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Juke und Concert Vault

Juke

Auch beim deutschen Anbieter Juke kann der Nutzer sowohl shoppen als auch streamen. Der Downloadshop für Musik, Bücher und Videos hat auch eine Musikstreaming-Flatrate im Angebot.

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Angebot: Laut eigenen Angaben gibt es rund 30 Millionen Titel aller Genres, Playlisten und Radiokanäle, aber keine Hörbücher.

Kosten: Die Musicflat kostet 9,99 Euro im Monat, 29,80 Euro für drei Monate und 58 Euro für ein halbes Jahr. Die Testphase dauert drei Monate. Bezahlen lässt sich per Paypal, Kreditkarte und Juke-Guthaben.

Verfügbarkeit: Der Dienst ist über Webplayer auf jedem Computer und auf bis zu zehn Geräten mit der Google Play Music App, Chromecast und Chromecast Audio sowie Sonos-Systemen verfügbar.

Anwendung: Auf der Startseite zeigt Juke aktuelle Neuerscheinungen sowie Alben aus der aktuellen Downloadshop-Auslage. Die Songs können praktischerweise parallel zum Streaming auch gekauft werden, allerdings vermischt sich das Angebot sehr unübersichtlich. Dazu gibt es Einblicke in die aktuellen Charts, einen Überblick über alle Genres, von Juke sowie Nutzern erstellte Playlisten und diverse Radiokanäle für alle Musikrichtungen und -stile, aber keine individualisierten Playlisten. Die Volltextsuche liefert zwar immer ausreichend Ergebnisse, doch nicht alle gefundenen Titel lassen sich auch tatsächlich in voller Länge streamen.

Offlinenutzung: Offline ist ein Zugang über Apps auf Mobilgeräten möglich.

Qualität: Laut Juke wird Musik in drei unterschiedlichen Qualitäten gestreamt: in 48 kbps,192 kbps und 320 kbps.

Einschätzung/Perspektive: Juke ist eher eine Art Gemischtwarenladen für Musik, Filme, Bücher und Software als ein reiner Streaminganbieter. Für viele Tracks gibt es gar keine Streaminglizenz - diese werden nur angespielt, sind nicht in voller Länge zu hören. Juke streamt über Geräte von Sonos, Harman Kardon und Peaq Munet.

Concert Vault

Freunde von Livemusik wissen Concert Vault zu schätzen. Der Streamingservice ist ein Ableger des Downloadshops Wolfgang's Vault und auf Vintage-Live-Aufnahmen und -Videos spezialisiert.

Angebot: Die nach Angaben von Concert Vault größte Sammlung an Vintage-Live-Aufnahmen aus Beständen von Musiklegenden wie Manager Bill Graham umfasst 10.000 Mitschnitte. Dazu gibt es restaurierte und in HD aufgefrischte Konzertvideos und gepflegte Channels mit Playlisten und weiteren Features.

Kosten: Monatlich kostet der Dienst 3,99 Dollar, jährlich 39,99 Dollar und die Mitgliedschaft für zwei Jahre kostet 79,98 Dollar. Die Testphase beschränkt sich auf 14 Tage. Bezahlen lässt sich mit Kreditkarte und Paypal.

Verfügbarkeit: Der Dienst ist zugänglich über die Webseite und die Apps auf Smartphone und Tablets mit iOS und Android sowie auf Sonos-Systemen.

Anwendung: Es gibt eine Volltextsuche nach Künstlern und Titeln, Channels mit verschiedenen Genres von Blues bis Comedy und Interviews. Außerdem werden HD-Videos von Konzerten angeboten. Bis zu 200 eigene Playlisten können erstellt und Playlisten anderer Nutzer gehört werden.

Offlinenutzung: Eine Offlinenutzung ist nicht vorgesehen.

Qualität: Die Videos gibt es als HD-Streams, die Musik als MP3 mit 320 kbps.

Einschätzung/Perspektive: Für Konzertgänger und Vintage-Fans ist Concert Vault eine wahre Fundgrube an echten Raritäten. Musikkenner dürften Freude daran haben, Chartshörer sich aber eher irritiert abwenden. Der Dienst ist rein englischsprachig. Die Konzerte können im Downloadshop nebenan direkt gekauft werden.

 Amazon Prime Music und Google Play MusicDaytrotter und Rdio 
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Dwalinn 09. Dez 2015

Hatte das Problem auch (mit LTE 3-8Mbit) allerdings hat es meistens Funktioniert und mir...

Shakal1710 07. Dez 2015

dann warte mal bis ende des jahres ;)

der_wahre_hannes 03. Dez 2015

Was hat der Gratismonat damit zu tun?

Nasreddin 02. Dez 2015

Echt? Wieso das denn? Copyright?

Nasreddin 02. Dez 2015

Passiert leider häufiger bei Golem. Seit damals beim Windows Phone "Test" die fehlende...


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