere" stellt Hype Machine exklusiv wöchentlich ein neues Album vor.

Offlinenutzung: Ein Offlinezugang ist nicht möglich.

Qualität: Zur Qualität gibt es keine Angabe.

Einschätzung/Perspektive: eine tolle und vor allem kostenlose Möglichkeit, neue Musik zu entdecken und stets mitreden zu können. Wer nicht nur auf Chartmusik steht, wird hier garantiert fündig.

Focus@will

Mit spezieller Musik will der Streamingdienst Focus@will Konzentrationsprobleme in Großraumbüros bekämpfen.

Angebot: klassische und elektronische Klänge, individuell dosierbar für verschiedene Gemüts- und Konzentrationsphasen. Die nach Angaben des Dienstes wissenschaftliche Methode soll die Konzentration verbessern und/oder Energie auftanken. Der Erfolg kann mittels des Tools "Productivity Tracker" direkt gemessen werden.

Kosten: Es gibt verschiedene Laufzeiten mit unterschiedlichen Monatsbeiträgen von 11,83 Dollar bis 6,25 Dollar, außerdem eine 15-tägige kostenlose Testphase. Unternehmen können Lizenzen für mehrere Arbeitsplätze kaufen.

Verfügbarkeit: Den Dienst gibt es auf der Webseite, über Apps auf Smartphones und Tablets mit iOS und Android sowie auf Sonos-Playern.

Anwendung: gewünschtes Energie- beziehungsweise Konzentrationslevel auswählen und bestimmen, wie meditativ, klassisch oder elektronisch die Musik sein soll: Schon gehts los mit einem individuellen Klängemix. Alben, Interpreten oder Charts spielen hier absolut keine Rolle.

Offlinenutzung: Ein Zugang ohne Internet ist nicht vorgesehen.

Qualität: Zu den Bitraten gibt es keine Angaben.

Einschätzung/Perspektive: Der Service soll die Produktivität um bis zu 400 Prozent (!) steigern. Ob's wirklich was bringt, muss jeder selbst herausfinden.

Digital Concerthall

Das eigene Streamingangebot eines der besten Symphonieorchester der Welt, der Berliner Philharmoniker, heißt Digital Concerthall.

Angebot: Es gibt 40 Liveübertragungen der Konzerte in High Definition pro Saison, Hunderte Mitschnitte im Konzertarchiv, historische Konzerte, Interviews mit Dirigenten und Solisten, Dokumentationen und kostenlose Kinderkonzerte.

Kosten: Ein Konzert gibt es kostenlos zum Kennenlernen, dazu sind Kinderkonzerte gratis. Das Abo kostet 14,90 Euro im Monat, eine Kündigung ist jederzeit möglich. Darüber hinaus stehen verschiedene Laufzeiten vom 7-Tage-Pass bis 12-Monate-Zugang zur Auswahl. Die Nutzung ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Geräten beschränkt.

Verfügbarkeit: Zugang gibt es auf der Webseite, über Apps auf Smartphones und Tablets mit iOS und Android, auf Geräten mit Windows 8, auf Amazons Kindle Fire sowie vorinstalliert auf einigen Smart-TVs und Blu-ray-Playern (eine Übersicht gibt es hier).

Anwendung: Es gibt die Auswahl zwischen Livekonzerten (die tatsächlich live in HD gesendet werden), Archivkonzerten, Dokumentationen und Interviews. Auch lassen sich die einzelnen Konzerte nach Dirigent, Solisten, Genre, Epoche, Saison und Education filtern. Die Termine für die Liveübertragungen können als Kalendereintrag auf dem privaten Terminkalender gespeichert werden.

Offlinenutzung: Ein Offlinezugang ist nicht enthalten, dafür gibt es den angeschlossenen Downloadshop.

Qualität: Die Videos werden in HD im H.264-Standard encodiert, der Ton mit 48 kHz, 16 Bit Stereo-AAC.

Einschätzung/Perspektive: Anstatt über die neuen Medien und das Ausbleiben der Massen in klassischen Konzertsälen zu schimpfen, gehen die Berliner Philharmoniker einfach mit gutem Beispiel voran und bieten einen eigenen hochwertigen Streamingservice an. Getreu dem Motto: Wenn die Hörer nicht zum klassischen Konzert kommen, muss das Konzert zu ihnen nach Hause. Im Vergleich zum Preis einer einzelnen Konzertkarte ist das Monatsabo ein Schnäppchen.

 Daytrotter und RdioGroove 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


Anzeige
Hardware-Angebote

Dwalinn 09. Dez 2015

Hatte das Problem auch (mit LTE 3-8Mbit) allerdings hat es meistens Funktioniert und mir...

Shakal1710 07. Dez 2015

dann warte mal bis ende des jahres ;)

der_wahre_hannes 03. Dez 2015

Was hat der Gratismonat damit zu tun?

Nasreddin 02. Dez 2015

Echt? Wieso das denn? Copyright?

Nasreddin 02. Dez 2015

Passiert leider häufiger bei Golem. Seit damals beim Windows Phone "Test" die fehlende...


Folgen Sie uns
       


Elektro-SUV Nio ES 8 Probe gefahren

Der ES8 ist ein SUV des chinesischen Herstellers Nio. Wir sind damit über die Alpen gefahren.

Elektro-SUV Nio ES 8 Probe gefahren Video aufrufen
Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

TVs, Konsolen und HDMI 2.1: Wann wir mit 8K rechnen können
TVs, Konsolen und HDMI 2.1
Wann wir mit 8K rechnen können

Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Kameras und Fernseher Ein 120-Zoll-TV mit 8K reicht Sharp nicht
  2. Sony ZG9 Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
  3. 8K Sharp schließt sich dem Micro-Four-Thirds-System an

    •  /